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Smart Cities & Regions – Verpflichtung und Chance zugleich für lebenswertere & nachhaltige Städte

Smart Cities & Regions – Verpflichtung und Chance zugleich für lebenswertere & nachhaltige Städte
Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten
Stefanie Horn, Smart City Expertin bei Fujitsu
Ste­fa­nie Horn, Smart City Exper­tin bei Fujitsu

Smart Cities und Regi­ons wer­den ein immer wich­ti­ge­res The­ma in Deutsch­land. Im Sep­tem­ber letz­ten Jah­res wur­de Ber­lin im Rah­men der zwei­ten För­der­staf­fel des Pro­gramms „Modell­pro­jek­te Smart City” durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Inne­res für eine För­de­rung aus­ge­wählt. Doch was bedeu­tet das genau und wel­che Aus­wir­kun­gen haben smar­te Städ­te und Regio­nen auf das Leben der Bürger*innen und den Kli­ma­wan­del? Dar­über spra­chen wir mit Ste­fa­nie Horn, Smart City und Mobi­li­täts-Exper­tin bei Fuji­tsu.

Stefanie, Deine Schwerpunkte sind intermodale Mobilität, Quantum Inspired Optimization Services (QIOS) bzw. der Digital Annealer – eine Brückentechnologie zum Quantencomputing – sowie Innovationsmanagement. Was macht für Dich eine smarte Stadt / Region konkret aus?

Gemein­wohl und Kli­ma­schutz sind der Kern: Eine smar­te Stadt / Regi­on rich­tet sich fle­xi­bel an den unter­schied­li­chen Bedar­fen der Men­schen aus und macht den Kampf gegen den Kli­ma­wan­del zur Prio­ri­tät. Neue Tech­no­lo­gien wie künst­li­che Intel­li­genz, das Inter­net of Things oder Quan­ten­com­pu­ting hel­fen, die­se Zie­le zu errei­chen. Das mei­nen wir bei Fuji­tsu mit „Human Centri­ci­ty”. Zudem sind urba­ne Zen­tren mit Rand­be­zir­ken und dem länd­li­chen Raum ver­netzt und wer­den gemein­sam betrachtet.

Welche Rolle spielen dabei neue Arbeitsweisen und das Thema Kulturwandel?

Smar­te Städ­te brau­chen Mut und Schnel­lig­keit. Es darf nicht Jah­re dau­ern, bis wich­ti­ge Maß­nah­men – bei­spiels­wei­se bei der Mobi­li­tät – umge­setzt sind. Durch lang­wie­ri­ge Aus­schrei­bungs­pro­zes­se ver­lie­ren wir wich­ti­ge Zeit. Smar­te Städ­te bau­en daher Büro­kra­tie ab, schaf­fen schnel­le­re und agi­le­re Ent­schei­dungs­pro­zes­se und geben Raum zum Expe­ri­men­tie­ren – hier geht es auch viel um „New Work”. Co-crea­ti­on und das par­ti­zi­pa­ti­ve Arbei­ten mit Pro­to­ty­pen sind zen­tral. Also weg vom Silo-Den­ken und hin zur sek­tor­über­grei­fen­den Kol­la­bo­ra­ti­on mit fla­chen Hier­ar­chien. Die­se Kol­la­bo­ra­ti­on soll­te auf allen Ebe­nen und zwi­schen ver­schie­dens­ten Akteur*innen statt­fin­den. So schau­en wir über den eige­nen Tel­ler­rand, ler­nen von­ein­an­der und schaf­fen ska­lier­ba­re Lösun­gen. Damit das Wirk­lich­keit wird, braucht es sowohl eine Ver­än­de­rung in den Köp­fen als auch muti­ge Entscheidungsträger*innen, die ein­fach mal machen.

Welche Bedeutung haben die Bürgerinnen und Bürger in einer smarten Stadt?

Die Zivil­ge­sell­schaft ein­zu­be­zie­hen, ist wich­tig – eine smar­te Stadt / Regi­on hat smar­te Bürger*innen. Sie wird von allen Tei­len der Gesell­schaft mit­ge­stal­tet und setzt auf sozia­le Gerech­tig­keit und Inklu­si­on – hier spie­len die Prin­zi­pi­en „Diver­si­ty by Design” und „Inclu­si­on by Design” eine zen­tra­le Rol­le. Um Ver­trau­en und Akzep­tanz bei­spiels­wei­se für neue Mobi­li­täts­kon­zep­te und Tech­no­lo­gien zu erzeu­gen, brau­chen wir ana­lo­ge und digi­ta­le Par­ti­zi­pa­ti­ons­pro­zes­se („Blen­ded Par­ti­ci­pa­ti­on”), die bar­rie­re­frei sind. Und wir soll­ten neue Ange­bo­te erleb­bar machen und den Leu­ten die Chan­ce geben, zum Bei­spiel auto­no­me Shut­tle-Ser­vices ein­fach mal aus­zu­pro­bie­ren. Nur so kön­nen wir uns die Schmerz­punk­te und Bedar­fe ver­schie­de­ner gesell­schaft­li­cher Grup­pen bewusst­ma­chen. Gera­de beim The­ma Mobi­li­tät wün­sche ich mir, dass weib­li­che Per­spek­ti­ven aus ver­schie­de­nen Lebens­la­gen mehr ein­be­zo­gen wer­den und Frau­en zu glei­chen Tei­len wie Män­ner Ent­schei­dun­gen treffen.

