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Digitale Schule: Securon for Schools an der Beruflichen Oberschule Passau

Digitale Schule: Securon for Schools an der Beruflichen Oberschule Passau - Symbolbild: Jugendliche an einem digitalen Arbeitsplatz von Fujitsu
Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

Die modu­la­re End-to-End-Lösung Secu­ron for Schools ist bereits in zahl­rei­chen Schu­len im Ein­satz, so auch in der Beruf­li­chen Ober­schu­le Pas­sau. Die FOS-BOS bie­tet Unter­richt für die Klas­sen 11 bis 13 in den Aus­bil­dungs­rich­tun­gen Tech­nik, Wirt­schaft, Sozi­al­we­sen und Gesund­heit an, um die Fach­hoch­schul­rei­fe bzw. die all­ge­mei­ne Hoch­schul­rei­fe zu erwer­ben. Die ins­ge­samt gut 600 Schü­le­rin­nen und Schü­ler ver­tei­len sich in der Stadt Pas­sau auf zwei Stand­or­te.

Wir haben Tho­mas Bumes, Leh­rer und gleich­zei­tig auch IT-Admi­nis­tra­tor der Ober­schu­le Pas­sau, ein­ge­la­den, um mit ihm über sei­ne Erfah­run­gen mit digi­ta­ler Schu­le und der Imple­men­tie­rung der Hybrid Cloud-Platt­form Secu­ron zu spre­chen. Mit dabei war auch Chris­ti­an Groß, Seni­or Tech­ni­cal Con­sul­tant und der tech­ni­sche Betreu­er der beruf­li­chen Ober­schu­le sei­tens Fuji­tsu.

Warum hat sich Ihre Schule dazu entschlossen, ein digitales Lernsystem aufzusetzen und aufzubauen?

Tho­mas Bumes: Es gehört zum Pro­fil unse­rer Schu­le, dass wir uns bereits sehr früh mit der Digi­ta­li­sie­rung befasst haben. Auf­grund unse­rer unter ande­rem tech­ni­schen Aus­rich­tung haben wir schon seit den 80er Jah­ren expli­zi­te Infor­ma­tik­räu­me. Im Lau­fe der Jah­re wur­de die Ver­net­zung der Schu­le immer wei­ter aus­ge­baut und damit stie­gen natür­lich auch die Zah­len der zu ver­wal­ten­den Cli­ents, sowohl für die Schü­ler­schaft als auch den Lehr­kör­per. So kamen wir schnell zu der Erkennt­nis, dass der damit ver­bun­de­ne Auf­wand nicht ohne einen exter­nen Dienst­leis­ter zu bewäl­ti­gen ist.

Welche Aspekte haben Sie in der Planung bzw. der Definition Ihrer Anforderungen berücksichtigt?

Tho­mas Bumes: Wir woll­ten in jedem Klas­sen­zim­mer einen Rech­ner mit Inter­net­zu­gang haben, auf den das gan­ze Kol­le­gi­um Zugriff hat, um digi­ta­le Inhal­te in den Unter­richt ein­zu­bin­den. Zusätz­lich war es uns sehr wich­tig, dass sowohl die Leh­re­rin­nen und Leh­rer als auch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler von zu Hau­se aus auf Lern­in­hal­te zugrei­fen kön­nen. Aber auch tech­ni­sche Aspek­te spiel­ten eine gro­ße Rol­le – wir woll­ten und konn­ten auch nicht für die ver­schie­de­nen Gebäu­de und Stand­or­te unter­schied­li­che Netz­wer­ke ein­rich­ten. Denn das wäre für das gesam­te Kol­le­gi­um und die War­tung bzw. Admi­nis­tra­ti­on zu umständ­lich gewe­sen. Es soll­te ein ganz­heit­li­ches Netz­werk sein, das sich fle­xi­bel an zukünf­ti­ge Anfor­de­run­gen anpas­sen lässt.

Warum hat sich die Schule dann für Securon entschieden?

Tho­mas Bumes: Wir hat­ten bereits im Vor­feld sehr gute Erfah­run­gen mit Fuji­tsu im Zuge des Pro­jek­tes „Digi­ta­les Bil­dungs­netz für Bay­ern” gemacht, an dem Fuji­tsu feder­füh­rend betei­ligt war. Als das Pro­jekt ein­ge­stellt wur­de, bot uns Fuji­tsu die Lösung Secu­ron als Alter­na­ti­ve an.

