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Für uns zählt das „Wir-Gefühl” – kulturelle Vielfalt und helfende Hände bei Fujitsu

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Thinking_globalInno­va­tio­nen ent­ste­hen nur im Team – wir bei Fuji­tsu leben die­sen Grund­satz und als glo­bal agie­ren­des Unter­neh­men set­zen wir auf kul­tu­rel­le Viel­falt. Allein in Deutsch­land beschäf­tigt Fuji­tsu Men­schen aus 46 Natio­nen. Für uns zählt das „Wir-Gefühl”, denn wir alle arbei­ten gemein­sam am Erfolg des Unter­neh­mens. Nicht umsonst haben wir die­sen Grund­satz fest in unse­rer Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie und im ers­ten CSR-Report für Deutsch­land ver­an­kert. „Mit ihrem bestän­di­gen Stre­ben nach Inno­va­tio­nen hat die Fuji­tsu Grup­pe zum Auf­bau einer ver­netz­ten Welt bei­getra­gen, die loh­nend und sicher ist und eine erfolg­rei­che Zukunft ver­spricht, um die Träu­me der Men­schen auf der gan­zen Welt zu erfül­len” – so lau­tet unse­re Vision.

Um sie mit Leben zu fül­len, bün­deln wir in inter­na­tio­na­len Team das Know-how aller Mit­ar­bei­ter aus ver­schie­de­nen Län­dern und arbei­ten ver­trau­ens­voll zusam­men. Vie­le die­ser Mit­ar­bei­ter arbei­ten selbst häu­fig im Aus­land und sie wis­sen, wie wert­voll es ist, dort eine hel­fen­de Hand gereicht zu bekom­men. Gera­de jetzt erlebt unse­re Kol­le­gin Susann eine sol­che Situa­ti­on. Für ein Jahr tauscht sie ihren Schreib­tisch bei Fuji­tsu in Mün­chen gegen ein Groß­raum­bü­ro im Shi­o­do­me City Cen­ter mit­ten in Tokio. Auch sie freut sich über hel­fen­de Hän­de in einer auf­re­gen­den Zeit. Ihre Erleb­nis­se fin­den Sie unter dem Schlag­wort „Rei­se­ta­ge­buch Japan” und ein­mal mehr ver­deut­li­chen Susanns Wochen in Tokio die hohe Bedeu­tung von Team­ar­beit und kul­tu­rel­lem Aus­tausch in einem glo­ba­len Unter­neh­men wie Fuji­tsu. Durch die Unter­stüt­zung unter­schied­li­cher Initia­ti­ven wie Migra­Net oder des Stu­den­ten­aus­tausch­pro­gramms der Uni­ver­si­tä­ten Pader­born und Toho­ku (Japan) för­dert Fuji­tsu den kul­tu­rel­len Austausch.

Auch Hel­fer brau­chen manch­mal eine hel­fen­de Hand

Hel­fen­de Hän­de reicht die Fuji­tsu Young Com­mu­ni­ty Augs­burg im Moment der Orga­ni­sa­ti­on „Über­ge­päck eines Flücht­lings”. Hun­der­te Flücht­lin­ge sind bereits in den Erst­auf­nah­me­zen­tren ange­kom­men, nicht mit Über­ge­päck son­dern ledig­lich mit der Klei­dung, die sie am Kör­per tra­gen. Sonst nichts. Aus die­sem Grund rief die Orga­ni­sa­ti­on in der ver­gan­ge­nen Woche zu Sach­spen­den auf. Bereits am ers­ten Tag der Sam­mel­ak­ti­on zeig­ten sich die Hel­fer von der Anteil­nah­me und der hohen Spen­den­an­zahl überwältigt.

Young_Community_AugsburgAuch acht jun­ge Fuji­tsu Mit­ar­bei­ter aus der Young Com­mu­ni­ty fan­den sich spon­tan zusam­men und reich­ten den Hel­fern eine „hel­fen­de Hand”. Gemein­sam mit 70 wei­te­ren ehren­amt­li­chen Hel­fern sor­tier­ten sie Klei­dung, ver­pack­ten Spiel­sa­chen und stell­ten Pake­te zusam­men, die in den Erst­auf­nah­me­zen­tren gezielt ver­teilt wer­den kön­nen. Zahl­rei­che Unter­neh­men in der Umge­bung wie Pow Wow, Lax­gang und con­ta­ct e.V. unter­stüt­zen die Hel­fer mit Ver­pfle­gung oder wei­te­ren Spen­den­ak­tio­nen, die der Flücht­lings­hil­fe zugu­te kom­men. Für unse­re Mit­ar­bei­ter der Young Com­mu­ni­ty Augs­burg stell­te die­ser Tag ein beein­dru­cken­des Erleb­nis dar und sie kehr­ten mit über­wäl­ti­gen­den Ein­drü­cken an ihren Schreib­tisch zurück. Ein­ma­lig soll die­ses Erleb­nis jedoch nicht blei­ben – noch bis Ende Okto­ber bekom­men die Hel­fer der Orga­ni­sa­ti­on von den Mit­ar­bei­tern der Young Com­mu­ni­ty Augs­burg jede Woche eine hel­fen­de Hand gereicht.

Im Team schaf­fen wir mehr – und das über­all auf der Welt 

Fra­gen rund um die Akti­on „Über­ge­päck eines Flücht­lings” beant­wor­ten Ihnen die Mit­ar­bei­ter der Young Com­mu­ni­ty in Augs­burg: Simo­ne Beist­le, Micha­el Gern­böck, Ste­fan Mar­jan­ko und Sven Wei­ler­mann unter der E‑Mail-Adres­se yc.abgb@ts.fujitsu.com. Zunächst legen wir noch einen oben drauf. Gemein­sam mit Schmid Logis­tik stel­len der Orga­ni­sa­ti­on 800 Kar­to­na­gen zur Ver­fü­gung, damit die zahl­rei­chen Spen­den auch ver­packt wer­den kön­nen. Mit die­sem spon­ta­nen sozia­len Enga­ge­ment unter­strei­chen die Mit­ar­bei­ter der Young Com­mu­ni­ty noch ein­mal unse­ren geleb­ten Grund­satz: Im Team schaf­fen wir mehr und das über­all auf der Welt. Im Mit­tel­punkt unse­rer Visi­on steht immer der Mensch, denn ohne ihn kön­nen wir kei­ne Träu­me mehr erfüllen.

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