CeBIT Fujitsu Blog Galileo

Ein Gruppe Schüler verursachte heute Mittag in Halle 9 am Stand C60 ein ernormes Medienaufkommen. Grund war das Schülerprojekt „Galileo – Wir zeigen euch Dresden“. Gemäß dem Motto „Bürger trifft Behörde“ stellte Fujitsu diesem Ausnahmeprojekt kostenfrei auf eigenem Stand eine Plattform zur Verfügung. Fujitsu ist es wichtig, dass Schülern, die viel Zeit und Energie in ihre Projekte investiert haben, die Möglichkeit gegeben wird, ihre Initiative auch vor einem realen Publikum präsentieren zu können.

Die Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums aus Dresden haben eine innovative Stadtführung der anderen Art konzipiert und umgesetzt. In ihrer Heimatstadt haben sie dafür sehenswerte Stationen ausgewählt, selbst passende Texte dazu formuliert und auch vertont. So entstand eine Stadtführung, die nach eigenen Wünschen des Anwenders gestaltet werden kann. Dabei ist sie familienfreundlich und barrierefrei. Voraussetzung ist die Verwendung der von Galileo bereit gestellten PDA-Geräte. Diese besitzen einen großen Bildschirm, der auch bei Sonneneinstrahlung gut zu erkennen ist, einen Lautsprecher zur Sprachwiedergabe und große Tasten für eine einfache und schnelle Bedienung.

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Dabei ist umso erstaunlicher, dass es nicht unbedingt nur die älteren Jahrgänge des Marie-Curie-Gymnasiums sind, die sich hier engagieren. Unserer Medien-Supporterin Franziska befragte drei der angereisten Schüler: Annalena Reich, Julius Woldt, Jana Frenzel (zwischen 11 und 14 Jahre alt, s. Fotos).

Franziska: „Seit wann gibt es dieses Projekt?“

Schüler: „Vor acht Jahren wurde es gegründet und wir selbst sind als dritte Generation dabei.“

Franziska: „Für wen ist die Stadtführung gedacht?“

Schüler: „Für alle, die Dresden kennenlernen wollen: Das können Privat- oder Geschäftsleute sein. Viele Hotels kaufen unsere PDA-Geräte und stellen sie ihren Gästen zur Verfügung.

Franziska: „Das Besondere ist ja, dass Ihr die Texte selbst geschrieben habt und diese auch für die Anwendung eingesprochen habt. Was ist noch besonders an der Galileo-Stadtführung?“

Schüler: „Beim Einschalten des Gerätes erscheint die Innenstadt-Karte, die eigene Position wird per GPS-geortet und dann auf der Karte angezeigt. Man kann entscheiden, ob man eine geführte Route geht oder einfach Stationshopping macht.

Franziska: „Was ist Stationshopping?“

Schüler: „Man geht frei durch die Stadt, so wie man möchte. Wenn man in die Nähe einer von uns eingetragenen Station kommt, schaltet sich eines unserer Bilder automatisch ein und auch der Ton beginnt.


Franziska: „Das ist ein ganz tolles Projekt! Vielen Dank!“

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