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Machen Sie Ihr Rechenzentrum fit für den Umstieg auf All-Flash

Machen Sie Ihr Rechenzentrum fit für den Umstieg auf All-Flash
Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

Tech­no­lo­gien wie das Inter­net of Things, Edge Com­pu­ting, Vir­tu­al Rea­li­ty, Advan­ced Ana­ly­tics, Robo­tics, ler­nen­de Maschi­nen und KI gene­rie­ren jede Men­ge sowohl struk­tu­rier­ter als auch unstruk­tu­rier­ter Daten. Für die­ses gro­ße Daten­vo­lu­men, dem sich Unter­neh­men und vor allem ihre Rechen­zen­tren mehr und mehr gegen­über sehen, wer­den spe­zia­li­sier­te Infra­struk­tu­ren benö­tigt. Die Lösung: All-Flash-basier­te Sys­te­me, die für HPC und Big Data her­vor­ra­gend geeig­net sind.

Der­zeit sind noch weni­ger als die Hälf­te aller Data Cen­ter Full-Flash-Rechen­zen­tren. Die Ent­wick­lung ist jedoch ein­deu­tig, wie auch Oli­vi­er Del­ac­ha­pel­le, Head of Data Cen­ter Cate­go­ry Manage­ment bei Fuji­tsu EMEIA betont:

„Schon inner­halb der kom­men­den drei Jah­re wer­den 50 Pro­zent der Rechen­zen­tren Flash-basiert sein – und damit zum Main­stream wer­den.“

All-Flash: Eine Technologie mit vielen Vorteilen

Die Ära von Enter­pri­se-All-Flash-Arrays ist unbe­streit­bar ange­bro­chen – und All-Flash auf dem bes­ten Wege, zum neu­en Sto­rage-Stan­dard zu wer­den. Ein Umstand, der für nie­man­den, der sich mit dem The­ma befasst hat, eine Über­ra­schung sein wird, denn für All-Flash spre­chen vie­le gute Grün­de. Nur eini­ge von ihnen:

Geringe Latenz und einfache Datenreduzierung

Nicht‐mechanischer Flash liest und schreibt Daten nicht nur schnel­ler, er gibt sie auch mit kür­ze­ren, kon­sis­ten­te­ren War­te­zei­ten aus, da nicht mehr gewar­tet wer­den muss, bis sich der gewünsch­te Fest­plat­ten­sek­tor unter dem Schreib-/Lesekopf befin­det. Dadurch kön­nen auch Pro­zes­se zur Daten­re­du­zie­rung wie Dedu­pli­zie­rung und Kom­pri­mie­rung „inli­ne“ aus­ge­führt wer­den. Dies war mit Festplatten-Arrays nicht mög­lich, da sol­che Pro­zes­se die Gesamt­leis­tung zu stark beein­träch­tig­ten.

Geringerer Tuningaufwand

Im Gegen­satz zu sich dre­hen­den Fest­plat­ten ist die Flash-Leistung bes­ser vor­her­seh­bar. Die Leis­tung des Flash wird größ­ten­teils durch Soft­ware statt durch mecha­ni­sche Fak­to­ren bestimmt. Dadurch ist wesent­lich weni­ger manu­el­les Tuning erfor­der­lich und Tricks wie die Ände­rung des Data-Striping auf der Fest­plat­te zur Leis­tungs­ver­bes­se­rung ent­fal­len.  

Geringerer Platzbedarf / Stromverbrauch und weniger Lärm

Flash ermög­licht eine dich­te­re Spei­che­rung von Daten als eine klas­si­sche Fest­plat­te. Dadurch sind für die glei­che Spei­cher­leis­tung weni­ger SSDs oder Flash-Modu­le not­wen­dig. Der erfor­der­li­che Rack-Platz sinkt und damit auch der Küh­lungs­auf­wand und Ener­gie­ver­brauch. All-Flash-Arrays sind außer­dem nicht-mechanisch und vibra­ti­ons­frei, daher also lei­ser und wesent­lich zuver­läs­si­ger.  

Schnellere Wiederherstellung nach einem Ausfall

In dem Maße, wie die Fest­plat­ten­ka­pa­zi­tät wächst, steigt der Zeit­auf­wand für die Wie­der­her­stel­lung eines RAID-Systems. Bei Flash-basierten Sys­te­men ist das nicht der Fall. Zum einen nut­zen die meis­ten Sys­te­me grund­sätz­lich ande­re Daten­si­che­rungs­me­cha­nis­men. Zum ande­ren schrei­ben sie Daten wesent­lich schnel­ler, beschleu­ni­gen den erneu­ten Auf­bau und sen­ken somit das damit ver­bun­de­ne geschäft­li­che Risi­ko.

Sie möch­ten mehr zu All-Flash wis­sen? Dann sehen Sie sich unser White Paper zum The­ma an: „Enter­pri­se Flash – The New Nor­mal?“.

Machen Sie Ihr Rechenzentrum fit für den Umstieg auf All-Flash

All-Flash – abwarten oder umsteigen?

