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Eine große Entscheidung, aber kein starres Korsett – Berufswahl mit dem „Projekt Xperience@Fujitsu”

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Berufs­star­ter sehen sich mit der Her­aus­for­de­rung kon­fron­tiert, eine Ent­schei­dung für das rest­li­che Leben tref­fen zu müs­sen. Dabei bedeu­tet die Berufs­wahl heut­zu­ta­ge kei­nes­wegs mehr ein enges Kor­sett, das die nächs­ten 20 Jah­re pas­sen muss. Wir kön­nen und wir soll­ten uns auch im Berufs­le­ben ver­än­dern und wei­ter­ent­wi­ckeln – die­se Aus­sicht beru­hig­te die Schü­ler und Stu­den­ten, die sich im Rah­men der Ver­an­stal­tung Xperience@Fujitsu auf Initia­ti­ve einer Stu­den­ten­grup­pe über die Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten bei Fuji­tsu informierten. 

Den­noch fällt die anste­hen­de Ent­schei­dung für einen Beruf vie­len nicht leicht. Was genau möch­te ich machen, wel­che Mög­lich­kei­ten habe ich über­haupt? Genau um die­se ele­men­ta­ren Fra­gen ging es bei den span­nen­den Erfah­rungs­be­rich­ten der Mit­ar­bei­ter. Im Leben geht es eben oft nicht gera­de­aus, wir gehen Kur­ven, bie­gen an der ein oder ande­ren Stel­le ab und manch­mal lau­fen wir sogar zurück, um anzu­kom­men. Vor allem die Fle­xi­bi­li­tät sei­tens Fuji­tsu beein­druck­te die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der Xperience@Fujitsu. Zum Bei­spiel berich­te­te eine lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­te­rin von ihrem Kar­rie­re­start aus dem Sozi­al­be­reich her­aus über ihre Erfah­run­gen im Res­sour­ce Manage­ment Ver­trieb. Ein ande­rer Weg führ­te einen Kol­le­gen über ein Stu­di­um der Betriebs­wirt­schaft hin zum Vor­stands­as­sis­ten­ten. Es folg­te ein Zwi­schen­stopp als Lei­ter des Trai­nings­be­reichs und ein wei­te­rer Sprung in den Bereich des Busi­ness Deve­lo­p­ment. Ursprüng­lich hieß der Stu­di­en­wunsch Maschinenbau.

Ein­bli­cke in „ech­te” Lebens­läu­fe gegen die Angst vor der Entscheidung

Für per­sön­li­che Fra­gen der Schü­ler und Stu­den­ten zum Wer­de­gang der Mit­ar­bei­ter blieb eben­falls Platz und dank der regen Nach­fra­ge aller Teil­neh­mer ent­wi­ckel­ten sich inter­es­san­te Gesprä­che. Nach einem Mit­tag­essen star­te­te die Run­de gestärkt in den Nach­mit­tag und in die Pra­xis. Für eine Auf­ga­be aus dem Ser­vice-Bereich muss­ten die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer ihr Pro­jekt in Eigen­re­gie zeit­lich pla­nen und ein Team aus Mit­ar­bei­tern zusam­men­stel­len. Am Ende des Tages stell­ten die Berufs­star­ter ihre Ergeb­nis­se vor. Wir zie­hen aus der Ver­an­stal­tung ein rund­um posi­ti­ves Fazit: Unser Ziel, den Schü­lern und Stu­den­ten mit Ein­bli­cken in „ech­te” Lebens­läu­fe die Angst vor der gro­ßen Ent­schei­dung zu neh­men, haben wir sicher erreicht. Im Mit­tel­punkt unse­rer Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie steht der Mensch und eine beruf­li­che Ver­än­de­rung ist vor allem eins – menschlich.

Wir möch­ten uns an die­ser Stel­le herz­lich bei allen Mit­ar­bei­tern, Aus­zu­bil­den­den und dua­len Stu­den­ten bedan­ken, die bei der Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung flei­ßig gehol­fen und die Ver­an­stal­tung zu einem Erfolg gemacht haben.

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