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CIOs in der Fertigungsbranche zwischen Legacys und KI

CIOs in der Fertigungsbranche zwischen Legacys und KI
Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Ein Blog von Ben­ja Wenck, Busi­ness Deve­lo­p­ment Manu­fac­tu­ring & Automotive.

Trotz Alt­las­ten wie his­to­risch gewach­se­nen Sys­te­men und Daten­si­los nut­zen immer mehr Unter­neh­men aus Manu­fac­tu­ring und Auto­mo­ti­ve Indus­trie 4.0‑Technologien. Der Zug fährt in die rich­ti­ge Rich­tung – und CIOs kön­nen ihm Dampf machen.

Das Stich­wort, das wir seit Mona­ten am häu­figs­ten hören, ist ver­mut­lich „Home­of­fice”. Sachbearbeiter*innen und Füh­rungs­kräf­te auf allen Ebe­nen gewöh­nen sich an neue For­men der Arbeit und Zusam­men­ar­beit. Wer nun aber denkt, das betref­fe nur klas­si­sche Büro-Jobs, der irrt.

Homeoffice auch in der Fertigungsindustrie

Kön­nen Sie sich Arbei­ten per Fern­zu­griff auch in Fabri­ken und Pro­duk­ti­ons­stra­ßen vor­stel­len? Wir bei Fuji­tsu schon. Wir sehen, dass sich die­ser Trend durch­set­zen wird. Die fort­schrei­ten­de Auto­ma­ti­sie­rung und Remo­te-Steue­rung von immer mehr Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen machen es mög­lich. Grund­la­gen dafür sind die Digi­ta­li­sie­rung und die flä­chen­de­cken­de Nut­zung von Daten. Künst­li­che Intel­li­genz (KI) wird Ent­schei­dun­gen simu­lie­ren und gan­ze Pro­zes­se automatisieren.

Der Zug mit die­sem Ziel rollt bereits. Welt­weit kon­kur­renz­fä­hig zu blei­ben ist wohl eines der größ­ten stra­te­gi­schen Zie­le eines jeden Unter­neh­mens. Blei­ben Sie der­zeit am Bahn­steig ste­hen oder stei­gen Sie in den Zug zur Digi­ta­li­sie­rung ein?

Industrie 4.0: Technologien als wichtige Basis

Indus­trie 4.0 und das Inter­net der Din­ge sind bereits heu­te wich­ti­ge Instru­men­te, um bes­tens über die eige­ne Pro­duk­ti­on infor­miert zu sein. Das „Indus­trie 4.0‑Barometer” der Por­sche-Toch­ter Mhp stell­te schon Ende 2019 fest, dass die­se Tech­no­lo­gien „der Expe­ri­men­tier­pha­se ent­wach­sen” sind. Laut der Ana­ly­se gilt das ins­be­son­de­re für Big Data / Data Ana­ly­tics und digi­ta­le Pro­duk­ti­ons­tech­no­lo­gien. Eben­so sind Trans­pa­renz in der Sup­ply Chain, Digi­tal Twins und Auto­no­me Sys­te­me im Kom­men. Das „Indus­trie 4.0‑Barometer” legt aber auch die Hin­der­nis­se offen. Dazu zäh­len star­re Lega­cy-Sys­te­me und his­to­risch gewach­se­ne Daten­si­los, außer­dem das Feh­len eines durch­gän­gi­gen Daten­aus­tau­sches ent­lang der gesam­ten Wertschöpfungskette.

Und was pas­siert, wenn das eige­ne Rechen­zen­trum zu klein oder lang­fris­tig zu teu­er wird? Der Weg in die Cloud ist inter­es­sant. Doch in Deutsch­land ist eine hybri­de Umset­zung eher anwen­dungs­ba­siert vor­zu­fin­den und das nicht unbe­dingt ganz­heit­lich. Vor­rei­ter und Bei­spiel für eine Sol­che ist der Volks­wa­gen­kon­zern mit sei­ner Digi­ta­len Pro­duk­ti­ons­platt­form, wel­che in Koope­ra­ti­on mit AWS betrie­ben wird.

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Co-creation für die Digitalisierung

Sie wol­len Ihrem Digi­ta­li­sie­rungs-Zug trotz­dem Dampf machen? Holen Sie Ver­bün­de­te an Bord. Dafür hat Fuji­tsu einen Ansatz namens Co-crea­ti­on ent­wi­ckelt. In einem mehr­stün­di­gen Work­shop dis­ku­tie­ren wir mit Ihnen ganz­heit­lich eine Stra­te­gie, ein Kon­zept oder einen kon­kre­ten Anwen­dungs­fall. Dabei ana­ly­sie­ren wir nicht nur gan­ze Pro­zess­ket­ten oder IT-Land­schaf­ten, son­dern kre­ieren gemein­sam Ihre stra­te­gi­sche Pla­nung und die Kon­zep­tio­nie­rung und Erkun­dung neu­er Mög­lich­kei­ten. Das „Co” vor der „crea­ti­on” heißt, dass Entscheider*innen und Stakeholder*innen aus IT, Busi­ness und Fach­ab­tei­lun­gen zusam­men­kom­men. Gege­be­nen­falls auch aus Legal, Human Resour­ces und Security.

Von unse­rer Sei­te aus kön­nen wir Part­ner wie NetApp oder Micro­soft mit­brin­gen, ins­be­son­de­re im Ange­bot der Azu­re Cloud. Der E2E-Ansatz ist Teil unse­res Blue­prints für Edge-Core-Cloud-Initia­ti­ven. Gemein­sam gelingt uns der Spa­gat zwi­schen der her­kömm­li­chen Welt und dem neu­en Weg in die Cloud.

Mehr Informationen

Trotz und auch wegen den der­zei­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen durch Coro­na bei denen vie­le Unter­neh­men mit Kurz­ar­beit und Auf­trags­rück­gän­gen zu kämp­fen haben, wagen wir wei­ter­hin die Fahrt mit dem Zug. Las­sen Sie uns der Schaff­ner sein, der Sie in die­sem Zug beglei­tet und kon­tak­tie­ren Sie uns gerne!

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie unse­re Web­site oder kon­tak­tie­ren Sie uns via Mail oder Tele­fon: 00800 37210000*

*(ver­füg­bar und kos­ten­frei aus allen Net­zen in D/A/CH)

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