Uns hat beson­ders der Aspekt der Secu­ron Cloud sehr impo­niert. Dadurch haben wir eine ein­heit­li­che Benut­zer­ober­flä­che, egal ob der Zugang über das Klas­sen­zim­mer oder von zu Hau­se aus erfolgt. Die Cloud-Lösung hat auto­ma­tisch mit sich gebracht, dass teu­re­re Vari­an­ten wie Stand­lei­tun­gen zwi­schen den unter­schied­li­chen Stand­or­ten nicht aus­ge­baut wer­den muss­ten. Fuji­tsu konn­te uns hier eine tech­ni­sche Lösung anbie­ten, die Cloud-basiert ist und gleich­zei­tig einen siche­ren Daten­aus­tausch gewähr­leis­tet – Schu­len haben hier schließ­lich beson­ders hohe Anfor­de­run­gen.

Welche ersten Schritte waren auf dem Weg zur digitalen Schule für Sie zu gehen?

Tho­mas Bumes: Wir haben zunächst Schu­lun­gen für das Kol­le­gi­um durch­ge­führt und gleich­zei­tig nach und nach die Lösung imple­men­tiert. Im Vor­feld muss­ten noch eini­ge Anpas­sun­gen und Moder­ni­sie­run­gen in der Ver­net­zung der ein­zel­nen Gebäu­de durch­ge­führt wer­den. Die unter­schied­li­chen Stand­or­te mit ihren jewei­li­gen eige­nen Gege­ben­hei­ten haben uns hier­bei vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen gestellt. Fuji­tsu stand uns wäh­rend des gesam­ten Pro­zes­ses unter­stüt­zend zur Sei­te – wofür ich sehr dank­bar war.

Herr Groß, Sie betreuen Securon und die Berufliche Oberschule Passau. Wie sahen die ersten Schritte seitens Fujitsu aus?

Chris­ti­an Groß: Ich stim­me Herrn Bumes voll und ganz zu – die Netz­werk­ba­sis war zu Beginn die größ­te Her­aus­for­de­rung. Die­se muss­te zunächst auf einen ein­heit­li­chen Stand gebracht wer­den, um eine Doku­men­ta­ti­on und stö­rungs­freie War­tung der Netz­struk­tur zu gewähr­leis­ten. Nach­dem die Infra­struk­tur ange­passt wur­de, konn­te dann die Imple­men­tie­rung der Secu­ron-Lösung star­ten. Wich­tig hier­bei ist, dass das Sys­tem dyna­misch ist und sich nach den Wün­schen und Bedürf­nis­sen der Schu­le wei­ter­ent­wi­ckelt.

Die Imple­men­tie­rung beginnt mit den Leh­rer­rech­nern in den Klas­sen­zim­mern sowie dem Ein­rich­ten der Com­pu­ter­räu­me. Dann geht es wei­ter über The­men wie WLAN, BYOD (Bring Your Own Device) etc. – je mehr das Sys­tem genutzt wird bzw. wer­den soll, des­to mehr Anfor­de­run­gen wer­den in das Sys­tem inte­griert.

Die IT-Infrastruktur der Schule spielt hier also eine wichtige Rolle. Wie dürfen wir uns die konkrete technische Umsetzung vorstellen? Ein Teil der Technik steht vor Ort und der andere Teil steht in einem deutschen Rechenzentrum?

Chris­ti­an Groß: Rich­tig. Es gibt an der Schu­le vor Ort Ser­ver­kom­po­nen­ten, die Netz­werk­in­fra­struk­tur, die Rech­ner­räu­me und die jewei­li­gen Leh­rer­rech­ner in den Klas­sen­zim­mern. Zur Ori­en­tie­rung: Im Netz­werk der Beruf­li­chen Ober­schu­le Pas­sau sind in Sum­me 200 Rech­ner ein­ge­bun­den. Der Fak­tor Hybrid Cloud spielt hier eine gro­ße Rol­le. Befin­det sich der User zum Bei­spiel im Schul­netz­werk, wird zunächst auf den loka­len Ser­ver zuge­grif­fen. Der loka­le Ser­ver syn­chro­ni­siert sich regel­mä­ßig mit der Cloud, wodurch der User auch von außer­halb des loka­len Netz­wer­kes Zugriff auf die Inhal­te hat. Die Benut­zer­ober­flä­che ist in bei­den Fäl­len iden­tisch.

Um auch eine kritische Frage zu stellen: Was passiert zum Beispiel, wenn ein Client ausfällt? Oder das Internet nicht funktioniert? Oder eine Lehrkraft Probleme hat?

