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Hoher Besuch im modernsten Produktionsstandort

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Politiker und Fujitsu-Mitarbeiter nach der Führung: Christoph Schmidt (Fujitsu), Marlies Fasching (Kreisrätin), Martin Sailer (Landrat), Markus Ferber (EU-Abgeordneter) Carolina Trautner (Mitglied des Bay. Landtages) sowie Vera Schneevoigt, Klaus Kratzer und Jens-Peter Seick von Fujitsu (v. l.).
Poli­ti­ker und Fuji­tsu-Mit­ar­bei­ter nach der Füh­rung: Chris­toph Schmidt (Fuji­tsu), Mar­lies Fasching (Kreis­rä­tin), Mar­tin Sai­ler (Land­rat), Mar­kus Fer­ber (EU-Abge­ord­ne­ter) Caro­li­na Traut­ner (Mit­glied des Bay. Land­ta­ges) sowie Vera Schnee­voigt, Klaus Krat­zer und Jens-Peter Seick von Fuji­tsu (v. l.).

 

Das Fuji­tsu-Werk in Augs­burg ist einer der welt­weit moderns­ten Fer­ti­gungs­stand­or­te für Main­boards, PCs, Work­sta­tions, Note­books, Ser­ver und Spei­cher­sys­te­me. Zudem ver­fügt es über For­schungs- und Ent­wick­lungs­ab­tei­lun­gen sowie Labo­re, in denen IT-Sys­te­me und ein­zel­ne Bau­tei­le – auch für ande­re Fir­men – ent­wi­ckelt und getes­tet wer­den. Es ist dar­über hin­aus die ein­zi­ge ver­blie­be­ne PC-Fer­ti­gung in Deutsch­land – Grund genug für Poli­ti­ker aus der Regi­on, sich Anfang Mai das Werk ein­mal genau­er anzuschauen.

Zu den Besu­chern gehör­ten Mar­kus Fer­ber als Mit­glied des Euro­päi­schen Par­la­ments, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Caro­li­na Traut­ner, Land­rat Mar­tin Sai­ler, Mar­lies Fasching als Kreis­rä­tin im Land­kreis Augs­burg sowie Mar­ti­na Baur, Mit­glied der Wirt­schafts­för­de­rung im Land­kreis Augs­burg. Sie infor­mier­ten sich über die Pro­duk­ti­ons­me­tho­den und Logis­tik-Kon­zep­te vor Ort.

Ein­bli­cke in aktu­el­le For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jek­te am Stand­ort gaben Vera Schnee­voigt, Lei­te­rin der Pro­duct Sup­ply Ope­ra­ti­ons und des Fuji­tsu-Werks in Augs­burg, sowie Ent­wick­lungs-Chef Jens-Peter Seick. Ein wei­te­res The­ma waren auch die Her­aus­for­de­run­gen, wel­che Fuji­tsu ange­sichts des har­ten inter­na­tio­na­len Wett­be­werbs in der IT-Bran­che zu bewäl­ti­gen hat. Beson­ders beein­druckt waren die Besu­cher ins­be­son­de­re von der Effi­zi­enz, die das Werk trotz im inter­na­tio­na­len Ver­gleich hoher Arbeits­kos­ten und strik­ter Umwelt­auf­la­gen wett­be­werbs­fä­hig macht.

Fuji­tsu in Augsburg

An die­sem Stand­ort sind über 1.500 Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt. Täg­lich wer­den bis zu 21.000 Units gefer­tigt, davon sind 12.000 Cli­ent Com­pu­ting Devices, 950 Ser­ver und Sto­rage Sys­te­me, 50 Racks und 8.000 Sys­temboards. Wöchent­lich wer­den rund 2.500 neue Kon­fi­gu­ra­tio­nen und Modi­fi­ka­tio­nen umgesetzt.

Durch fle­xi­ble Arbeits­zei­ten, die sich nach der jewei­li­gen Auf­trags­la­ge rich­ten, ist Fuji­tsu in der Lage, Kun­den­wün­sche schnell zu erfül­len und gleich­zei­tig die vor­han­de­nen Res­sour­cen opti­mal zu nut­zen – das Werk „atmet” im Auf und Ab der Nachfrage.

Wei­te­re Informationen

Vir­tu­el­le Werksführung
Augs­burg-Video (Werk)

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