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Worauf es uns ankommt: Be completely you

Be completely you: Happy Socks bei der Fujitsu Diversity & Inclusion Week
Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Von Vik­to­ria Beh­rens, Han­nah Stein­hoff, Dani­el Heu­h­sen, Alex­an­der Gent­ler und Valen­tin Hildebrand. 

Bunt statt schwarz-weiß, gemein­sam statt ein­sam, offen statt vor­ein­ge­nom­men: Viel­falt will­kom­men zu hei­ßen und als Berei­che­rung zu begrei­fen, sind die Zie­le von Diver­si­tät und Inklu­si­on. Es geht dar­um, ein Mit­ein­an­der zu för­dern, in dem Unter­schie­de wie Alter, Geschlecht, Sta­tus, eth­ni­sche Zuge­hö­rig­keit, reli­giö­se Über­zeu­gung oder sexu­el­le Ori­en­tie­rung als gleich­wer­tig wahr­ge­nom­men wer­den. Viel­falt darf und soll sein, Aus­gren­zung nicht – gesamt­ge­sell­schaft­lich eben­so wie unternehmenspolitisch.

Gera­de für Unter­neh­men der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie (IKT) stellt ein durch­dach­tes Diver­si­ty Manage­ment einen wesent­li­chen Indi­ka­tor für ihre Zukunfts­fä­hig­keit dar. Mehr noch als vie­le ande­re Bran­chen leben wir von krea­ti­ven Ideen und Inno­va­tio­nen. Und unse­re Erfah­rung zeigt: In gemisch­ten Teams ent­ste­hen oft­mals die schnells­ten und bes­ten Lösun­gen. Hete­ro­gen auf­ge­stell­te Unter­neh­men kön­nen fle­xi­bler und effi­zi­en­ter auf neue Her­aus­for­de­run­gen reagieren.

EMEIA-weite Aktion: die Diversity & Inclusion Week

Uns ist die­ser The­men­kom­plex so wich­tig, dass wir ihm im Sep­tem­ber bei Fuji­tsu gleich eine eige­ne Büh­ne gege­ben haben: mit unse­rer Diver­si­ty & Inclu­si­on Week, die an allen Stand­or­ten in Euro­pa, im Nahen Osten, in Indi­en und Afri­ka (EMEIA) statt­fand. Doris Kish, Diver­si­ty Mana­ge­rin bei Fuji­tsu:

„Inter­na­tio­nal wur­den Mana­ger-Tool­kits rund um die The­men Inklu­si­on, unbe­wuss­te Vor­ein­ge­nom­men­heit, kul­tu­rel­le Viel­falt, Behin­de­rung und LGBT+ ver­öf­fent­licht, Webi­na­re abge­hal­ten und vir­tu­el­le Dis­kus­si­ons­fo­ren ver­an­stal­tet. Außer­dem gab es die Foto-Chal­len­ge #BeCom­ple­te­ly­Y­ou“.

Zu den zahl­rei­chen Aktio­nen, die im Rah­men der Schwer­punkt­wo­che umge­setzt wur­den, gehört auch die Ein­füh­rung eines Fami­li­en­ser­vice in Deutsch­land. Allen Mit­ar­bei­tern steht hier bei Bedarf nun eine indi­vi­du­el­le Bera­tung zu den Berei­chen Pfle­ge, Kin­der­be­treu­ung, Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie sowie psy­cho­so­zia­le Unter­stüt­zung offen. In Augs­burg, Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Han­no­ver, Mün­chen, Neckar­sulm, Stutt­gart und Ulm konn­ten sich unse­re Kol­le­gen bereits im Rah­men einer Road­show über die mög­li­chen Hil­fe­stel­lun­gen infor­mie­ren. Auch an wei­te­ren Stand­or­ten wird unser Part­ner famP­LUS mit der Road­show noch Halt machen.

Verantwortung übernehmen: gesellschaftlich, politisch und für jeden einzelnen Mitarbeiter

Rede und Ant­wort stan­den auch fünf Fuji­tsu Top­ma­na­ger. In jeweils einem Pod­cast waren sie gefor­dert, das Bewusst­sein für sozia­le Viel­falt wei­ter zu schär­fen. Im Inter­view haben sie span­nen­de Ein­bli­cke in ver­schie­de­ne Diver­si­ty-Dimen­sio­nen gewährt, von ihren ganz per­sön­li­chen Erfah­run­gen erzählt und erfolg­rei­che Pro­gram­me wie z. B. Men­to­ring und Rever­se Moni­to­ring erklärt.

Doch die Aktio­nen der Diver­si­ty & Inclu­si­on Week beschränk­ten sich nicht auf vor­her geplan­te Aktio­nen inner­halb der Arbeits­zeit, wie Doris Kish betont: 

„Ein wei­te­res High­light waren unse­re After­work-Events, die an ver­schie­de­nen Stand­or­ten orga­ni­siert wur­den. So haben sich u. a. unse­re Kol­le­gen in Han­no­ver, Mün­chen, Frank­furt und Düs­sel­dorf getrof­fen, um gemein­sam die Fil­me ‚Hid­den Figu­res‘ oder ‚Das Schmuck­stück‘ zu sehen. Das Gemein­schafts­ge­fühl zeig­te sich auch bei einer spon­ta­nen Akti­on: Da waren die Mit­ar­bei­ter auf­ge­ru­fen, für eine Foto­ses­si­on ihre bun­tes­ten, schrägs­ten Socken zu tragen.“

Eine Unter­neh­mens­kul­tur, die es jedem Mit­ar­bei­ter ermög­licht, sei­ne Fähig­kei­ten frei zu ent­fal­ten, sich mit sei­ner Stim­me und sei­ner indi­vi­du­el­len Per­spek­ti­ve ein­zu­brin­gen: Das gehört zum Fuji­tsu Way. Denn wir möch­ten Stan­dards set­zen für eine bun­te Unter­neh­mens­welt, die nach innen und nach außen von Respekt, Ver­trau­en und Chan­cen­gleich­heit geprägt ist – und im täg­li­chen Mit­ein­an­der unvor­ein­ge­nom­men sagen kön­nen: Be com­ple­te­ly you.

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