Tho­mas Bumes: Wenn Pro­ble­me die­ser Art auf­tre­ten soll­ten, ver­su­che ich zunächst, den Feh­ler selb­stän­dig zu behe­ben. Im Lau­fe der letz­ten Jah­re konn­te ich mir eini­ges an IT-Wis­sen aneig­nen. Wenn ich aller­dings mer­ke, dass ich bei einem Pro­blem nicht wei­ter­kom­me – wenn bei­spiels­wei­se eine neue Soft­ware auf­ge­spielt wer­den muss – bin ich über ein Ticket­sys­tem im stän­di­gen Aus­tausch mit der Secu­ron-Abtei­lung. Nach Erstel­lung eines Tickets ist der Feh­ler in der Regel in 1–2 Tagen beho­ben. Fuji­tsu unter­stützt uns hier als Dienst­leis­ter bei allen Fra­gen rund um das Sys­tem sehr gut – auch tele­fo­nisch, wenn es ein­mal schnell gehen muss.

Ich wur­de bereits vor eini­gen Jah­ren in einer Pas­sau­er Zei­tung zitiert mit den Wor­ten: „Hät­te ich kei­nen exter­nen Dienst­leis­ter wie Fuji­tsu und die Secu­ron-Lösung, müss­te ich wohl ein Zelt in der Schu­le auf­schla­gen und wäre 24/7 im Dienst”. Daher bin ich für den Sup­port sehr dank­bar.

Chris­ti­an Groß: Das freut mich und das Team. So wün­schen wir uns, dass unse­re Arbeit Früch­te trägt. Um noch wei­te­re Bei­spie­le zu nen­nen: Falls das Inter­net aus­fal­len soll­te, ist die Platt­form auf Grund des hybri­den Ansat­zes wei­ter­hin voll ein­satz­fä­hig. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler und auch der Lehr­kör­per kön­nen wei­ter­hin auf alle Inhal­te inner­halb der Platt­form zugrei­fen. In jedem Fall ist es uns wich­tig, immer einen Ansprech­part­ner vor Ort zu haben, der uns über mög­li­che Pro­ble­me infor­miert. Herr Bumes löst vie­le Anfra­gen durch sein IT-Know-How bereits selbst. Das ist für uns natür­lich eine sehr posi­ti­ve Situa­ti­on, aber bei wei­tem kei­ne Vor­aus­set­zung. Auch Leh­re­rin­nen oder Leh­rer mit weni­ger IT-Erfah­rung sind für uns fähi­ge Ansprech­part­ner, denen wir für alle Fra­gen jeder­zeit zur Ver­fü­gung ste­hen.

Herr Bumes, wie konnten Sie das Kollegium in diesen Prozess involvieren und auf dem Weg der Nutzung begleiten?

Tho­mas Bumes: Das Kol­le­gi­um hat weni­ger nach den tech­ni­schen Hin­ter­grün­den gefragt – wich­tig war und ist ihnen, dass die Tech­nik ein­satz­be­reit im Klas­se­zim­mer steht. Die kom­plet­ten Funk­tio­nen der Secu­ron-Lösung waren zum Bei­spiel vie­len zu Beginn der Imple­men­tie­rung gar nicht bewusst. Hier muss­te natür­lich zunächst in Form von Schu­lun­gen und Gesprä­chen Auf­klä­rungs­ar­beit geleis­tet wer­den. An die­ser Stel­le möch­te ich jedoch noch beson­ders beto­nen, dass neben dem Betrieb der Secu­ron-Platt­form auch das Cli­en­t­ma­nage­ment und die Ver­bes­se­rung der IT-Infra­struk­tur ein sehr brei­tes Betä­ti­gungs­feld ein­nahm. Das kann nur von einem Dienst­leis­ter wie Fuji­tsu mit dem nöti­gen Know-how bewerk­stel­ligt wer­den. Auch hier­für muss­te zunächst ein Bewusst­sein im Kol­le­gi­um geschaf­fen wer­den, das bis dato lie­ber mit ein­zel­nen Per­so­nen oder klei­nen Fir­men zusam­men­ge­ar­bei­tet hat, die jedoch nur Teil­lö­sun­gen anbie­ten konn­ten.

Wie hat sich die Nutzung der Plattform in den letzten Wochen im Zuge der Covid-19 Pandemie verändert?

Tho­mas Bumes: Eine „Inten­siv­nut­zung” der Platt­form wäre hier wahr­schein­lich die rich­ti­ge Beschrei­bung. Zügig konn­ten vie­le Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ihren Unter­richt kom­plett auf die Platt­form ver­la­gern. Und auch Fach­be­rei­che an der Schu­le, die tra­di­tio­nell das digi­ta­le Ange­bot vor­her weni­ger genutzt hat­ten, haben Secu­ron schnell in allen Facet­ten für sich ent­deckt und genutzt. Auch die inte­grier­te Video­chat-Lösung wur­de sehr gut ange­nom­men. In der letz­ten Zeit waren wir wirk­lich sehr dank­bar für die Secu­ron-Lösung, denn sie ist nicht nur sta­bil, son­dern besitzt zusätz­lich eine intui­tiv begreif­ba­re Ober­flä­che. Auf­grund der über­sicht­li­chen Gestal­tung waren kei­ne expli­zi­ten Tuto­ri­als zur Bedie­nung mehr erfor­der­lich.

