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Arbeiten bei Fujitsu: Herausfordernd, spaßig und vielseitig

Ricardo Rehländer Freestyle Football Handstand
Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Jeden Tag gestal­tet Fuji­tsu die welt­wei­te Digi­ta­li­sie­rung mit und wir frag­ten uns: Wer sind die Men­schen, die den tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt unse­rer Zeit bei Fuji­tsu vor­an­trei­ben? Nach­dem uns Tim Roder im ers­ten Teil der Rei­he einen Ein­blick in sei­ne Arbeits- und Pri­vat­welt gewähr­te, zeigt uns Ricar­do Reh­län­der, Seni­or IT Engi­neer, in die­ser Aus­ga­be, war­um es sich im Arbeits­le­ben wie auch im Free­style Foot­ball immer aus­zahlt, „am Ball zu bleiben”.

Hallo Ricardo, du bist erfolgreicher Freestyle Footballer und setzt das runde Leder gekonnt in Szene. Verrätst du uns deinen Lieblingstrick?

Ja, so eine schwe­re Fra­ge gleich zum Ein­stieg (lacht). Einen rich­ti­gen Lieb­lingstrick habe ich eigent­lich gar nicht, aber wenn ich mich jetzt fest­le­gen muss, dann ist es der Hand­stand Catch, bei dem man den Ball im Nacken hat, ihn  dann hoch­wirft und prak­tisch im Hand­stand mit den Bei­nen fängt.

Das klingt sehr akrobatisch und nach viel Übung! Kannst du aus diesem Hobby etwas mit ins Berufsleben nehmen, also gibt es Eigenschaften, die sowohl für den Freestyle Footballer wie auch für einen IT Engineer wichtig sind?

Ja, auf jeden Fall! Als ers­tes natür­lich Dis­zi­plin, also „immer am Ball blei­ben”. Ohne die geht es weder im Free­style Foot­ball noch im Berufs­le­ben wei­ter. Min­des­tens genau so wich­tig ist aber auch der Wil­le, immer wie­der etwas Neu­es zu ler­nen und sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Beim Free­style Foot­ball kann ich nicht bis zu einem gewis­sen Punkt kom­men und dann den­ken: Jetzt bin ich hier und ab jetzt brauch ich nichts mehr tun. Dies gilt für mich auch im Arbeits­le­ben. Nur wenn ich den Ehr­geiz habe und in die Wei­ter­ent­wick­lung auch Zeit und Ener­gie ste­cke, kommt am Ende ein posi­ti­ves Ergeb­nis heraus.

Was war für dich der Anreiz, bei Fujitsu einzusteigen?

Ricardo Rehländer

Es gab bei mir schon immer ein gro­ßes Inter­es­se für alles, was mit Com­pu­tern und Tech­nik zu tun hat. Lei­der bin ich hand­werk­lich nicht wirk­lich begabt (lacht), so dass klas­si­sche Beru­fe wie Mecha­ni­ker oder Mecha­tro­ni­ker für mich nicht in Fra­ge kamen. Auf Grund mei­ner posi­ti­ven Erfah­run­gen mit Fuji­tsu wäh­rend eines Schü­ler­prak­ti­kums habe ich dann mit 16 bei Fuji­tsu in Neckar­sulm mei­ne Aus­bil­dung als Fach­in­for­ma­ti­ker begon­nen. Für mich war es wich­tig, einen zukunfts­si­che­ren Beruf zu wäh­len und etwas mit Com­pu­tern zu tun zu haben. Ich habe den Schritt in die IT gewagt und kann heu­te – 8 Jah­re spä­ter – sagen: es war mit Abstand eine mei­ner bes­ten Ent­schei­dun­gen über­haupt, in die­sem Berufs­feld anzufangen.

Wenn du jetzt auf dieses 8 Jahre zurückblickst, welche der Stationen im Unternehmen fandest du besonders spannend oder herausfordernd?

Ich kann eigent­lich nicht sagen, dass es ein­zel­ne Sta­tio­nen gibt, die beson­ders her­aus­ste­chen. Jeder Schritt in mei­nem Wer­de­gang war immer etwas Beson­de­res. Ich bin zwar seit Anfang an in der glei­chen Abtei­lung – wir set­zen natio­na­le und inter­na­tio­na­le Kun­den­pro­jek­te um –  aber jedes Pro­jekt ist immer ein Mei­len­stein, sowohl von der Her­aus­for­de­rung her, als auch für die eige­ne Kar­rie­re. Man wächst also ste­tig mit. Mitt­ler­wei­le beglei­te ich die Pro­jek­te als tech­ni­scher Pro­jekt­lei­ter, die eige­ne Ver­ant­wor­tung ist ste­tig grö­ßer gewor­den und damit auch die Her­aus­for­de­run­gen. Das heißt aber auch, dass es von Pro­jekt zu Pro­jekt immer span­nen­der wird.

Wie sehen deine weiteren Pläne aus? Sowohl beruflich als auch sportlich?

Den Sport möch­te ich natür­lich so lan­ge aus­üben, wie es mein Kör­per zulässt. Mei­ne nächs­ten sport­li­chen Zie­le, auf die ich hin­ar­bei­te, sind aber erst­mal Auf­trit­te für gro­ße Kun­den. Erfah­run­gen mit Auf­trit­ten in Deutsch­land und auch welt­weit habe ich schon eini­ge gesam­melt, dies möch­te ich gern aus­bau­en und auch bei noch grö­ße­ren Events auf­tre­ten. Wer weiß, viel­leicht ergibt sich ja auch etwas bei einem Fuji­tsu Event (lacht). Beruf­lich möch­te ich mei­nen Hori­zont noch mehr erwei­tern, tie­fe­res Know-how auf­bau­en und damit letzt­lich noch span­nen­de­re Kun­den­pro­jek­te für Fuji­tsu umsetzen.

Wie unterstützt dich Fujitsu bei deinen beruflichen Plänen? Und vielleicht auch bei deinen sportlichen?

Bei mei­nen sport­li­chen Zie­len hilft es mir viel, dass Fuji­tsu einen hohen Wert auf eine aus­ge­gli­che­ne Work-Life-Balan­ce setzt, dass also die Mit­ar­bei­ter auch einen Aus­gleich fin­den. Nur damit habe ich über­haupt die nöti­ge Zeit für mei­nen Sport. Beruf­lich unter­stützt mich Fuji­tsu aktu­ell in mei­ner zwei­jäh­ri­gen Wei­ter­bil­dung zum IT-Pro­jekt­lei­ter bei der IHK, wel­che ich dem­nächst abschlie­ße. Eben­so wie bei ande­ren berufs­be­glei­ten­den Trai­nings, die ich schon absol­viert habe, war der Sup­port von Fuji­tsu hier super und wird mich noch ein­mal ein gutes Stück wei­ter nach vorn bringen.

Ganz knapp als letzte Frage zum Schluss: Wie würdest du die Arbeit bei Fujitsu mit nur drei Worten beschreiben?

Auf jeden Fall her­aus­for­dernd, spa­ßig und vielseitig!

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast.

 

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