So überzeugen Sie auch skeptische Mitarbeiter vom Digital Workplace

Die einen sind mit der Digitalisierung aufgewachsen und haben Zuhause bessere IT als am Arbeitsplatz. Die anderen verbinden „Arbeit“ noch immer mit „Büro“. In Sachen Digital Workplace müssen Entscheider den Ansprüchen aller Mitarbeiter gerecht werden. Das können sie auch – mit den richtigen Tools.

Schauen wir uns an, was der Mitarbeiter im Homeoffice oder allgemeiner gesprochen am Digital Workplace braucht. Eine typische Angestellte ist zum Beispiel Victoria. Sie ist Mitte zwanzig, gilt als High Potential und hat sich auf dem Arbeitsmarkt immer nur als Siegerin gefühlt. Sie ist mit IT aufgewachsen und akzeptiert nicht, wenn die Technologie am Arbeitsplatz schlechter ist als die bei ihr Zuhause. „Always on“ zu sein und keine Grenzen mehr zwischen Arbeits- und Privatleben zu kennen, das ist ihr Alltag. Was braucht sie, um sich an den Arbeitgeber zu binden? Dazu ein paar Punkte:

  • Die Frage der Mentalität: Homeoffice und Remote Working – also das Arbeiten außerhalb des Büros, wann immer und wie und wo immer man möchte – ist eine Selbstverständlichkeit für Victoria. Arbeit ist kein Ort mehr, sondern eine Tätigkeit, die sie von überall aus erledigt.
  • Die IT Ausstattung: IT ist Victorias Begleiter, ihr Werkzeug, ihre Kommunikationsplattform, auf die sie sich verlässt. Platzsparende Lösungen müssen her, die jede Freiheit ermöglichen. Kabelsalat? Nein danke! Schnittstellen werden immer wichtiger, gilt es doch auch, eigene Geräte mit einzubinden. Das kann eine Dockingstation mit einem USB-C Kabel zur Konnektivität und Strom zum Convertible Notebook leisten.
  • Zeitliche und örtliche Freiheit: Victoria möchte ihre Ideen „hier und jetzt“ festhalten. Touch-Eingabe, aber auch das Schreiben von Nachrichten und Emails sollten schnell und einfach funktionieren. Ein zusätzliches großes Display zum kreativen Arbeiten, gerne auch zwei, runden das Bild ab. Tastatur und Maus sind optional.

FUJITSU  empfiehlt das LIFEBOOK U9310X. Das ultramobile FUJITSU Tablet LIFEBOOK U9310X, erhältlich in rot und schwarz, ist ein leichtes, um 360 Grad faltbares Gerät. Die ganztägige Akkulaufzeit garantiert Produktivität über einen kompletten Arbeitstag hinweg, während Sicherheitsmerkmale wie der integrierte PalmSecure®-Sensor alle Daten schützen. Die hohe Leistung und viele Schnittstellen und sogar ein LAN-Zugang entsprechen Victorias Vorstellungen. Außerdem weiß sie das Gewicht ab einem Kilogramm und das robuste Gehäuse beim Arbeiten unterwegs zu schätzen. Selbst ihr Mobiltelefon kann sie über die USB Charge-Funktionalität laden – sogar bei ausgeschaltetem System.

Fazit: Das Convertible Notebook hat das Zeug zum täglichen Begleiter für Victoria.

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Nicht jeder ist offen für Veränderungen

Ganz anders die Bedürfnisse von Victorias Kollegin, Frau Maurer-Schenk. Technik am Arbeitsplatz muss für sie einfach nur funktionieren. Stehen Veränderungen an, gehört sie eher zu denen, die mauern. Und sie weiß, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt. Ihr Chef hat ihre Zuverlässigkeit und Arbeitgebertreue zu schätzen gelernt. Er will sie halten. Auch dazu ein paar Faktoren:

  • Die Bedürfnisse eher konservativer Mitarbeiter: Frau Maurer-Schenk möchte zum Arbeiten einfach lieber ins Büro gehen. „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“ (beziehungsweise in ihrem Fall ist Weißweinschorle Weißweinschorle), so lautet ihr Motto. Geregelte Abläufe, bewährte Strukturen und Materialien sind ihr besonders wichtig. Sie fragt sich, wie die Technik von Zuhause aus funktionieren soll. Sie ist sehr verantwortungsbewusst und gerät in Sorge, dass etwas nicht klappt, weil sie sich mit Technik nicht auskennt.
  • Die IT-Ausstattung: Wer nur gelegentlich im Homeoffice ein paar Emails abruft, eine Präsentation fertig stellt oder einen Text korrigiert, kann das durchaus an einem Notebook erledigen. Mit einem Gerät ab 13 Zoll Bildschirmgröße ist man für solche Situationen immer gut ausgestattet. Bei der täglichen Arbeit im vollen Umfang zu Zuhause stößt man hier aber schnell an seine Grenzen. Fujitsu bietet gerne Beratungsleistung und Unterstützung, um auch im digitalen Homeoffice effizient zu bleiben.
  • Das mobile Endgerät: Zentrales Element im eigenen Büro ist das digitale Endgerät, also der PC oder das Notebook. Wer viel unterwegs ist, wird ein Notebook bevorzugen, doch auch Backup, Datensicherheit und zentrale Schnittstellen sind ein wichtiges Thema. So lassen sich ein extra Bildschirm, Tastatur und Maus so aufeinander ausrichten, dass man gerade und im richtigen Abstand vor dem Monitor arbeiten kann, ohne den Arbeitstag daheim mit Rückenschmerzen und brennenden Augen zu beenden.
  • Positive Nutzererfahrung: Wichtig ist dabei vor allem eine Einfachheit, die es auch ungeübten Anwendern ermöglicht, einen Arbeitsplatz schnell und funktionsfähig einzurichten. Ein USB-C Kabel, welches sowohl die „Verbindung“ als auch den Strom liefert, kann hier Wunder wirken. Ebenso kann man auch auf eine Dockingstation oder ein Connect-Kit zurückgreifen. Hier stehen alle Schnittstellen bereit und warten auf ihren Einsatz. Das USB-C Kabel verbindet dann Endgerät (PC/Notebook) und Bildschirm miteinander. Fertig. So einfach kann Homeoffice sein – und dadurch entdeckt vielleicht auch Frau Maurer-Schenk die Vorteile mobilen Arbeitens.

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