Ein Praktikum bei Fujitsu: So kann es aussehen

Symbolbild – Ein Praktikum bei Fujitsu: So kann es aussehen

Zu meiner Person

Ich heiße Maurice, studiere im 4. Semester Wirtschaftsinformatik an der Universität Hildesheim und absolviere derzeit mein Pflichtpraktikum bei Fujitsu in Hannover. In den vergangenen Wochen konnte ich einen Einblick in das Unternehmen gewinnen, den ich hier mit Dir teilen möchte.

Die Entscheidung für den Praktikumsplatz

Die Prüfungsordnung meines Studiengangs sieht im Laufe des Studiums ein mehrwöchiges Praktikum vor. Dabei stehen zahlreiche Partnerunternehmen für ein solches Praktikum zur Verfügung – unter anderem auch Fujitsu.

In einem einmal jährlich stattfindenden „IT-Speed-Dating“ haben wir Student*innen dann die Möglichkeit, in 5-minütigen Zeitslots mit den Vertreter*innen mehrerer Unternehmen zu sprechen. Dabei geht es um eine gegenseitige Vorstellung und einen ersten Eindruck. Mein Gespräch mit den Vertreter*innen von Fujitsu war von Beginn an sehr offen und interessant. Der erste Eindruck hat aus meiner Sicht gestimmt und ich war mir danach sicher, die richtige Firma für mein Praktikum gefunden zu haben.

Nachdem ich dann meine schriftliche Bewerbung eingereicht habe, bekam ich per E-Mail die Einladung zu einem persönlichen Gespräch. Leider machte Corona zu diesem Zeitpunkt ein Treffen unmöglich. Stattdessen wurde ein Telefonat vereinbart, bei dem sich alle noch einmal ausführlicher vorstellten. Am Ende des Gesprächs gab es dann die Zusage seitens des Unternehmens, dass ein Praktikum möglich sei. Ich nahm diese dankend an und war sehr gespannt, was mich erwarten würde.

Ungefähr einen Monat vor meinem ersten Tag bekam ich per E-Mail einen Praktikumsfahrplan. Dieser enthielt erste inhaltliche Themen, die mich während meiner Zeit bei Fujitsu erwarten würden. Damit wusste ich schon einmal grob, was auf mich zukommen würde.

Der Startschuss für das Praktikum

Der erste Tag ist bekanntlich der spannendste und zugleich informativste. Die Situation um Corona hatte sich zu dem Zeitpunkt etwas beruhigt, so dass ich in die Geschäftsstelle nach Hannover fahren konnte. Am Empfang wurde ich freundlich begrüßt und anschließend von Madeleine, einer Kollegin aus meinem zukünftigen Team, abgeholt.

Während meines Praktikums bin ich dem Team Private Sector Mittelstand zugeteilt. Das Büro, in dem ich arbeite, ist ein Großraumbüro mit ca. 20 Arbeitsplätzen. Als ich an meinem ersten Tag dort eintraf, waren aber lediglich vier weitere Personen anwesend, da der Rest im Homeoffice arbeitete. Madeleine nahm sich die Zeit, um sich selbst und das Team vorzustellen. Anschließend hat sie mir die Geschäftsstelle gezeigt. Die Kolleg*innen, die anwesend waren, haben sich mir ebenfalls freundlich vorgestellt und sich ein paar Minuten Zeit genommen, um etwas von ihrer Arbeit zu erzählen.

Da der größte Teil der Kolleg*innen noch immer im Homeoffice und mein Team deutschlandweit verteilt ist, habe auch ich die meisten Tage von zu Hause gearbeitet. Die Arbeitsbedingungen sind so modern gestaltet, dass der Umstieg nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie nicht wirklich schwierig war. Es konnte problemlos im Homeoffice gearbeitet werden.

Inhaltliche Themen

In den ersten Tagen habe ich mich dann mit dem Produkt- und Serviceportfolio und dem Intranet von Fujitsu auseinandergesetzt, ebenso mit Salesforce und dem Sales Navigator auf LinkedIn. Ergänzend dazu gab es von einem Kollegen einen Präsentations-Call für mich und eine duale Studentin, bei dem er uns das Storage-Portfolio genauer erklärte. Um einen noch tieferen Einblick in das Unternehmen zu bekommen, konnte ich mir einige Fujitsu Trainings anschauen. Mit diesen selbstständigen Arbeiten habe ich mich auch immer dann befasst, wenn ansonsten nichts auf dem Plan stand. Langeweile kam so nicht auf.

Madeleine hat sich auch darum gekümmert, dass mir Kolleg*innen aus anderen Tätigkeitsbereichen von ihrer Arbeit berichten. So habe ich z.B. einen Einblick in den Bereich Manufacturing und Automotive, den Service- und Wartungsbereich und den Public Sector – mit Fokus auf Hardwareprodukte – bekommen. Die Gespräche haben wir persönlich in der Geschäftsstelle geführt. Zudem hat mir eine Kollegin viel Wissenswertes über den Bereich Social Selling erzählt. Es hat mich sehr gefreut, dass sich alle so viel Zeit genommen haben.

Einen Großteil der Zeit habe ich mit Calls verbracht, die entweder unternehmensintern waren oder sich auf Kunden bezogen haben. Hierbei war es interessant zu hören, wie sich die Beteiligten untereinander ausgetauscht und Probleme gelöst haben. Es gab auch viele Gespräche mit meinen Teamkolleg*innen über deren Kund*innen und aktuelle Projekten. So gab es weitere interessante Einblicke in die Arbeitswelt.

Zu meinen Aufgaben gehörte es bisher unter anderem, Teamlisten mit Rechnungsadressen zusammenzustellen und Excel-Tabellen zu vervollständigen. Hinzu kamen Aufgaben, die in Salesforce bearbeitet werden konnten und Rechercheaufgaben, bei denen Informationen zu Kund*innen herausgesucht werden mussten.

Mein Zwischenfazit nach einigen Wochen Praktikum

Ich kann von meinem Praktikum bislang nur Gutes berichten und bin froh, dass ich mich für Fujitsu entschieden habe. Das Arbeitsklima ist sehr positiv, bei Fragen und Problemen wird einem immer geholfen. Die Kolleg*innen nehmen sich auch sonst sehr gerne Zeit, um auf einzelne Themen näher einzugehen. Ich bin gespannt, was die kommenden Wochen noch mit sich bringen werden. Ich bin jetzt schon überzeugt davon, dass ich bis zum Ende weitere neue und spannende Erfahrungen sammeln werde! Wenn Ihr Euch ebenfalls für ein Praktikum bei Fujitsu interessiert, findet Ihr hier alle wichtigen Informationen.

Tags:


Sie möchten schon gehen?

Abonnieren Sie vorher noch schnell unseren Newsletter – so verpassen Sie keinen neuen Beitrag.