Neben dem Kollegium, wie nahmen die Schüler die Securon Plattform an? Im Vergleich vor und nach der Corona-Pandemie?

Tho­mas Bumes: Vor der Coro­na-Pro­ble­ma­tik wur­de die Platt­form bereits gut genutzt. Wie inten­siv war hier jedoch noch sehr vom Aus­bil­dungs­zweig abhän­gig. Fach­rich­tun­gen wie Tech­nik oder Wirt­schaft nutz­ten Secu­ron bereits für vie­le Pro­jek­te, um von zu Hau­se aus wei­ter dar­an zu arbei­ten.

Schü­ler mit Pro­fil­fä­chern, die sich im Vor­feld wenig auf die IT-Sys­te­me stütz­ten, began­nen erst wäh­rend der Coro­na-Kri­se, die Platt­form aus­gie­big zu nut­zen. Denn auch in den all­ge­mein­bil­den­den Fächern muss­te nun der Datei­aus­tausch auf die Platt­form ver­la­gert wer­den. Und ich bin über­zeugt, dass die­se Situa­ti­on allen die Augen geöff­net hat, wie ein­fach, zuver­läs­sig und intui­tiv das Sys­tem in der Bedie­nung ist.

Wie wir jetzt sehen, ändern sich die Ansprüche an den Unterricht stetig. Wie können Sie sich die Securon-Lösung in zum Beispiel fünf Jahren vorstellen?

Tho­mas Bumes: Die Secu­ron-Lösung wer­de ich auch in den kom­men­den Jah­ren wei­ter prä­fe­rie­ren. Ich bin über­zeugt, dass die Lösung mit der Zeit gehen und benö­tig­te Fea­tures imple­men­tie­ren wird, wie es in der Ver­gan­gen­heit auch der Fall war. Ich bin mir auch sicher, dass wir in Zukunft nicht mehr auf sol­che Lösun­gen ver­zich­ten kön­nen.

Chris­ti­an Groß: Der modu­la­re Auf­bau der Lösung, eben­so wie die hybri­de IT-Struk­tur sind zwei wich­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen, um Secu­ron wei­ter­hin fle­xi­bel ein­zu­set­zen und an den jeweils not­wen­di­gen Punk­ten Moder­ni­sie­run­gen und Erwei­te­run­gen vor­zu­neh­men. Wir set­zen auf jeden Fall auf einen lang­fris­ti­gen Aus­bau und Sup­port.

Was können Sie Schulen mitgeben, die in der Digitalisierung noch nicht so weit fortgeschritten sind und vielleicht noch zögern, eine E‑Plattform zu verwenden?

Tho­mas Bumes: Ich kann die Digi­ta­li­sie­rung der Schu­le nur emp­feh­len. Ich sehe die Not­wen­dig­keit beson­ders bei höhe­ren wei­ter­bil­den­den Schu­len, bei denen die Finanz­kraft kei­nen Ein­satz von eige­nen pro­fes­sio­nel­len IT-Fach­kräf­ten zulässt. Im Vor­feld sind auf jeden Fall kei­ne beson­de­ren IT-Kennt­nis­se erfor­der­lich, auch wenn es an den Schu­len oft Lehr­kräf­te gibt, die sich bereits mit dem The­ma beschäf­ti­gen. Die­se soll­te man auch mit ein­be­zie­hen. Aber dar­über hin­aus kann ich Schu­len nur die Befürch­tung neh­men, dass sie bereits IT-Pro­fis sein müs­sen. Um die Akzep­tanz gegen­über der dann ein­ge­setz­ten Lösung von vorn­her­ein zu erhö­hen, emp­feh­le ich abschlie­ßend die früh­zei­ti­ge Invol­vie­rung und Schu­lung des gan­zen Kol­le­gi­ums.

Vie­len Dank an Tho­mas Bumes und Herrn Groß, dass sie sich Zeit für uns genom­men haben!

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Einen Aus­zug der Lösung in der Secu­ron Light Vari­an­te steht der­zeit allen Bil­dungs­ein­rich­tun­gen 120 Tage zur Ver­fü­gung. Die Nut­zung ist für die­sen Zeit­raum kos­ten­frei und unver­bind­lich. Nach Ablauf die­ses Zeit­raums wird ihr Man­dant inklu­si­ve der zuge­hö­ri­gen Daten auto­ma­tisch gelöscht. Es erfolgt kei­ne auto­ma­ti­sche Ver­län­ge­rung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter https://www.securon.eu.

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