M365 statt Mails – zwei praktische Ansatzpunkte

Ein Blog von Uwe Scheuber, Director Microsoft Business & Cloud bei Fujitsu Central Europe.

Beliebt ist sie ja nicht mehr, die E-Mail. Und doch prägt sie noch immer den Alltag zu vieler Unternehmen. Wie Fujitsu das Mailaufkommen deutlich reduziert hat, ist einer der sichtbarsten Vorteile der Kooperation mit Microsoft. Eine Partnerschaft, von der auch die Kund*innen profitieren.

Knapp achteinhalb Millionen Treffer – in Zahlen: 8.450.000 – erzielt, wer die Stichwörter „Was tun gegen E-Mail-Flut“ googelt. Manche Ratgeber sprechen sogar von „Mail-Stress“, mindestens aber vom „Zeitfresser E-Mail“. Natürlich können auch wir bei Fujitsu ein Klagelied davon singen. Besser gesagt: wir konnten. Wir haben es in den Griff bekommen und das hat etwas mit unserem Partner Microsoft zu tun.

M365 im Einsatz – bei Kund*innen und im eigenen Unternehmen

Konkret beziehe ich mich jetzt auf M365 und präsentiere gleich noch eine große Zahl: Wir haben mittlerweile weltweit eine Million Seats ausgerollt. Die Use Cases reichen von Edge, meist in Manufacturing gefragt, bis zu Künstlicher Intelligenz (KI) für den Einsatz in Banking und Finanzdienstleistung. Andere Unternehmen koppeln M365 mit SAP, um direkt aus SAP über Outlook oder Office-Komponenten zu arbeiten.

Fujitsu ist aber nicht nur Partner von Microsoft, sondern auch Kunde. Unsere circa 160.000 Mitarbeiter*innen nutzen M365. Sie können sich von jedem Ort aus an der Lösung sowie an allen intern genutzten Anwendungen anmelden. Möglich ist das, weil wir nur noch das Azure Active Directory nutzen und den Kolleg*innen damit ein Single Sign On für alle Anmeldungen bieten.

Zwei Ansatzpunkte, um das Mail-Aufkommen zu reduzieren

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Vor allem aber konnten wir eben das Mail-Aufkommen drastisch reduzieren, und zwar über zwei Wege:

  1. Yammer: Wir haben Yammer eingeführt. Der Networking Service, der eigens für die Unternehmenskommunikation entwickelt wurde, ermöglicht die effiziente Zusammenarbeit in Gruppen. Kolleg*innen versenden keine E-Mails mit der Frage mehr, wen sie zum Thema XY fragen könnten. Sie posten einfach einen Beitrag in einer Yammer-Gruppe.
  2. Teams: Seit wir Teams nutzen, kommunizieren wir schneller und direkter als über Mails. Das fleißige Helferlein ermöglicht Chatnachrichten, Audio-und Videoanrufe, Onlinebesprechungen, mobile Benutzeroberflächen und Webkonferenzfunktionen.

Sie wollen auch der E-Mail-Flut entsteigen?

Ob es nun um Edge, KI oder SAP geht – oder ob Sie „nur“ endlich der E-Mail-Flut entsteigen wollen: In jedem Fall brauchen Sie im Vorfeld eine gute Planung. Als Partner von Microsoft sind bei uns die Wege kurz. Mit unserer Erfahrung im Doppelpack beraten wir Sie gern!

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