GirlsDay_Laptop„Ich finde es eine gute Sache. Man kann Berufe kennen lernen, die meistens nur Männer machen“ – so lautete ein Feedback zum Girl’s Day an den Fujitsu-Standorten München und Augsburg. Zum wiederholten Mal beteiligten wir uns am bundesweit stattfindenden Girl’s Day am 23. April, um eventuelle Berührungsängste mit technischen Berufen abzubauen. Unsere Praxis-Strategie kam dabei gut an und der Forscherdrang ließ ebenfalls nicht lange auf sich warten.

In Augsburg durften rund 30 Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren ihr Geschick beim Löten einer kleinen Figur unter Beweis stellen. In München dagegen ging es so manchem Laptop an den Kragen. Schnell warfen die Teilnehmerinnen ihre anfänglichen Bedenken über Bord und der Forscherdrang war geweckt. Wie sieht das Innere eines Laptops eigentlich aus und wie funktioniert die Technologie überhaupt? Für die Mädchen boten die aufgeschraubten Laptops einen spannenden und ungewohnten Anblick.

Lötmännchen und aufgeschraubte Laptops gegen eventuelle Berührungsängste

Am Nachmittag ging es dann noch einmal äußerst kreativ zu. Ob es das von den Mädchen ersonnene Hologramm-Handy allerdings in die Produktion schafft, bleibt ungewiss. Viel Engagement zeigten die Teilnehmerinnen jedenfalls für das Marketing ihres innovativen Produkts; die Ideen zur Vermarktung standen der Kreativität des eigentlichen Produkts in nichts nach. Neben der ganzen Praxis blieb natürlich auch die Theorie nicht auf der Strecke. Die Mädchen informierten sich an beiden Standorten über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Unternehmen Fujitsu, über die Geschichte des Personal Computers und ebenso über unsere Produktion und ihre Abläufe.

Insgesamt können wir ein durchweg positives Fazit ziehen und wir bedanken uns an dieser Stelle bei all den engagierten Mädchen des Girl’s Day 2015. Der Moment, in dem die Batterie der Lötmännchen angeschlossen wurde und alle LED-Lampen wie geplant aufleuchteten, war ein Highlight für beide Seiten – für uns und für die Teilnehmerinnen. Wir danken allen engagierten Mitarbeitern, ohne deren Hilfe die Umsetzung nicht möglich gewesen wäre.

„Ich finde es echt schön, dass es solche Projekte gibt. Ich würde es jedem weiterempfehlen“, sagt eine Teilnehmerin in ihrem Feedback – das finden wir auch und wir sind gern dabei!



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