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Die öffentliche Hand greift nach neuen Technologien

Die öffentliche Hand greift nach neuen Technologien
Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Ein Bei­trag von Robert Papa­jew­ski, Account Mana­ger Public Sec­tor bei Fujitsu.

Kanz­le­rin Mer­kel mahnt eine schnel­le­re Digi­ta­li­sie­rung an. Der Ruf fin­det Gehör – von Home­schoo­ling bis Data Ana­ly­tics rei­chen Pro­jek­te im Public Sec­tor. Deren Basis ist Hybrid IT.

Schu­len, die plötz­lich einen Wech­sel aus Prä­senz- und Remo­te-Unter­richt anbie­ten müs­sen. Polizist*innen, die ler­nen, im Darknet zu ermit­teln. Städ­te, die zur Smart City wer­den. Behör­den, die ihre Mitarbeiter*innen durch Robo­tic Pro­cess Auto­ma­ti­on (RPA) von Rou­ti­ne-Auf­ga­ben ent­las­ten. Dies sind nur eini­ge Use Cases für die Digi­ta­li­sie­rung der Ver­wal­tung. Dass sich Behör­den aller Art digi­ta­li­sie­ren müs­sen, steht außer Fra­ge. Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel selbst hat Anfang Dezem­ber auf dem Digi­tal-Gip­fel der Bun­des­re­gie­rung mehr Tem­po beim digi­ta­len Wan­del in Deutsch­land ange­mahnt. „Es wird die Dring­lich­keit in vie­len Berei­chen immer noch nicht aus­rei­chend erkannt, dass sich das alles ändert und dass wir ein­fach irgend­wann Bum­mel­letz­ter sind”, sag­te die Regierungschefin.

Eng mit der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on ver­bun­den ist das The­ma Hybrid IT. Hybrid IT bie­tet Ver­wal­tun­gen ech­te Chan­cen und Vor­tei­le – stellt jedoch deren IT-Abtei­lun­gen vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. War­um? Weil die bereits bestehen­den Auf­ga­ben beim Betrieb der inter­nen IT-Infra­struk­tur um zusätz­li­che exter­ne Ser­vices und vor allem um neue The­men erwei­tert wer­den. Das sind The­men, die von der Poli­tik, der Wirt­schaft und auch von den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern selbst an die Behör­den her­an­ge­tra­gen wer­den. Noch aber asso­zi­ie­ren zu vie­le Bürger*innen das Wort Behör­de mit einer War­te­num­mer in einem Raum vol­ler Plastikstühle.

Digitalisierung im Public Sector

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Die ent­spre­chen­den Fach­ab­tei­lun­gen und Ämter prü­fen des­halb den Ein­satz und Auf­bau zum Bei­spiel des Inter­net of Things (IoT), von Künst­li­cher Intel­li­genz, Machi­ne Lear­ning, Data-Ana­ly­tics, Robo­tic Pro­cess Auto­ma­ti­on oder Block­chain-Tech­no­lo­gien. Die IT-Abtei­lung muss sich dann an die Arbeit machen. Zusätz­li­ches Per­so­nal ein­zu­stel­len ist CIOs im öffent­li­chen Sek­tor sel­ten mög­lich. Hybrid IT unter­stützt sie dann dar­in, IT-Pro­zes­se zu opti­mie­ren, um damit mehr Zeit für neue The­men und mehr Fle­xi­bi­li­tät und Ska­lier­bar­keit zu erhal­ten. Digi­ta­li­sie­rung ist eine Team­auf­ga­be. Fuji­tsu mit sei­nem Öko­sys­tem aus Part­nern wie Micro­soft und Nuta­nix beglei­tet zahl­rei­che Trans­for­ma­ti­ons­pro­jek­te in Behör­den. Las­sen Sie mich das anhand eines Nuta­nix-basier­ten Lösungs­an­sat­zes erklären.

Wenn wir uns klas­si­sche IT-Umge­bun­gen anschau­en, stel­len wir fest, dass die Ver­wal­tung sepa­ra­ter Silos für Ser­ver, Sto­rage und Netz­werk einen zu hohen Grad an Spe­zia­li­sie­rung im Rechen­zen­trum erfor­dert. Im ers­ten Schritt moder­ni­sie­ren wir des­halb die IT mit einer hoch­in­te­grier­ten, soft­ware­de­fi­nier­ten Lösung, die den gesam­ten Stack des bis­he­ri­gen 3‑Tier Rechen­zen­trums in weni­gen Ser­vern abbil­det. Die­se hoch­au­to­ma­ti­sier­te Soft­ware-Platt­form lässt sich gleich­zei­tig oder in einem zwei­ten Schritt mit sehr wenig Auf­wand in eine Pri­va­te Cloud erwei­tern. Da die Public Cloud-Inte­gra­ti­on in der Nuta­nix-Lösung bereits vor­ge­se­hen ist, kann die IT in einem drit­ten Schritt die Vor­tei­le einer ech­ten Hybrid IT oder sogar einer Mul­ti-Cloud-Umge­bung nut­zen. Nuta­nix ermög­licht dabei die Nut­zung und Ver­wal­tung exter­ner Res­sour­cen zum Bei­spiel aus Micro­soft Azu­re oder dem FUJITSU Ser­vice Hub. Nuta­nix wird so zu einem zen­tra­len Hybrid IT Cock­pit. Dabei macht es aus Sicht der Administrator*innen kaum einen Unter­schied, ob sie mit der Lösung einen 3‑Kno­ten-Clus­ter im Rechen­zen­trum steu­ern oder gleich hun­der­te Clus­ter über meh­re­re Stand­or­te verwalten.

Ziehen Sie keine Wartenummer für die Digitalisierung – sondern sprechen Sie uns an

In einem Gespräch mit Bun­des­kanz­le­rin Mer­kel hat­te der Prä­si­dent des Bran­chen­ver­ban­des Bit­kom, Achim Berg, deut­li­che Wor­te gefun­den. Ihn ärge­re sehr, dass man bei Bil­dung und Ver­wal­tung nicht wei­ter­kom­me in Deutsch­land, sag­te er. Bei Fuji­tsu sehen wir aber auch, wie vie­le Vor­ha­ben in Sachen intel­li­gen­te Ver­wal­tung, Inne­re Sicher­heit, Jus­tiz, Smart Edu­ca­ti­on und Smart City bereits umge­setzt oder begon­nen wurden.

Wir als Fuji­tsu unter­stüt­zen Sie ger­ne von der Wahl der rich­ti­gen IT-Stra­te­gie bis hin zum Ein­satz der geeig­ne­ten Lösungs­kom­po­nen­ten.  Dabei inte­grie­ren wir die pas­sen­den Part­ner­lö­sun­gen von Micro­soft, Nuta­nix, VMware, NetApp oder wei­te­ren. Zusätz­lich bie­ten wir die pas­sen­den Pro­fes­sio­nal- und Mana­ged-Ser­vices an. Dafür brau­chen Sie kei­ne War­te­num­mer zu zie­hen. Spre­chen Sie uns ein­fach an!

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie unse­re Web­site oder kon­tak­tie­ren Sie uns via Mail oder Tele­fon: 00800 37210000*

*(ver­füg­bar und kos­ten­frei aus allen Net­zen in D/A/CH)

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