Fallen Dir zum Thema Partizipation konkrete Umsetzungsprojekte aus Berlin ein?

Beson­ders gut gefal­len mir die Platt­form „Gieß den Kiez”, zur Bewäs­se­rung von Tro­cken­heit bedroh­ter Bäu­me, und das Pro­jekt „Kiez erFah­ren” in Schö­ne­berg, wel­ches zum Aus­pro­bie­ren inter­mo­da­ler und umwelt­freund­li­che Mobi­li­tät einlädt.

Helfen mehr Daten bei der (Weiter-)Entwicklung zu einer smarten Stadt?

Im Zuge der Digi­ta­li­sie­rung neh­men Daten bei der Wei­ter­ent­wick­lung smar­ter Städ­te einen min­des­tens genau­so hohen Stel­len­wert ein wie etwa die Par­ti­zi­pa­ti­on – wir bei Fuji­tsu sind „pur­po­se-dri­ven” und „data-dri­ven”. Die gro­ße Her­aus­for­de­rung für Smart Cities / Regi­ons besteht dar­in, dass fast täg­lich neue Daten­quel­len hin­zu­kom­men, etwa Ver­kehrs­da­ten, Daten vom ÖPNV, Sharing-Dienst­leis­tun­gen wie Fahr­rä­der, eScoo­ter oder eAu­tos, smar­ten Ampeln, Hal­te­stel­len, Bau­stel­len, Unfall­da­ten, Parkplatz‑, Wet­ter-und Luft­qua­li­täts-Sen­so­ren und vie­lem mehr. Die­se Daten soll­ten kon­so­li­diert, nahe Echt­zeit ana­ly­siert und für die Ver­bes­se­rung der Lebens­ver­hält­nis­se nutz­bar gemacht wer­den. Da lan­den wir schnell im Tera­byte-Bereich und an den Gren­zen her­kömm­li­cher Tech­no­lo­gien. Es geht auch um „Data Liter­acy”; das heißt, wir soll­ten mehr Men­schen befä­hi­gen, daten­ge­trie­be­ne Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, inner­halb der Ver­wal­tung und auch inner­halb der Bevöl­ke­rung. Auch beim The­ma Daten soll­ten wir raus aus den Silos. Selbst­ver­ständ­lich ist dabei der Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten und die DSGVO enorm wichtig.

Was bietet Fujitsu zum Thema Smart City an?

Bei uns gibt es kei­ne fer­ti­gen Lösun­gen von der Stan­ge – beim The­ma Smart City / Regi­on ent­wi­ckeln wir in Co-crea­ti­on gemein­sam mit unse­ren Kun­den und Part­nern pass­ge­naue Kon­zep­te und Lösun­gen – das ist unser Con­sul­ting-Ansatz. Dazu nut­zen wir ger­ne unser Digi­tal Trans­for­ma­ti­on Cen­ter und eige­ne Work­shop­for­ma­te aus Japan.

Mit der Fuji­tsu Ideen und Inno­va­tions-Platt­form bie­ten wir bar­rie­re­freie Par­ti­zi­pa­ti­on für Bürger*innen an sowie die Beglei­tung von Inno­va­tions-Pro­zes­sen inner­halb der Ver­wal­tung. Unser Tool ist DSGVO-kon­form, hat eine aus­ge­zeich­ne­te Usa­bi­li­ty und för­dert die Kreativität.

Mit QIOS bzw. dem Digi­tal Annea­ler stel­len wir schon heu­te eine Brü­cken­tech­no­lo­gie zum Quan­ten­com­pu­ting zur Ver­fü­gung. Die­se kommt bei kom­ple­xen Opti­mie­rungs­pro­ble­men zum Ein­satz – bei­spiels­wei­se beim inter­mo­da­len Rou­ting nahe Echt­zeit, in der Logis­tik oder beim The­ma dyna­mi­schen Ampelschaltung.

Mit Mana­ge Now for Data Ana­ly­tics leis­ten wir einen Bei­trag zum The­ma Data Liter­acy. Dabei wer­den kom­ple­xe Daten-Ana­ly­sen in leicht ver­ständ­li­che Dash­boards über­setzt und ermög­li­chen daten­ge­trie­be­nen Ent­schei­dun­gen und ziel­ge­rich­te­te Opti­mie­rungs­maß­nah­men. Ob zum The­ma Ver­kehrs­pla­nung, bedarfs­ge­rech­te Abfall­ent­sor­gung oder beim Gebäudemanagement.

