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Unser Jahresrückblick: Was hat 2021 gebracht – und was hält 2022 für uns bereit?

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Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

2021 war ein zwei­tes, bewe­gen­des Jahr in Fol­ge. Wie schon 2020 war die Coro­na-Pan­de­mie auch in den letz­ten zwölf Mona­ten das (nahe­zu) alles beherr­schen­de The­ma. Doch es gab dane­ben noch ein paar ande­re Din­ge, von denen wir ger­ne berich­ten wol­len. Wir bli­cken auf 365 Tage vol­ler Inno­va­tio­nen, Ups & Downs und viel Enga­ge­ment zurück. Gemein­sam mit Rupert Leh­ner, Head of Cen­tral and Eas­tern Euro­pe & Pro­ducts Euro­pe bei Fuji­tsu, haben wir das Jahr Revue pas­sie­ren las­sen und einen Blick auf die Zukunft geworfen.

Herr Lehner – welche drei Schlagzeilen haben Sie 2021 positiv überrascht oder zum Lächeln gebracht?

Gera­de in Zei­ten wie die­sen, die uns allen viel abver­lan­gen, fin­de ich es wich­tig, sich ver­mehrt mit den posi­ti­ven Nach­rich­ten und Schlag­zei­len zu befas­sen. Zu mei­nen Top 3 aus die­sem Jahr gehören:

  • Stern zeich­net aus: Deutsch­lands Unter­neh­men mit Zukunft: FUJITSU”. Das war natür­lich eine tol­le Aus­zeich­nung für uns. Die exklu­si­ve Stern-Stu­die glie­der­te sich in die drei Berei­che. „Stra­te­gie & Pro­duk­te”, „Pro­zes­se & Pro­duk­te” sowie „Inno­va­ti­on und Qua­li­fi­zie­rung”. In allen drei Berei­chen hat Fuji­tsu die Höchst­wer­tung von fünf Punk­ten erreicht. Das ist ein super Ergeb­nis, wel­ches zeigt, wie gut wir nicht nur in der Gegen­wart, son­dern auch für die Zukunft auf­ge­stellt sind. Und das nicht nur für uns, son­dern auch für unse­re Kund*innen!
  • Eine wei­te­re tol­le Nach­richt: „mRNA-Tech­no­lo­gie erst­mals flä­chen­de­ckend ein­ge­setzt”. Das war ein gro­ßer Schritt – nicht nur im Kampf gegen die Pan­de­mie, son­dern leg­te auch den Grund­stein zur Bekämp­fung ande­rer Krankheiten.
  • Beson­ders bewegt hat mich auch die Head­line: „Viel Soli­da­ri­tät nach der Flut­ka­ta­stro­phe”. Die zahl­rei­chen News und Berich­te haben sicher nie­man­den von uns kalt gelas­sen. Aber die Soli­da­ri­tät und Mensch­lich­keit, die den Opfern der Flut­ka­ta­stro­phe im Ahr­tal ent­ge­gen­ge­bracht wur­de, haben mich wirk­lich sehr berührt.

Wie blicken Sie auf das vergangene Jahr 2021 bei Fujitsu zurück?

Portrait Rupert Lehner
Rupert Leh­ner, Head of Cen­tral and Eas­tern Euro­pe & Pro­ducts Euro­pe bei Fujitsu

Zusam­men­ge­fasst wür­de ich sagen: 2021 war her­aus­for­dernd, aber wir haben als Unter­neh­men vie­le Mei­len­stei­ne erreicht. Wir kön­nen auf gan­zer Linie zufrie­den sein, vor allem wenn wir sehen, wie ande­re Bran­chen und Unter­neh­men von der Kri­se betrof­fen sind.

Im nächs­ten Jahr wol­len wir noch wei­ter gehen. Des­halb inves­tie­ren wir ver­mehrt und trei­ben die Trans­for­ma­ti­on in Rich­tung einer DX Com­pa­ny stark voran.

