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Begeisterung über Fujitsu, das Portfolio und Interesse an einem Beruf in der IT

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In Düs­sel­dorf begrüß­ten wir am 29. Mai 2018 die sieb­te Klas­se der Japa­ni­schen Inter­na­tio­na­len Schu­le Düs­sel­dorf (JISD), um den knapp 30 japa­ni­schen Schü­lern im Rah­men ihrer ers­ten Erkun­dun­gen zur Arbeits­welt auch einen Ein­blick in Fuji­tsu als Arbeit­ge­ber zu gewäh­ren. Jedes Jahr wird die sieb­te Klas­se der Schu­le in zwei Unter­neh­men japa­ni­schen Ursprungs geschickt, um die Viel­zahl an Tätig­kei­ten auf dem Arbeits­markt zu erfas­sen, aber auch ein Gefühl für das Arbei­ten außer­halb Japans zu bekom­men. In der Ver­gan­gen­heit wur­den hier­für u.a. Toto oder Fuji­film besucht.

Von Sei­ten Fuji­tsu unter­stütz­ten nebst Ryoi­chi ‚Rio‘ Fuji­n­a­mi, Nobuyu­ki ‚Nobu‘ Yoko­ka­wa, Yohei Ots­uka und Yota Omu­ra aus dem JOC-Team auch Wie­land Kordas (Indus­trie 4.0 Com­pe­tence Cen­ter), Ste­fa­nie Rüdel (Busi­ness Deve­lo­p­ment Retail) und Ben­ja Mai­ke Wenck (Busi­ness Deve­lo­p­ment Manu­fac­tu­ring & Auto­mo­ti­ve) die Ver­an­stal­tung. Ziel war es, den Kin­dern Fuji­tsu als füh­ren­de Mar­ke für japa­ni­sche IT vor­zu­stel­len, sowie indi­rek­ten Ein­fluss auf die loka­le, japa­ni­sche Gemein­schaft aus­zu­üben, deren Arbeit­ge­ber gleich­zei­tig JOC-Kun­den sind. Auch des­halb wur­den den Kin­dern Demos u.a. zum Head­moun­ted Dis­play und Tac­ti­le Sen­se Dis­play sowie eine Füh­rung durch Fuji­t­sus loka­len Retail Show­room gebo­ten. Natür­lich durf­te eine Fra­ge und Ant­wort-Ses­si­on am Ende nicht feh­len, bei der zur all­ge­mei­nen Freu­de bei den Kin­dern Begeis­te­rung über Fuji­tsu, das Port­fo­lio und Inter­es­se an einem Beruf in der IT bekun­det wurde.

Die Hoff­nung des Teams ist daher, den Mar­ken­na­men stark in den Köp­fen der jun­gen, japa­ni­schen Bevöl­ke­rung ver­an­kert zu haben sowie eini­ge eif­ri­ge Kan­di­da­ten in gut zehn Jah­ren bei Fuji­tsu begrü­ßen zu dürfen.

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