Nicht zu ver­ges­sen: unser Basis­tech­no­lo­gie­an­ge­bot – die­ses reicht von Ser­vern, Sto­rage, Cloud-Lösun­gen bis hin zu Smar­ten Arbeitsplätzen.

Kannst Du das Thema Daten am Beispiel intermodale Mobilität verdeutlichen?

Gera­de hier braucht es vie­le Daten, die auf­ein­an­der bezo­gen wer­den, um den Bürger*innen ein posi­ti­ves Rei­se­er­leb­nis zu ermög­li­chen – bei­spiels­wei­se das Ver­kehrs­auf­kom­men, Not­dienstein­sät­ze, die Stand­or­te und Ver­füg­bar­keit ver­schie­de­ner Shared-Mobi­li­ty-Ange­bo­te oder beson­ders auch aktu­ell im Zusam­men­hang mit COVID-19 die Aus­las­tung öffent­li­cher Ver­kehrs­mit­tel. Kom­ple­xe Wege­ket­ten – bei­spiels­wei­se auf dem Weg zur Arbeit mit einem Stopp in der Kita und beim Super­markt – brau­chen inter­mo­da­le Rou­ten, die dyna­misch anhand aktu­el­ler Umstän­de opti­miert wer­den. Die „Signal­stö­rung“ auf dem Ber­li­ner S‑Bahn Ring soll­te kein Show­stop­per sein. Klas­si­sche Rou­ting-Algo­rith­men sind für die­se Auf­ga­ben oft nicht per­for­mant genug. Nur wenn wir umwelt­freund­li­che Mobi­li­tät bequem, ver­läss­lich, fle­xi­bel und sicher machen, neh­men die Men­schen die­se auch als Alter­na­ti­ve zum eige­nen Auto an.

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Wie gestaltet sich intermodale Mobilität in Berlin?

Ber­lin ist eine viel­sei­ti­ge Stadt und die Bürger*innen haben ganz unter­schied­li­che Vor­stel­lun­gen. Wenn man etwa Ber­li­ner Hips­ter in Neu­kölln Anfang 20 mit einer Fami­lie am Stadt­rand ver­gleicht, wird schnell deut­lich, dass die Bedar­fe sich stark unter­schei­den. Für man­che Lebens­la­gen ist ein Leben ohne eige­nes Auto deut­lich ein­fa­cher zu rea­li­sie­ren als für andere.

Als Basis für inter­mo­da­le Mobi­li­tät ist ver­läss­li­che und siche­re Tech­no­lo­gie unab­ding­bar. Die Ver­füg­bar­keit von Mobi­li­tät ist ein wei­te­rer Erfolgs­fak­tor. Wäh­rend es im Stadt­zen­trum an man­chen Stel­len schon fast ein Über­an­ge­bot an Mobi­li­tät gibt und es zu Rebound-Effek­ten kommt, sieht es im Rand­be­zirk oft ganz anders aus. Shared Mobi­li­ty ist in den Rand­be­zir­ken bis­her wenig aus­ge­baut, sodass für vie­le Haus­hal­te eige­ne Autos momen­tan noch alter­na­tiv­los erschei­nen. Bedarfs­ge­rech­te Mobi­li­tät auch für Pendler*innen und Mobi­li­täts­sta­tio­nen mit Park & Ride-Optio­nen am Stadt­rand sind wich­tig. Das Auto gilt zudem nach wie vor als Sta­tus­sym­bol. Damit sich das ändert, braucht es einen Wan­del der Ein­stel­lun­gen, da kann Tech­no­lo­gie allein nicht helfen.

Smart Cities: Intermodale Mobilität in Berlin

In Ber­lin gibt es bereits eini­ge zukunfts­wei­sen­de Initia­ti­ven, wie die Sie­mens­stadt 2.0, den EUREF-Cam­pus, das Tegel-Pro­jekt, das Moti­on­Lab Ber­lin oder das City­Lab. Auch die BVG för­dert die lebens­wer­te und nach­hal­ti­ge Zukunft der Stadt, indem sie Jel­bi-Mobi­li­täts­sta­tio­nen in Ber­lin sicht­bar auf­stellt. Bereits 2019 war Ber­lin im natio­na­len Ver­gleich auf Platz 4 des Bit­kom Smart City Index zu ver­or­ten. Im inter­na­tio­na­len Smart City Index der IMD Busi­ness School beleg­te Ber­lin 2020 zwar nur Platz 38, ist damit aber immer­hin neben Ham­burg und Mün­chen eine der drei smar­tes­ten deut­schen Städ­te. In jedem Fall gibt es noch viel zu tun – vor allem im Bereich Mobilität.