Natür­lich freut es mich auch, dass wir vie­le neue Kolleg*innen vom Markt für Fuji­tsu begeis­tern und gewin­nen konn­ten – unser Team wächst wei­ter und stär­ker zusam­men, getreu unse­rem Mot­to: Proud to be Fujitsu.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Es gibt vie­le gro­ße und klei­ne Din­ge, auf die man 2021 stolz sein kann. An ers­ter Stel­le möch­te ich hier mei­ne Kolleg*innen erwäh­nen. Trotz der schwie­ri­gen Situa­ti­on waren alle hoch­mo­ti­viert, enga­giert und haben ihr Bes­tes getan, um das Unter­neh­men in die­ser Pha­se vor­an­trei­ben. Das Team­work und die hybri­de Zusam­men­ar­beit sind beeindruckend.

Außer­dem bin ich sehr zufrie­den damit, wie Fuji­tsu als glo­ba­les Unter­neh­men und wir in der Regi­on mit der COVID-Situa­ti­on umge­gan­gen sind – zum Woh­le der Mitarbeiter*innen. Mit fle­xi­blen Arbeits­mo­del­len und Remo­te­work haben wir ver­sucht, für jede*n die rich­ti­ge Lösung zu finden.

Was nehmen Sie daraus mit?

Ganz klar: Team­work ist und bleibt das Wich­tigs­te. Gemein­sam sind wir stark und kön­nen auch sol­che schwie­ri­gen Situa­tio­nen meis­tern. Die Kri­se bie­tet auch immer wie­der Mög­lich­kei­ten, sich selbst her­aus­zu­for­dern und an sei­nen Auf­ga­ben zu wach­sen. Mit unse­rem Port­fo­lio konn­ten wir so mit­hel­fen, dass auch unse­re Kund*innen und Partner*innen gut durch die Kri­se kommen.

Außer­dem habe ich mich dar­auf fokus­siert, das „halb vol­le Glas” zu sehen – es gibt so vie­le neue Mög­lich­kei­ten und es ist groß­ar­tig, dass wir als DX Com­pa­ny den digi­ta­len Wan­del mit­ge­stal­ten kön­nen. Und das hat 2021 für mich maß­geb­lich geprägt.

Lassen Sie uns in die Zukunft blicken: Was wollen Sie 2022 erreichen?

Pri­vat wie beruf­lich gibt es ein paar Zie­le, die ich mir für 2022 gesteckt habe. Eines davon ist es, unse­re Trans­for­ma­ti­on erfolg­reich abzu­schlie­ßen und unse­re Geschäfts­fel­der wei­ter zu stärken.

Mir ist es auch wich­tig, wei­ter­hin dazu bei­zu­tra­gen, die Digi­ta­li­sie­rung voranzutreiben.

Ein gro­ßes Ziel ist für mich: Der Part­ner der Wahl für unse­re Kund*innen zu wer­den – und wir geben unser Bes­tes, die­ses Ziel zu errei­chen. Aber nicht nur für unse­re Kund*innen habe ich mir gro­ße Zie­le gesteckt. Ich möch­te mich dafür ein­set­zen, dass Fuji­tsu als Arbeit­ge­ber noch attrak­ti­ver wird – bis zum „best place to work”.

Zu guter Letzt: Welche drei positiven Schlagzeilen wünschen Sie sich für das Jahr 2022?

Natür­lich hof­fe ich auf so vie­le posi­ti­ve Schlag­zei­len wie mög­lich. Die­se wären schon ein­mal ein guter Anfang:

  • „Wir haben den COVID-Virus besiegt!”
  • „Fuji­tsu baut sei­ne DX-Geschäf­te mas­siv aus und stärkt sich mit Zukäufen!”
  • „Deutsch­land macht ernst mit der Digi­ta­len Bil­dung und Digi­ta­li­sie­rung der Behörden!”

Vielen Dank für das Interview, Herr Lehner. Wer weiß, welche von diesen Headlines 2022 bereithält.

Zum Abschluss möch­ten wir uns bei Ihnen, allen Mitarbeiter*innen, Partner*innen und Kund*innen ganz herz­lich für die ver­trau­ens­vol­le und zukunfts­wei­sen­de Zusam­men­ar­beit bedan­ken. Wir wün­schen Ihnen eine besinn­li­che Weih­nachts­zeit, einen guten Rutsch und ein erfolg­rei­ches, gesun­des 2022!

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