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Ein Gedanke aus der Weihnachtsgeschichte – Standorte spenden zur Weihnachtsfeier

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Hören wir von Kata­stro­phen und Krieg, den­ken wir oft an weit ent­fern­te Län­der. Wir den­ken manch­mal: das kann uns nicht pas­sie­ren. Doch auch direkt vor unse­rer Haus­tür leben Men­schen in Not. Auch und gera­de an Weih­nach­ten brau­chen die­se Men­schen unse­re Hil­fe, viel­leicht nur eine Tür wei­ter. Aus die­sem Grund grif­fen die Mit­ar­bei­ter des Stand­orts Frankfurt/Walldorf eine wun­der­vol­le Idee aus der Weih­nachts­ge­schich­te auf. 

Junge Mädchen wissen nach einer Attacke oft nicht, wohin

Opfer von häus­li­cher Gewalt und Über­grif­fen brau­chen vor allem erst ein­mal eine Zuflucht. Gera­de Mäd­chen und jun­ge Frau­en wis­sen nach einer Atta­cke oft nicht, wohin. In Frank­furt hilft das FeM Mäd­chen­haus den oft noch jun­gen Betrof­fe­nen und bie­tet ihnen Zuflucht und Schutz. Auch in Spey­er setzt sich das Frau­en­haus Spey­er e.V. für die Opfer häus­li­cher Gewalt ein. Im Rah­men der jähr­li­chen Weih­nachts­fei­er woll­ten die Fuji­tsu Mit­ar­bei­ter aus Frank­furt und Wall­dorf die­se Arbeit unterstützen.

Kur­zer­hand luden sie Nico­le Kre­ja und eine wei­te­re Kol­le­gin des FeM Mäd­chen­hau­ses zur Frank­fur­ter Weih­nachts­fei­er ein. Die Gäs­te spra­chen über ihre wich­ti­ge Arbeit und stell­ten ihre Ein­rich­tung vor. Zusätz­lich zum Wich­tigs­ten – einer ers­ten Anlauf­stel­le in Kri­sen­si­tua­tio­nen – bie­tet das Haus auch einen Mäd­chen­treff sowie Empower­ment und eine Bera­tungs­stel­le. Vie­le Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen nut­zen die Situa­ti­on, um sich bei Lecke­rei­en und hei­ßen Geträn­ken zu infor­mie­ren. Eben­so bot sich den Mit­ar­bei­tern in Wall­dorf die Gele­gen­heit, auf der Weih­nachts­fei­er direkt von der Lei­tung mehr über die Arbeit im Frau­en­haus zu erfahren.

Eine rund-um-die-Uhr-Besetzung auch und gerade zu Weihnachten

Fujitsu möchte helfen - mit wundervollen Aktionen an gleich vier Standorten und einem Spendenaufruf erhalten Menschen in Not ein besonderes Geschenk.

Bei­de Ein­rich­tun­gen konn­ten aus die­sem Besuch eine über­wäl­ti­gend posi­ti­ve Bilanz zie­hen. Mit dem ver­bun­de­nen Spen­den­auf­ruf erreich­ten die Fuji­tsu-Mit­ar­bei­ter weit mehr als erwar­tet. So durf­te sich das FeM Mäd­chen­haus über ins­ge­samt 2000 Euro freu­en. An das Frau­en­haus Spey­er gin­gen 1500 Euro. Wie wich­tig eine sol­che Spen­de für bei­de Ein­rich­tun­gen ist, zeigt sich auch in den Arbeits­zei­ten „zwi­schen den Jah­ren”. Bei­de Häu­ser wer­den in vol­ler Stär­ke und rund um die Uhr besetzt sein. Wie ein­gangs erwähnt, fin­den wir Men­schen in Not nicht nur in hun­dert­tau­send Kilo­me­tern Ent­fer­nung. Manch­mal brau­chen wir ein­fach nur aus unse­rer Haus­tür her­aus auf die Stra­ße zu treten.

Wir möch­ten uns an die­ser Stel­le bei allen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen für ihr Enga­ge­ment herz­lich bedan­ken. Men­schen in Not ein wenig Hoff­nung zu geben – das bleibt ein ganz beson­de­res Weihnachtsgeschenk.

Mehr Schenken, als man mit Geld bezahlen kann

Genau­so dach­ten auch unse­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen der Young Com­mu­ni­ty am Fuji­tsu Stand­ort Düs­sel­dorf. Aus ins­ge­samt 49 Wunsch­zet­teln durf­ten sich die Mit­ar­bei­ter ihren Favo­ri­ten aus­su­chen. Somit ging für 49 jun­ge Men­schen ein ganz per­sön­li­cher Wunsch zu Weih­nach­ten in Erfül­lung. Die Weih­nachts­baum-Akti­on in Zusam­men­ar­beit mit der Graf Recke-Stif­tung kam durch­weg posi­tiv an. Und auch unse­re Kol­le­gen der Young Com­mu­ni­ty in Mün­chen lie­ßen sich etwas ein­fal­len. 75 Kar­tons vol­ler Geschen­ke durf­ten die Johan­ni­ter aus dem Mün­che­ner Büro in Emp­fang nehmen.

Weih­nachts­ge­schich­ten exis­tie­ren übri­gens vie­le – aber sie alle tei­len sich einen gemein­sa­men Kern. Manch­mal rei­chen eben auch eine war­me Mahl­zeit, ein paar Wor­te oder ein Dach über dem Kopf, um mehr zu schen­ken, als man mit Geld bezah­len kann.

weihnachtsgebaeck

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