Was hat es mit dem Wettbewerb „Modellprojekte Smart Cities” des BMI auf sich?

Mit der Lis­tung als Modell­pro­jekt Smart City durch das BMI soll die Digi­ta­li­sie­rung im Sin­ne einer inte­grier­ten und nach­hal­ti­gen Stadt­ent­wick­lung vor­an­ge­trie­ben wer­den. Zu den Soft­ware­lö­sun­gen, die im Rah­men des Pro­jekts ent­wi­ckelt wer­den, gibt es einen ver­pflich­ten­den Erfah­rungs­aus­tausch, damit ande­re Städ­te und Kom­mu­nen eben­falls von ihnen pro­fi­tie­ren kön­nen. Ber­lin konn­te unter ande­rem mit lau­fen­den Initia­ti­ven wie dem City­Lab und mit Jel­bi über­zeu­gen. Die Stadt will mit den För­der­mit­teln Pro­jek­te unter ande­rem zu den The­men Daten in All­tag und Kri­se, Smar­te Stell­plät­ze, Data Gover­nan­ce, Smar­te Par­ti­zi­pa­ti­on sowie Smart Water umset­zen. Außer­dem möch­te Ber­lin eine zeit­ge­mä­ße Smart City-Stra­te­gie auf den Weg brin­gen, die sich am Gemein­wohl ori­en­tiert. Open Source und Par­ti­zi­pa­ti­on sind dabei wich­ti­ge Hand­lungs­ma­xi­me. Der För­der­zu­schlag bringt sicher­lich mehr Schwung in das The­ma Smart City und för­dert sek­tor­über­grei­fen­de Zusammenarbeit.

Wie sieht Mobilität in einer Smart City / Region im Jahr 2030 im Idealfall für Dich aus?

Mei­ne Visi­on: Im Jahr 2030 ist Mobi­li­tät nicht nur kli­ma­neu­tral, son­dern auch bequem, fle­xi­bel und bar­rie­re­frei für alle zugäng­lich – sie ist kei­ne Zumu­tung, son­dern macht Spaß und ist sozi­al gerecht. Lebens­wer­te und begrün­te Orte zum Ver­wei­len domi­nie­ren das Stadt­bild – wir atmen sau­be­re Luft und die Natur ist gut erreich­bar. Wir ver­brin­gen mehr Zeit mit Freun­den und Fami­lie auf einer Pick­nick­de­cke im Park und weni­ger in irgend­wel­chen vol­len Ver­kehrs­mit­teln oder im Stau. Im Ide­al­fall wird auf das eige­ne Auto nur in Aus­nah­me­fäl­len zurück­ge­grif­fen, da der Mobi­li­täts­be­darf der Bevöl­ke­rung durch smar­te und inklu­si­ve Stadt­pla­nung gedeckt ist. Die Tat­sa­che, dass ich aus Prin­zip kein eige­nes Auto habe, ist kein Nach­teil. Es ist mög­lich, vom Stadt­rand auf begrün­ten Wegen ins Stadt­zen­trum zu radeln oder sich einen Shut­tle-Ser­vice zu rufen – die urba­nen Zen­tren sind also gut mit den Rand­be­zir­ken und dem länd­li­chen Raum ver­bun­den. Und es ist auch kein Nach­teil, mit einem Kin­der­wa­gen oder Roll­stuhl unter­wegs zu sein, da unser Lebens­raum für alle zugäng­lich ist. Das Auto als Sta­tus­sym­bol hat aus­ge­dient und die Men­schen set­zen ger­ne auf Shared-Mobi­li­ty. Das alles funk­tio­niert aller­dings nur, wenn wir Mobi­li­tät durch Tech­no­lo­gie ver­läss­lich, sicher und indi­vi­du­ell plan­bar machen.

Das mag aktu­ell noch uto­pisch klin­gen, aber in Anbe­tracht des Kli­ma­wan­dels sind sol­che Ver­än­de­run­gen tat­säch­lich lebens­not­wen­dig für uns alle.

Also – las­sen Sie uns Mut fas­sen und es ange­hen! Wir laden Sie herz­lich ein, mit uns nach­hal­ti­ge und am Gemein­wohl ori­en­tier­te Smart City & Regi­on-Kon­zep­te zu ent­wi­ckeln! Wir freu­en uns auf die Zusam­men­ar­beit mit Ihnen – denn die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen kön­nen wir nur gemein­sam meistern.

Vielen Dank für das Interview, Stefanie.

Kon­tak­tie­ren Sie Ste­fa­nie Horn, Smart City und Mobi­li­täts-Exper­tin bei Fuji­tsu unter Stefanie.horn@fujitsu.com oder bei Lin­kedIn.

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