close

Fünf Innovationen in fünf Kategorien für einen „Deutschen Rechenzentrumspreis”

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

drzp_headerWie unse­re Zukunft aus­se­hen könn­te, ent­schei­den wir selbst mit unse­ren Ideen und Inno­va­tio­nen. Am 20. April erhal­ten die bes­ten, effi­zi­en­tes­ten und geni­als­ten die­ser Ideen rund um das Rechen­zen­trum eine hoch­ka­rä­ti­ge Platt­form. In Darm­stadt prä­sen­tie­ren die Fina­lis­ten des „Deut­schen Rechen­zen­trums­preis 2015“ ihre Ant­wor­ten auf die Her­aus­for­de­run­gen für moder­ne Rechen­zen­tren. Fünf mal in fünf Kate­go­rien kan­di­die­ren wir mit zukunfts­ori­en­tier­ten Lösun­gen für den ein­ma­li­gen Award.

Mit die­sen Ein­rei­chun­gen neh­men wir am „Deut­schen Rechen­zen­trums­preis” teil:


Kate­go­rie 1: Ideen & For­schung rund um das Rechenzentrum
Tem­pe­ra­tur­sen­sor-Matrix für DCIM

In moder­nen Rechen­zen­tren herrscht mitt­ler­wei­le so viel Andrang wie beim Som­mer-Schluss-Ver­kauf. Vie­le Tech­no­lo­gien drän­gen sich auf begrenz­tem Platz zusam­men und es geht stel­len­wei­se „heiß her“. Die stei­gen­de Sys­tem­dich­te pro Qua­drat­me­ter im Rechen­zen­trum erfor­dert den Auf­bau einer fle­xi­blen Tem­pe­ra­tur­sen­sor-Matrix. Um das Tem­pe­ra­tur­pro­fil so exakt wie mög­lich zu erfas­sen und die Wer­te mit einem Stan­dard-DCIM-Sys­tem abbil­den und mana­gen zu kön­nen, haben wir das paten­tier­te Fuji­tsu Opti­cal Fiber-based Ther­mo­me­try Sys­tem (OFTS) mit einem CA DCIM-Sys­tem ver­bun­den. Ein Pro­to­typ der Gesamt­lö­sung wur­de von uns erstellt und getestet.

Dank facet­ten­rei­cher Visua­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten der DCIM-Sys­te­me kön­nen die Tem­pe­ra­tur­da­ten opti­mal genutzt wer­den. Zusätz­lich passt sich das Sys­tem fle­xi­bel an die Anfor­de­run­gen des lau­fen­den Betriebs an.

Mehr über die Tem­pe­ra­tur­sen­sor­ma­trix für DCIM erfah­ren Sie hier.


Kate­go­rie 2: Rechenzentrum-Software
Auto­ma­ti­sier­te Ser­vice Deli­very Plattform

Jedes ein­wand­frei funk­tio­nie­ren­de Rechen­zen­trum braucht einen guten Mana­ger. Die Fuji­tsu Ser­vice Deli­very Plat­form auto­ma­ti­siert und über­wacht die Ser­vice Deli­very im Rechen­zen­trum, man­dan­ten­fä­hig und kos­ten­ef­fi­zi­ent. Alle Auf­ga­ben, die im Rechen­zen­trums­be­trieb anfal­len inte­griert die Fuji­tsu Ser­vice Deli­very Plat­form zu einer stan­dar­di­sier­ten End-to-End-Ser­vice Deli­very Lösung. Dazu gehö­ren das End User Self-Ser­vice Por­tal, der Ser­vice Kata­log, Res­sour­cen­pro­vi­sio­nie­rung, Moni­to­ring, Feh­ler- und Ser­vice Qua­li­ty, SLA- und Asset-Manage­ment sowie die Softwareverteilung.

Seit Ende 2014 bewährt sich die Fuji­tsu Ser­vice Deli­very Plat­form bereits bei unse­ren Kun­den. Ein effi­zi­en­ter Betrieb, deut­lich ver­kürz­te Ser­vice-Bereit­stell­zei­ten und eine Kos­ten­ein­spa­rung von 40 bis 60 Pro­zent sind das Ergebnis.

Mehr über die Fuji­tsu Ser­vice Deli­very Plat­form erfah­ren Sie hier.


