Cyber_Attacks_LifestyleDigitale Angriffe tragen viele Masken und beinahe jeder von uns hat sich schon einmal einen Computer-Virus eingefangen. In den letzten Jahren nutzen digitale Angreifer gezielt die psychologischen Schwachstellen der User – zum Beispiel durch geschickt aufgestellte Fallen in E-Mails oder auf Websites: Scheinbar vertrauenswürdige Quellen stehen im Einklang mit den Interessen oder beruflichen Pflichten des Users. Herkömmliche Antivirensoftware, Mailfilter oder Firewalls können diese Angriffe kaum stoppen.

Fujitsu Limited und Fujitsu Laboratories Ltd. forschen nun an einer Technologie, die Schwachstellen im Vorfeld erkennt, um Sicherheitsmaßnahmen implementieren zu können, die exakt auf bestimmte Benutzer oder Organisationen zugeschnitten sind. An der Art und Weise, wie bestimmte Personengruppen ihren Computer benutzen, sollen gefährdete Benutzer erkannt werden. Mit Hilfe von Online-Fragebögen, erstellt durch Experten aus der Sozialpsychologie, untersuchten die Forscher die psychologischen Merkmale bestimmter Personengruppen, die für drei Arten von Cyber-Attacken anfällig sind: Virusinfektionen, Betrug und Datendiebstahl. Im Jahr 2016 soll die beeindruckende Technologie ausgereift sein.

Mehr über die Forschungsergebnisse und alle Details zu dem hochaktuellen Thema erfahren Sie in der englischen Pressemitteilung. Gerade in Zeiten der Digitalisierung geht das Thema Sicherheit uns alle etwas an – wann haben Sie sich den letzten Online-Virus „eingefangen“?



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