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Am 11. März 2011 erschütterte das Tōhoku-Erdbeben die japanische Pazifikküste. Von jetzt auf gleich verloren die Bewohner der Insel Hōnshu durch das Beben und den dadurch ausgelösten Tsunami alles – ihr Hab und Gut, ihre Heimat, viele ihr Leben. Die erschütternden Zahlen: 18.537 Tote, mehr als 6.140 Verletzte und eine zehn Kilometer breite Verwüstung durch die zehn Meter hohe Flutwelle auf einer Länge von mehreren hundert Kilometern. Auch in der betroffenen Präfektur Iwate ging das normale Leben plötzlich unter. Noch heute, vier Jahre nach der Katastrophe, wohnen einige der betroffenen Familien in Notunterkünften. Wir von Fujitsu möchten für diese Menschen etwas tun.

Fujitsu Computer Technologies (FCT) leistet seit Dezember 2011 ehrenamtliche Arbeit in der Präfektur Iwate. Gemeinsam mit freiwilligen Helfern möchten wir mindestens 1000 Kinder erreichen und mit Projekten ihren Glauben an eine bessere Zukunft aufrecht erhalten. Beim „FCT Kids Robot Event“ durften die Kinder kleine Roboter bauen, Dinge ausprobieren und einfach durch „tüfteln“ zukunftsweisende Technologie begreifen und erleben. Nach dem Zusammenbauen der Mini-Roboter wurden die intelligenten Maschinen mit der Hilfe der Projektbetreuer programmiert und auf ein kleines Test-Rennen geschickt.

Auch wenn sich der Bau der Mini-Maschinen an der ein oder anderen Stelle etwas kniffelig gestaltete, möchten wir von Fujitsu die Kids der Präfektur Iwate motivieren und für Technologien von morgen begeistern – denn unsere Zukunft ruht auf den Schultern der Kinder von heute. Wir möchten ihnen Möglichkeiten eröffnen, auf eine bessere Zukunft zu bauen und diese auch zu verwirklichen. Im Mittelpunkt steht bei uns immer der Mensch – ganz besonders die Kleinen, denn auf sie kommt es an. Jetzt und in Zukunft erst recht.



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