close

Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Robotik: Ein Zeitreise in die Möglichkeiten der Digitalisierung

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

fujitsu-aktuell-japan-delegation-teil2-07
Dr. Bea­te Merk, Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rin für Euro­pa­an­ge­le­gen­hei­ten und regio­na­le Bezie­hun­gen zeig­te sich von der Viel­falt bei Fuji­tsu beeindruckt

Seit den Anfän­gen des Inter­net sind kaum 20 Jah­re ver­gan­gen. Den­noch scheint es unend­lich weit ent­fernt zu sein, haben wir inzwi­schen doch zwei wei­te­re Genera­tio­nen digi­ta­ler Tech­no­lo­gien erlebt: dem Inter­net folg­te Anfang des neu­en Jahr­tau­sends das mobi­le Inter­net und heu­te spre­chen alle vom Inter­net der Din­ge. Der US-ame­ri­ka­ni­sche Infor­ma­tik-Wis­sen­schaft­ler Mark Wei­ser sprach übri­gens bereits 1991 davon – in sei­nem weg­wei­sen­den Auf­satz „The Com­pu­ter for the 21st Cen­tu­ry“. Heu­te ste­hen wir an der Schwel­le zu künst­li­cher Intel­li­genz und Robotik.

Dass Staats­mi­nis­te­rin Bea­te Merk bei ihrer Japan-Rei­se ein beson­de­res Inter­es­se an der Digi­ta­li­sie­rung zeig­te, war nicht ohne Grund. Denn Japan und Bay­ern haben eines gemein­sam: Sie wol­len sich zu Leit­re­gio­nen des digi­ta­len Auf­bruchs ent­wi­ckeln. Wel­che Chan­cen und Mög­lich­kei­ten die Digi­ta­li­sie­rung schon heu­te bie­tet, konn­ten die Dele­ga­ti­ons­mit­glie­der am 14. Okto­ber beim Besuch ver­schie­de­ner Stand­or­te von Fuji­tsu in Tokyo haut­nah erleben.

So unter­schied­lich die größ­te texa­ni­sche Poli­zei­be­hör­de Richard­son Poli­ce Depart­ment, die Excel­lence-Uni­ver­si­tät Sin­g­a­po­re Manage­ment Uni­ver­si­ty oder das japa­ni­sche Che­mie­un­ter­neh­men Mit­sui Chemicals auch sein mögen, eines eint sie: Zusam­men mit Fuji­tsu haben sie die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on vor­an­ge­trie­ben und Inno­va­tio­nen ein­ge­führt, die auf den Men­schen aus­ge­rich­tet sind und die neue Wer­te schaf­fen. Die­se kon­kre­ten Pra­xis­bei­spie­le lern­ten die Dele­ga­ti­ons­teil­neh­men genau­so ken­nen wie zahl­rei­che Innovationen.

Hier­zu zähl­ten unter anderem:

  • etwa eine spe­zi­el­le 3D-Sen­sor Tech­no­lo­gie, um im Sport Trai­nings­me­tho­den und Schieds­rich­ter­leis­tun­gen zu verbessern
  • zen­tral gema­nag­te und siche­re Remo­te Access-Ser­vices in der Altenpflege
  • ein Weara­ble in „Ring­form“, mit dem man in der Luft Zei­chen schrei­ben und auf einen Com­pu­ter pro­ji­zie­ren und damit Befeh­le aus­lö­sen kann
  • eine Schrift­er­ken­nungs-Tech­no­lo­gie, die hand­ge­schrie­be­ne chi­ne­si­sche Schrift­zei­chen mit einer Genau­ig­keit von rund 97 Pro­zent erfas­sen kann
  • oder Zin­rai – eine Lösung für intel­li­gen­tes Ler­nen und künst­li­che Intelligenz

Minis­te­rin Bea­te Merk war am Ende des Tages mit den Besu­chen im Fuji­tsu Head­quar­ter in Shi­o­do­me, im Secu­ri­ty Initia­ti­ve Cen­ter und in dem Inno­va­ti­ons­cen­ter net­Com­mu­ni­ty von der erleb­ten Viel­falt beein­druckt: „Fuji­tsu hat uns Ein­bli­cke in sein beein­dru­cken­des Ange­bots­spek­trum und sei­ne umfas­sen­den For­schungs- und Ent­wick­lungs­ak­ti­vi­tä­ten gege­ben. Vie­les davon war neu für mich. Als Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rin und Schwä­bin freut es mich beson­ders, dass Fuji­tsu in Deutsch­land sei­ne größ­ten und wich­tigs­ten Stand­or­te in Bay­ern und in Schwa­ben unter­hält und sei­ne F&E‑Aktivitäten auf Bay­ern kon­zen­triert hat.“

Ein Video zur Japan­rei­se von Staats­mi­nis­te­rin Dr. Bea­te Merk – Bay­ern fin­den Sie bei You­Tube.

Schlagwörter: , , , , , ,

Keine Trackbacks
Story Page