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Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen zeigte sich von der Vielfalt bei Fujitsu beeindruckt

Seit den Anfängen des Internet sind kaum 20 Jahre vergangen. Dennoch scheint es unendlich weit entfernt zu sein, haben wir inzwischen doch zwei weitere Generationen digitaler Technologien erlebt: dem Internet folgte Anfang des neuen Jahrtausends das mobile Internet und heute sprechen alle vom Internet der Dinge. Der US-amerikanische Informatik-Wissenschaftler Mark Weiser sprach übrigens bereits 1991 davon – in seinem wegweisenden Aufsatz „The Computer for the 21st Century“. Heute stehen wir an der Schwelle zu künstlicher Intelligenz und Robotik.

Dass Staatsministerin Beate Merk bei ihrer Japan-Reise ein besonderes Interesse an der Digitalisierung zeigte, war nicht ohne Grund. Denn Japan und Bayern haben eines gemeinsam: Sie wollen sich zu Leitregionen des digitalen Aufbruchs entwickeln. Welche Chancen und Möglichkeiten die Digitalisierung schon heute bietet, konnten die Delegationsmitglieder am 14. Oktober beim Besuch verschiedener Standorte von Fujitsu in Tokyo hautnah erleben.

So unterschiedlich die größte texanische Polizeibehörde Richardson Police Department, die Excellence-Universität Singapore Management University oder das japanische Chemieunternehmen Mitsui Chemicals auch sein mögen, eines eint sie: Zusammen mit Fujitsu haben sie die digitale Transformation vorangetrieben und Innovationen eingeführt, die auf den Menschen ausgerichtet sind und die neue Werte schaffen. Diese konkreten Praxisbeispiele lernten die Delegationsteilnehmen genauso kennen wie zahlreiche Innovationen.

Hierzu zählten unter anderem:

  • etwa eine spezielle 3D-Sensor Technologie, um im Sport Trainingsmethoden und Schiedsrichterleistungen zu verbessern
  • zentral gemanagte und sichere Remote Access-Services in der Altenpflege
  • ein Wearable in „Ringform“, mit dem man in der Luft Zeichen schreiben und auf einen Computer projizieren und damit Befehle auslösen kann
  • eine Schrifterkennungs-Technologie, die handgeschriebene chinesische Schriftzeichen mit einer Genauigkeit von rund 97 Prozent erfassen kann
  • oder Zinrai – eine Lösung für intelligentes Lernen und künstliche Intelligenz

Ministerin Beate Merk war am Ende des Tages mit den Besuchen im Fujitsu Headquarter in Shiodome, im Security Initiative Center und in dem Innovationscenter netCommunity von der erlebten Vielfalt beeindruckt: „Fujitsu hat uns Einblicke in sein beeindruckendes Angebotsspektrum und seine umfassenden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten gegeben. Vieles davon war neu für mich. Als Bayerische Staatsministerin und Schwäbin freut es mich besonders, dass Fujitsu in Deutschland seine größten und wichtigsten Standorte in Bayern und in Schwaben unterhält und seine F&E-Aktivitäten auf Bayern konzentriert hat.“

Ein Video zur Japanreise von Staatsministerin Dr. Beate Merk – Bayern finden Sie bei YouTube.



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