Bei Vodafone Island wurde in der Nacht zum Samstag von Hackern die Website verunstaltet. Außerdem sind 70.000 SMS und Passwörter von Kunden auf dem Internet frei zugänglich gemacht worden. Inhaltlich war es recht prekär zumal auch Minister und Parlamentsabgeordnete unter den Betroffenen waren.

http://www.heise.de/security/meldung/Hacker-veroeffentlichen-islaendische-Vodafone-SMS-2058302.html

Wir sind nicht Vodafone. Wir sind nicht in Island. Ich bin kein prominenter Politiker… Stimmt!

Dem muss man entgegen halten, dass Cyber Kriminalität inzwischen für Jedermann sichtbar geworden ist, sogar seit geraumer Zeit schon Einzug in unsere täglichen Nachrichten gehalten hat.

Insofern ist es schon ein Problem, wenn einem das mit der Unternehmenswebsite „passiert“. Verlust von Kundendaten führt, auch wenn man nicht Vodafone heißt, zu Vertrauens- und letztendlich Kundenverlust.

Insofern ist es absehbar, dass Security auf seinem Weg vom Technologiethema zum Qualitätsmerkmal einen immer höheren Stellenwert erhalten wird.



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