Eins der regelmäßigen Highlights auf dem Fujitsu Forum ist der Ausblick auf die neuesten ICT-Entwicklungen von Dr. Joseph Reger, Chief Technology Officer bei Fujitsu. Auch dieses Jahr folgte wieder ein gebanntes Publikum Dr. Reger bei seiner Analyse zukünftiger IT-Trends.

Der große Trend des letzten Jahres war eindeutig die Cloud, welche sich mittlerweile längst in der alltäglichen Anwendung wiederfindet. Der „Big Deal“ dieses Jahr ist „Big Data“!

Wir leben bereits in der Exabyte-Welt„, war Dr. Regers Schlussfolgerung, nachdem er einige beeindruckende Zahlen präsentiert hatte: 1 Milliarde PCs, 1 Milliarde Autos, 600 Millionen Smartphones – alle diese Quellen generieren jede Sekunde Daten, unter anderem 200 Millionen Bilder.

Diese großen Datensätze, unstrukturierte Daten und unzählige neue Datenquellen brauchen nicht nur immer mehr Speicherplatz, sondern auch neue Technologien wie Echtzeitverarbeitung, um in der Lage zu sein, der Daten Herr zu werden. Leistungsstarke Hardware, neue Werkzeuge und auch neue Analysemethoden sind notwendig, um die Vielzahl an Kombinationen zu identifizieren, mit denen unstrukturierte Daten in „echte“ Informationen verwandelt werden können. Diese Informationen können dann wiederum für die Verwaltung von Smart Grids oder zur Verkehrsplanung genutzt werden.

Darüber hinaus macht Big Data auch neue Fähigkeiten und neue Jobs wie Datenwissenschaftler nötig. Einer dieser Spezialisten demonstrierte dies eindrucksvoll gemeinsam mit Dr. Reger auf der Bühne: Dr. Fritz Schinkel von Fujitsus Solution and Innovation Lab stellte SPATIOWL vor, eine brandneue Software von Fujitsu für die Verwaltung von Verkehrsdaten und Verkehrsvorhersagen auf Basis von Big Data.

Neben Big Data gibt es noch ein weiteres großes Thema, welches sich direkt aus dem ersten ableitet: Datenschutz und Datenzugang. Heutzutage reicht ein einfacher Passwortschutz schon lange nicht mehr aus. Fujitsu arbeitet deshalb an neuen Technologien wie Presence Control, Gesichtserkennung oder Smart Card Identifikation, mit denen Big Data und eine Vielzahl an Geräten wieder sicher werden. So ist Fujitsus Handvenenscanner (Palm Vein) eine der sichersten Technologien mit der niedrigsten Fehlerrate von allen: <0,00008 %.

Kozo Otsuka aus Fujitsus Technologiebüro zeigte dies gemeinsam mit Dr. Reger auf der Bühne an einem neuen ESPRIMO X913-T, der mit einem Großteil dieser Sicherheitsfeatures standardmäßig ausgestattet ist. Zusätzlich zu IT-Geräten kann der Handflächenscanner auch für die Zugangskontrolle in Bürogebäuden, Krankenhäusern und anderen Szenarien genutzt werden.

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