Garry Kasparov – Schachweltmeiter, Autor und Gründer der russischen außerparlamentarischen Opptositionsbewegung „Solidarnosc“. Der stärkste Schachspieler aller Zeiten hat heute in der letzen Keynote des Fujitsu Forums 2011 unter anderem dargestellt, warum der technische Fortschritt seiner Einschätzung nach zu langsam erfolgt.

Schon früher wurden weltverändernde  Dinge erfunden – vom Auto über den ersten Computer bis hin zur Blue Jeans. Laut Kasparov hat sich diese Innovationskraft in den letzen 20 Jahren aber verlangsamt, ja ist gar stehen geblieben. Er vergleicht dazu die heutigen Forscher mit früheren Weltentdeckern: Die Menschen früher hatten keine Angst vor dem Risiko. Vielleicht war ihnen gar nicht bewusst, auf was sie sich einlassen, wenn sie den Atlantik in einem kleinen Boot überqueren oder mit einer Rakete auf den Mond fliegen. Und genau das war ihr Vorteil – auch wenn die Erfolgschance minimal war.

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Aber genau dieser Antrieb, diese Innovationsmotivation habe an einem bestimmten Punkt angehalten, so Kasparov. Wir würden lediglich verschiedene Elemente vorheriger Erfindungen neu kombinieren.

Doch der Schachspieler betont auch, dass wir unseren Weg in die Zukunft beschreiten und gestalten müssen. Und um neue kreative Innovationen schaffen zu können, sollten wir das Risiko hinnehmen zu scheitern.

Und genau das tut Fujitsu: Nach dem Motto „Shaping tomorrow with you“ möchten wir die Zukunft mit Ihnen gemeinsam gestalten – und dabei entdecken neue Möglichkeiten in der IT entdecken, die zu echten Innovationen werden.

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