Prof. Dr. Georg Disterer

Interview mit Prof. Dr. Georg Disterer, Fakultät für Wirtschaft und Informatik, Hochschule Hannover

Mit diesem Statement steht Professor Disterer dem Trend, private Geräte dienstlich zu nutzen positiv gegenüber. Die Erfahrungen, die Nutzer mit „bring your own device“, kurz BYOD, in ihrer Freizeit machen, sollten nicht unterschätzt werden.

Für den Einsatz in den Betrieb der Unternehmens- IT lassen sich ganz unterschiedliche Empfehlungen ableiten. Je nachdem, welches Konzept für die Datenhaltung, den Programmstart- und -ablauf sowie für die Ergebnisdarstellung genutzt werden soll. Die Anteile der Ausführungen verschieben sich bei den Konzepten zwischen Endgerät und Server.

Die positive Grundhaltung hat jedoch auch ein ABER, wie Prof. Disterer auf der Arbeitskreistagung des Services Arbeitskreises der FUJITSU NEXT e.V. Anwendervereinigung Mitte Juni in Berlin darlegte . Letztendlich ist jedes Unternehmen, welches BYOD zulassen bzw. unterstützen will, aufgefordert, (sicherheits-)technische und organisatorische Lösungsansätze zu evaluieren und umzusetzen.

Hören Sie, was er auf der Tagung in seinem Interview zu dieser Thematik gesagt hat und welche Aufgaben er auf die IT zukommen sieht:

(Video leider nicht mehr verfügbar)

Weitere Informationen finden Sie auch in folgender Publikation:
Disterer, G., Kleiner, C., BYOD – Bring Your Own Device, in: HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, 2013, Nr. 290, S. 92-100.

Hier erhalten Sie Informationen von Fujitsu zum Thema „Managed Mobile“, einer Spielart der Mobilität.

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