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Intel_LogoSchule – für viele steckt hinter dem Wort der „klassische Frontalunterricht“. Wer etwas sagen möchte, muss sich melden. Ansonsten lautete die Devise: zuhören. Mit der Digitalisierung verändert sich Schule grundlegend. Der Schlüsselbegriff „Netzwerk“ gewinnt auch dort immer größere Bedeutung. Unterricht soll Wissen vermitteln, dieses Ziel hat sich nicht verändert, der Weg dorthin schon. Was noch vor einigen Jahren undenkbar schien, gehört in einer sich digitalisierenden Welt längst dazu. Computer & Co unterstützen den digitalen Unterricht, jeder steht mit jedem zu jeder Zeit in Verbindung und kann etwas zum Unterrichtsgeschehen beitragen – ohne sich zu melden. Lernen Sie die ganze Welt der Bildung auf der didacta 2016 vom 16. bis 20. Februar in Köln kennen. Wir stellen Ihnen mit Securon for Schools eine moderne Lösung für computergestütztes Lernen vor und nehmen Sie im Rahmen des Themencafés des „Bündnis für Bildung“ mit auf eine spannende Reise. Auf dem Stundenplan steht „Digitales Lernen“ – was steckt eigentlich alles dahinter?

didacta_2016_Securon_for_Schools

Im Rahmen der Digitalisierung stehen Schulen und andere Bildungseinrichtungen vor großen Herausforderungen. Wie kann digitales Lernen funktionieren und wer lernt eigentlich von wem? Bleibt der „haptische“ Unterricht auf der Strecke? Kommen alle Beteiligten – Schüler, Lehrer und Eltern – mit den Medien zurecht? Tatsächlich belastet die Administration der Schul-IT die Lehrer stärker, als zunächst angenommen. Welche rechtlichen Risiken der Einsatz von IT in der Schule mit sich bringt, stellt Lehrer und Schulleiter oft gleichermaßen vor ein Rätsel. Bevor das Projekt „Schule 2.0“ also starten kann, wirft die tatsächliche Umsetzung viele Fragen auf.

didacta___StartseiteMit „Securon for Schools“ entwickelte Fujitsu eine spannende, effiziente und benutzerfreundliche Lösung. Sie stellt den Menschen in den Mittelpunkt und bietet allen Nutzern die besten Rahmenbedingungen. Digitale Mittel gehören für Schüler längst zum Alltag und sie sollen den haptischen Unterricht nicht ersetzen, sondern erweitern. Ganz im Sinne eines Netzwerkes lernt mit „Securon for Schools“ jeder von jedem, in Gruppen, zu Hause und in der Schule. Martin Abel, Fujitsu Technology Solutions GmbH, stellt Ihnen die ganzheitliche Lösung am 17. Februar von 10 bis 11 Uhr mit seinem Vortrag „Zentraler Betrieb – Entlastung der Lehrer von administrativen Aufgaben: Securon for Schools“ vor und vermittelt, wie dieser Ansatz die administrativen Aufwendungen reduziert und die rechtlichen Stolpersteine für Lehrer und Schulleiter vermeidet.

Eine Plattform, auf der wir alle sicher bauen können

Ebenfalls am 17. Februar von 14 bis 15 Uhr sprechen Ingo List, Antares Projekt, und Thomas Minkus, Fujitsu Technology Solutions GmbH, über vier Säulen für ein stabiles Fundament. Digitales Lernen setzt bei Schülern und Lehrern Medienkompetenz voraus – aber wie vermitteln wir diese Kompetenz? Welche digitale Lerninfrastruktur unterstützt die angewandte Mediendidaktik, ohne dass IT zum Sicherheitsrisiko und zur Belastung für die Lehrer wird? Welche digitalen Medien stehen überhaupt zur Verfügung? In einer offenen Gesprächsrunde widmen sich die Experten Ihren Fragen. Gemeinsam ermitteln wir die Säulen, die das digitale Lernen stützen, um eine Plattform zu schaffen, auf die alle Beteiligten sicher bauen können: „Lerninfrastruktur und Mediendidaktik – die wesentlichen Säulen für digitales Lernen“.

Die ganze Welt der Bildung auf einer Messe – Willkommen auf der didacta 2016. Lernen Sie die Zukunft des Lernens kennen und besuchen Sie uns an unserem Stand E10-F15 – Gemeinschaftsstand Bündnis für Bildung – in der Halle 9. Wir möchten Sie mit zukunftsorientierten Lösungen inspirieren und den Unterricht von morgen gemeinsam mit Ihnen gestalten. Sehen wir uns in Köln?