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Mit Kompass und Karte auf dem Weg durch die digitale Transformation

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Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Digi­ta­li­sie­rung ist kein „IT-Pro­jekt”. Son­dern eine Auf­ga­be für das gesam­te Unter­neh­men. CXOs müs­sen unter­schied­lichs­te Per­spek­ti­ven ein­neh­men kön­nen und doch immer Kurs hal­ten. Fuji­t­sus Land­kar­te für Data-Dri­ven Trans­for­ma­ti­on Ser­vices unter­stützt sie dabei.

„Wir müs­sen schnel­ler auf Markt­ver­än­de­run­gen reagie­ren kön­nen. Wir brau­chen mehr Fle­xi­bi­li­tät.” Die­se For­de­rung hören IT-Entscheider*innen oft. Marketing-Expert*innen bekla­gen abneh­men­de Mar­ken­treue bei den Verbraucher*innen, Analyst*innen beob­ach­ten das Auf­tau­chen neu­er (digi­ta­ler) Kon­kur­ren­ten und der Com­pli­an­ce-Chef will immer mehr Regu­la­ri­en erfüllt sehen – jeder hat den eige­nen Blick auf die VUCA-Welt (Vola­ti­li­tät, Unsi­cher­heit, Kom­ple­xi­tät, Ambi­gui­tät). Doch wel­che Bril­le man auch auf­setzt, aus Sicht der IT ist eines immer klar: Wir müs­sen unse­re Daten bes­ser nut­zen. Und die Rei­se zum daten­ge­trie­be­nen Unter­neh­men kann von ganz unter­schied­li­chen Stand­or­ten aus begin­nen. Sie wird durch ver­schie­de­ne Orte füh­ren, viel­leicht auch auf den einen oder ande­ren Umweg. Wir brau­chen eine Orientierungshilfe.

An der Umset­zung der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on wird jeder CXO gemes­sen. Die Hackett Group, die regel­mä­ßig die IT-Per­for­mance von Unter­neh­men welt­weit ana­ly­siert, hat ihre übli­chen Kri­te­ri­en Stan­dar­di­sie­rungs­grad, Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung, glo­ba­les Busi­ness Ser­vices-Modell sowie Pro­zess Design und Pro­zess Owners­hip in der aktu­el­len Stu­die um zwei Punk­te erwei­tert: wer heu­te „Worldclass IT” lie­fern will, muss Sta­ke­hol­der-Erfah­rung und Digi­tal Ena­b­le­ment ein­be­zie­hen.

Das gelingt nur, wenn alle Stakeholder*innen von Anfang an mit ins Boot geholt wer­den. Fuji­tsu rät, alle Betei­lig­ten in einem Co-Design-Work­shop zu ver­sam­meln und die unter­schied­li­chen Erwar­tun­gen aus­zu­tau­schen. Zunächst steht der CIO in einem Laby­rinth der ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven – doch mit dem Kom­pass, den die Workshop-Teilnehmer*innen gemein­sam ent­wi­ckeln, fin­det er den rich­ti­gen Weg.

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Der Change wird Prozesse und Rollen verändern

Höchst­wahr­schein­lich führt die­ser frü­her oder spä­ter durch einen rich­ti­gen Daten-Dschun­gel. Ver­al­te­te Daten, Dublet­ten, feh­len­de Daten, falsch klas­si­fi­zier­te Daten, Stamm- und Meta­da­ten und sol­che mit beson­de­rem Schutz – nicht nur die Com­pli­an­ce-Abtei­lung erwar­tet, dass der CIO wacker vor­an­geht und die­ses Gestrüpp in frucht­ba­ren Boden verwandelt.

Wo auch immer die Rei­se star­tet – digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on ist kein „IT-Pro­jekt”. Son­dern eine Mam­mut­auf­ga­be für das gesam­te Unter­neh­men. Die Ent­wick­lung zum daten­ge­trie­be­nen Unter­neh­men wird Pro­zes­se ver­än­dern und neue Rol­len erfor­dern. Das ist ohne Exter­ne kaum zu schaf­fen. Doch wie die rich­ti­gen Part­ner fin­den? Wer sich umsieht, steht in einem Überangebots-Wald.

Glaubt man der Hackett Group, geben Welt­klas­se IT-Chefs 41 Pro­zent weni­ger beim Out­sour­cing aus als der Durch­schnitt. Hier bie­tet Fuji­tsu sein bewähr­tes Eco­sys­tem an. Grö­ßen wie Micro­soft und SAP koope­rie­ren eben­so mit uns wie etwa der KI-Spe­zia­list Brain­pool (Künst­li­che Intel­li­genz). Das heißt: Wir erspa­ren unse­ren Kund*innen Rei­bungs­ver­lus­te, denn die Part­ner sind auf­ein­an­der ein­ge­spielt. Die Koope­ra­ti­on erfolgt bruch­frei von Ende zu Ende. Hier­bei gilt immer: Selbst­ver­ständ­lich haben die Anwender*innen Wahlfreiheit!

Der Ruf nach Innovationen

Mit sol­cher Vor­be­rei­tung fällt es leich­ter, den Bud­get-Gip­fel zu erklim­men. Wer Digi­ta­li­sie­rung nicht nur aus tech­no­lo­gi­scher, son­dern auch aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht betrach­tet, argu­men­tiert mit den Chan­cen für neue Busi­ness-Model­le und Wert­schöp­fungs­ket­ten. Und: Fuji­t­sus Ange­bot uSca­le unter­stützt IT-Dienstleister*innen durch zwei ver­schie­de­ne, Cloud-ähn­li­che Beschaf­fungs­mo­del­le dabei, Risi­ken und Kos­ten aus­zu­glei­chen und das Ange­bot bes­ser auf die Nach­fra­ge abzu­stim­men. Als Anwender*in will man ja nur die IT-Leis­tung bezah­len, die man fak­tisch auch bezieht.

Eines aber ist auch klar: Ein so gewal­ti­ger Chan­ge wie die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on wird jeden CXO immer wie­der vor Her­aus­for­de­run­gen stel­len. Man­che Ver­ant­wort­li­che wer­den sich füh­len wie die ein­sa­men Rufer in der Wüs­te der Ent­schei­dun­gen. Die Daten sind vor­han­den – aber wel­che Stra­te­gie für ihr Manage­ment bringt den größ­ten Nut­zen? Die Unter­neh­mens­spit­ze in der Top-Eta­ge ver­langt nach Inno­va­tio­nen. Aber nicht jeder ver­steht, dass Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit ganz unten im Bauch des Rechen­zen­trums anfängt.

Die Welt wird kom­ple­xer, das gilt für die IT eben­so wie für das Busi­ness. Der Weg zum daten­ge­trie­be­nen Unter­neh­men ist nicht ein­fach. Umso bes­ser, wenn man eine Kar­te und einen Kom­pass hat.

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