Innovativ, innovativer, Fujitsu!

An dem Verfahren Strom mit Hilfe von Magnetresonanz zu übertragen, arbeiten  wir gemeinsam mit unter anderem  Intel und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Ziel; ab 2012 bereits erste Produkte mit dieser Technik auf den Markt bringen.

Stellen Sie sich vor wie  viel einfacher der Alltag mit Mobiltelefonen, Laptops und anderen Geräten dann sein kein, denn eine mögliche Anwendung ist das kabellose Aufladen. Und so gehts: Beim Magnetresonanzverfahren zur Stromübertragung kommen zwei Magnetspulen und ein Kondensator zum Einsatz, um eine resonante Schwingung zwischen dem Sender und dem Empfänger herzustellen. Dies wurde jetzt bei drei Geräten getestet und analysiert. Dabei habe die Stromübertragung 150-mal schneller funktioniert als bei den davor erprobten Verfahren. Bei der Übertragung auf Geräte in Reichweite der Ladestation habe man einen Wirkungsgrad von mindestens 85 Prozent erzielt.

Fujitsu Laboratories wird Details seines technischen Ansatzes auf der diesjährigen Konferenz des Institute of Electronics, Information and Communication Engineers (IEICE) an der Osaka Universität bekannt geben. Die von Fujitsu entwickelte Technik unterscheidet sich von dem kürzlich veröffentlichten Qi-Standard zur drahtlosen Stromübertragung per Induktion. Das Verfahren wird bereits in Palms Touchstone-Ladegeräten verwendet, und ist nur für Geräte mit niedriger Leistung vorgesehen. Der Qi-Standard soll zur Verbreitung von Ladegeräten beitragen, die mit Mobilgeräten verschiedener Hardware-Hersteller funktionieren. Seien sie also gespannt!

.



Sie möchten schon gehen?

Abonnieren Sie vorher noch schnell unseren Newsletter – so verpassen Sie keinen neuen Beitrag.