Kate­go­rie 3: Rechen­zen­trum-Kli­ma­ti­sie­rung und Kühlung
Fuji­tsu Cool-safe® Liquid Coo­ling für PRIMERGY Ser­ver im Rechenzentrum

Gera­de im Rechen­zen­trum gilt es, einen küh­len Kopf zu bewah­ren. Gemein­sam mit unse­rem Tech­no­lo­gie-Part­ner Ase­tek ent­wi­ckel­ten wir von Fuji­tsu eine äußerst effi­zi­en­te und effek­ti­ve Küh­lung von PRIMERGY Mul­ti-Node Ser­vern. Das Sys­tem mit kom­bi­nier­ter Luft-/Warm­was­ser-Flüs­sig­küh­lung führt 70 Pro­zent der im Ser­ver ent­ste­hen­den Wär­me durch CPU, RAM und Co-Pro­zes­sor­kar­ten direkt ab. Da sich die Lösung naht­los in das Rechen­zen­trums­ma­nage­ment ein­fügt, lässt sich das Küh­lungs­sys­tem pro­blem­los überwachen.

Dank der hohen Flüs­sig­keits­tem­pe­ra­tu­ren im Kühl­kreis­lauf erzielt das Küh­lungs­sys­tem ein opti­ma­les Küh­lungs­er­geb­nis mit wenig Ener­gie­auf­wand. Das Fuji­tsu Cool-safe® Liquid Coo­ling Sys­tem für PRIMERGY Ser­ver schont die Umwelt und bringt jetzt und für die Zukunft erheb­li­ches Einsparpotential.

Mehr über das Küh­lungs­sys­tem erfah­ren Sie hier.


Kate­go­rie 5: Rechen­zen­trum-IT und Netzwerkinfrastrukturen
Fuji­tsu Rack-Sca­le Architektur

Jede Appli­ka­ti­on stellt eige­ne Anfor­de­run­gen an den Ser­ver. Die anwen­dungs­op­ti­mier­te Ser­ver­ar­chi­tek­tur mit der eigens dafür ent­wi­ckel­ten RSA-Platt­form ermög­licht die Tren­nung von CPU, Spei­cher und Netz­werk-Res­sour­cen in sepa­ra­ten Ein­hei­ten. Pas­send zur Anfor­de­rung der jewei­li­gen Anwen­dung las­sen sich die Kom­po­nen­ten fle­xi­bel über eine Hoch­ge­schwin­dig­keits­ver­bin­dung zu einem Ser­ver kon­fi­gu­rie­ren. Das spart Auf­wand, Kos­ten und Zeit im Rechenzentrum.

Mehr über die Fuji­tsu Rack-Sca­le Archi­tek­tur „Made in Ger­ma­ny“ aus Pader­born erfah­ren Sie hier.


Kate­go­rie 7: Ener­gie­ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung durch Umbau in einem Bestandsrechenzentrum
Fuji­tsu Varia­ble Uni­ver­sal-Blind­ab­de­ckung (VUB) für Racks im Rechenzentrum

Kon­zi­piert für den Ein­bau in Rack­fron­ten ver­hin­dert die VUB Luft­kurz­schlüs­se zwi­schen Kalt- und Warm­gän­gen. Die Schotts kön­nen sowohl bei der Rack-Neu­mon­ta­ge oder nach­träg­lich wäh­rend des lau­fen­den Betriebs ein­ge­baut wer­den. Ein­zel­ne Racks eines Kalt­gangs las­sen mit den ver­schieb­ba­ren Blech­ele­men­ten step-by-step mit Hard­ware bestü­cken. Die VUB erhöht die Ener­gie­ef­fi­zi­enz und passt in jedes Rack.

Sofort ein­satz­be­reit in allen Rechen­zen­tren und allen Rack-Typen lässt sich die Lösung geni­al ein­fach hand­ha­ben, der Inves­ti­ti­ons­auf­wand bleibt gering und Sie spa­ren schnell und nach­hal­tig Ener­gie im Rechenzentrum.

Mehr über die Fuji­tsu Varia­ble Uni­ver­sal-Blind­ab­de­ckung (VUB) erfah­ren Sie hier.


Alles zum Event fin­den Sie auf der Inter­net­sei­te.

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

Keine Trackbacks
Story Page