Hansjörg_Durz_in_Augsburg_4Wir leben in einer immer digitaler werdenden Welt und diese Digitalisierung braucht Sicherheit. Über ein Thema, das uns alle etwas angeht, informierte sich der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz, Mitglied in den Bundestagsausschüssen „Digitale Agenda“ sowie „Wirtschaft und Energie“ bei einem Besuch im Fujitsu-Werk in Augsburg. Im Fokus des Treffens standen die neue Sicherheitsrack-Lösung von Fujitsu sowie das „Stealth Data Center“ zur Abschirmung von Rechenzentren gegen unberechtigte Zugriffe. Als erster Gast überhaupt konnte der Politiker die neue Sicherheitsrack-Lösung in Augenschein nehmen. Von den Bestandteilen des neuen Sicherheitskonzepts für „IT-Sicherheit Made in Germany“ zeigte sich Hansjörg Durz beeindruckt. Zu seinem „Blick hinter die Kulissen“ von Fujitsu sagt er:

Mich hat beeindruckt wie Fujitsu in Augsburg Forschung und Entwicklung sowie Fertigung betreibt und damit ein wichtiger Know-How-Träger für die Region und für Deutschland ist. Das habe ich insbesondere bei den Themen „IT-Sicherheit“ und „Industrie 4.0“ gemerkt. Damit leistet Fujitsu einen wichtigen Beitrag in der aktuellen Digitalisierungsdiskussion und zeigt Wege auf, wie man auf Basis bestehender Infrastrukturen eine angemessene Sicherheit einfach und benutzerfreundlich konzipieren kann. Als Mitglied in den Ausschüssen „Digitale Agenda“ sowie „Wirtschaft und Energie“ waren die Diskussionen heute für meine politische Arbeit in Berlin sehr interessant, zumal in der kommenden Woche das neue IT-Sicherheitsgesetz verabschiedet werden soll.

Das neue Sicherheitskonzept überzeugte den Politiker und entstand im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „Digitale Souveränität“. Als erklärtes Ziel möchte Fujitsu sichere Anwendungsumgebungen schaffen, die auf bestehenden und damit potenziell unsicheren Infrastrukturen aufsetzen. So ermöglicht das Konzept gemäß den Anforderungen abgestufte Sicherheitsniveaus. Besonders sensible Daten erhalten so ein bisher nicht erreichtes Maß an Sicherheit. Auf Bedienkomfort und Performance müssen Fujitsu-Kunden trotz aller Sicherheit nicht verzichten. An dieser Stelle gibt es keine Abstriche.

Jochen Michels, Head of Account Marketing and Public Affairs, Fujitsu, sagt dazu:

In Augsburg betreiben wir zusammen mit den Standorten Paderborn und München umfassende Forschung und Entwicklung im wichtigen Feld IT-Sicherheit. Nicht umsonst sind „Sicherheit und Vertrauen“ ein wichtiges Querschnittsthema der „Digitalen Agenda“ der Bundesregierung.

Wir möchten an dieser Stelle Hansjörg Durz für seinen Besuch danken. Sie möchten wissen, wie es im Fujitsu Werk in Augsburg aussieht? Hier kommen unsere Impressionen:



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