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Expert11: Standards sind das Öl der Cloud

Expert11: Standards sind das Öl der Cloud
Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

Unsere nächsten beiden Fahrgäste auf der expert11-Tour sind Uwe Scheuber und Kai Lunke, Fujitsu-Experten für Hybrid-IT und Cloud-Themen (im speziellen für Microsoft- und SAP-Cloud-Lösungen). Auch die beiden sind gleich vom VW T1 begeistert, als wir sie an einem Naturschutzgebiet in Stuttgart abholen. Uwe Scheuber findet: „Der Bus, der strahlt was aus. Hat Sympathie auf der einen Seite, auf der anderen Seite aber auch Platz.“ Von der Verbindung eines solchen alten Schätzchens mit einem hochaktuellen Thema wie der Cloud sind beide angetan. Denn: Diese scheinbar gegensätzlichen Dinge haben mehr miteinander zu tun, als man meint. Als er nach den Attributen gefragt wird, die er dem Bulli zuschreibt, stellt Kai Lunke fest: „Zuverlässigkeit. Das ist auch etwas, das wir brauchen, wenn wir uns mit der Cloud beschäftigen: ein bisschen Substanz und Zuverlässigkeit.“

Die Cloud als wichtiges Thema für SAP-Nutzer

Im Gegensatz zur Fahrt mit unserem Oldtimer ist die Reise in die Cloud oftmals eine Reise in ein unbekanntes Land. Für Uwe Scheuber und Kai Lunke ist die Rolle von Fujitsu bei dieser Reise klar: als Berater, der die verschiedenen Provider gut kennt und Antworten auf oft gestellte Fragen geben kann. Er weiß, wie der Kunde am Ende in die Cloud kommt – und was dafür getan werden muss. Das Ziel: Die richtige Plattform für jedes Unternehmen, die dieses dann voll und optimal nutzen kann.

Expert11: Standards sind das Öl der CloudGerade wenn ein Unternehmen SAP nutzt oder plant, es einzusetzen, spielt das Thema Cloud eine wichtige Rolle. Sie ist mittlerweile ein zentraler Bestandteil der gesamten SAP-Strategie geworden. Daher findet es Kai Lunke extrem wichtig, dass sich Unternehmen in die Cloud wagen, auch wenn es neues Terrain für sie ist. Sowohl er als auch sein Kollege Uwe Scheuber beschreiben sich selbst als bereit, immer wieder neue Sachen anzufangen und Herausforderungen anzugehen. Diese Einstellung versuchen sie, auf den Kunden zu übertragen – und ihm damit die vielleicht vorhandene Angst vor dem (noch) unbekannten Weg zu nehmen.

Bei allem geht es den beiden immer darum, dicht an den Problemen zu bleiben, die den Kunden gerade beschäftigen und die passenden Lösungen zu finden. Ein gutes Beispiel sind Data Analytics – durch das benötigte Volumen eine typische Cloud-Anwendung. Die Cloud-Lösung kann dabei je nach Bedarf angepasst werden, wie Uwe Scheuber betont:

Dann kannst du hoch skalieren, runter skalieren. Du nimmst die Systeme, die du benötigst und musst nicht hergehen und dir im Vorfeld schon Systeme anschaffen, die du dann vielleicht am Ende des Tages nicht auslasten kannst.

Jeden Kunden dort abholen, wo er sich gerade befindet

Viele Kunden besitzen bereits eine komplett durchdefinierte digitale Agenda und Ideen zu Businessmodellen, die sie umsetzen wollen. Hier kann der erste Schritt dann gleich die technische Beratung sein. Doch es gibt ebenso viele Kunden, denen die nächsten Schritte noch nicht klar sind. Dann befindet sich zunächst die Strategie des Unternehmens im Vordergrund, ehe über die Technologie nachgedacht werden kann. Um diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, stehen am Anfang jeden Weges einige wichtige Fragen, die Kai Lunke zusammenfasst: „Wo ist denn der Kunde gerade? Wo steht er? Wie sieht seine eigene Strategie aus? Welche Ziele hat er? Hat er Ziele?“

Beratung auf dem Weg in die CloudDer Umstieg in die Cloud ist für ihn keine technische Herausforderung – sondern ein reines Change-Management-Projekt. Die Technologie ist dabei immer nur ein Mittel zum Zweck. Die Spezialisten von Fujitsu, die den Unternehmen zur Seite stehen, sind daher auch keine „Hard-Core-Techies“ sondern Fachspezialisten – die auf Augenhöhe diskutieren und ihre Erfahrungen aus vorherigen Projekten einbringen können.

Dabei setzen sie auf verschiedene Bausteine. Neben neuen Methoden wie der Co-creation ist auch die enge Zusammenarbeit der einzelnen Fachbereiche mit den IT-Abteilungen essentiell wichtig. Außerdem gilt es, über Standards nachzudenken – die vieles erleichtern und oft erst ermöglichen, wie Kai Lunke betont:

Standards sind im Grunde genommen das Öl der Cloud. Nur wenn ich einen Standard nutze, kann ich auch tatsächlich wirklich schnell Services nutzen und für mich adaptieren und ins Business bringen.

Sprechen Sie persönlich mit unseren Experten

Unsere Tour mit dem VW T1 endet am Stuttgarter Fernsehturm. Ein passender Ort für den Abschluss eines Gesprächs über die Cloud: Das mehr als 200 Meter hohe Gebäude scheint den Weg in die Wolken zu weisen. „Heute gibt es nur sehr wenige Wolken“, stellt Uwe Scheuber lachend fest, „aber die sind auf jeden Fall schon da.“ Möchten Sie mit unseren Experten den Weg in die Cloud gehen? Dann nutzen Sie Ihre Chance und buchen Sie einen dieser Expert Talks auf dem Fujitsu Forum 2019: Nummer 20 (Uwe Scheuber) oder Nummer 28 (Kai Lunke).

Sie möchten noch mehr über unsere beiden Experten und ihre Arbeit erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen unser Video-Interview – dort verraten sie auch, wen sie gerne auf der Rückbank des VW T1 mitnehmen würden.

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Alle Beiträge dieser Serie finden Sie übrigens unter dem Schlagwort „expert11“ hier in Fujitsu Aktuell.

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