Aktu­ell ist der Markt der All-Flash-Arrays stark in Bewe­gung. Die Tech­no­lo­gie hat sich in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit rapi­de wei­ter­ent­wi­ckelt, doch noch immer wer­den älte­re Nischen­tech­no­lo­gien wei­ter­hin neben neue­ren Sys­te­men der Enterprise-Klasse ver­mark­tet, die ein brei­te­res Leis­tungs­spek­trum bie­ten. So fin­den sich neben den moder­nen Lösun­gen auch Sto­rage-Sys­te­me, die ursprüng­lich als Hybrid-Arrays kon­zi­piert und dann zu All-Flash-Systemen aus­ge­baut wur­den. Oder es wer­den gar All-Flash-Arrays der ers­ten Genera­ti­on ange­bo­ten, die durch Storage-Management-Tools der Enterprise-Klasse erwei­tert wur­den. Zudem steht der Markt nicht still und es gibt auch kei­ne Anzei­chen dafür, dass er sich lang­sa­mer ent­wi­ckelt.

Es ist ver­ständ­lich, dass es den meis­ten Unter­neh­men unter die­sen Umstän­den schwer fällt, die Vor- und Nach­tei­le einer spe­zi­el­len Lösung oder eines bestimm­ten Anbie­ters zu erken­nen. Auch ist es nicht ein­fach zu bestim­men, über wel­che Leis­tun­gen ein All-Flash-Arrays-Sys­tem ver­fü­gen muss, um das brei­te Spek­trum unter­schied­li­cher Workloads zu unter­stüt­zen. Viel­leicht möch­ten Sie ein­fach wei­te­re Ent­wick­lun­gen abwar­ten, um die opti­ma­le Lösung zu fin­den – oder scheu­en aus Kos­ten­grün­den der­zeit noch den voll­stän­di­gen Wech­sel zu All-Flash. Doch was, wenn eine Neu­an­schaf­fung unum­gäng­lich ist?

Unser Tipp: Behal­ten Sie bei jeder Anschaf­fung die Zukunft im Blick. Auch wenn Sie noch kei­ne kon­kre­ten Plä­ne für einen Umstieg haben, set­zen Sie auf jeden Fall auf ein peta­byte-fähi­ges Sys­tem, das sich im Bedarfs­fall pro­blem­los in Ihr zukünf­ti­ges All-Flash-Rechen­zen­trum ein­glie­dert.

Eine sichere Basis für zukünftige All-Flash-Rechenzentren: Die ETERNUS DX8900 S4

ETERNUS DX8900 S4Ein sol­ches Sys­tem ist die ETERNUS DX8900 S4. Sie kann für SSD, HDD oder eine Mischung von Disk und Flash kon­fi­gu­riert wer­den und ist voll­stän­dig kom­pa­ti­bel mit den ETERNUS AF All-Flash Arrays. Das ermög­licht eine opti­ma­le Balan­ce von Kapa­zi­tät, Daten­zu­griff, Geschwin­dig­keit und Kos­ten­ef­fi­zi­enz. Die Lösung bie­tet zudem Extre­me Cache (bis zu 307,2 TB) und ermög­licht durch Non-Vola­ti­le Memo­ry Express (NVMe) einen beschleu­nig­ten Lese­zu­griff und damit eine höhe­re Leis­tung. Durch die Redu­zie­rung oder gar völ­li­ge Ein­spa­rung von Disks kann sie Ihren Ener­gie­be­darf durch gerin­ge­re Abwär­me – und dadurch eine nied­ri­ge­re erfor­der­li­che Kühl­leis­tung – deut­lich sen­ken. Die ETERNUS DX8900 S4 kon­so­li­diert sepa­ra­te Sto­rage-Silos in einem ein­zi­gen Sys­tem und erleich­tert damit eine rei­bungs­lo­se Migra­ti­on in ein All-Flash-Rechen­zen­trum – sogar in Peta­byte-Dimen­sio­nen. Das Sys­tem ermög­licht es, den aktu­el­len Sto­rage-Bedarf mühe­los zu decken – und sich ziel­ge­rich­tet auf All-Flash-Rechen­zen­tren vor­zu­be­rei­ten, ohne den Umstieg sofort voll­stän­dig  durch­füh­ren zu müs­sen.

Hier erfahren Sie alles Wichtige über All-Flash

Sie möch­ten mehr über All-Flash wis­sen? Dann wer­fen Sie doch einen Blick in unser White Paper zum The­ma. Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zur neu­en ETERNUS DX8900 S4 fin­den Sie in unse­rer Pres­se­mit­tei­lung, auf der Web­sei­te oder im Daten­blatt.

Jetzt anmelden!Sie möch­ten die ETERNUS DX8900 S4 live erle­ben und sich einen Über­blick über die neus­ten Ent­wick­lun­gen aus dem Bereich Sto­rage ver­schaf­fen? Dann besu­chen Sie doch die Sto­rage Days 2019. Ab dem 22. Janu­ar macht die Road­show Halt in acht Städ­ten in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Sichern Sie sich noch heu­te Ihr Ticket – und ler­nen Sie die ETERNUS DX8900 S4 und ande­re Welt­neu­hei­ten in Ihrer Nähe ken­nen. Wir freu­en uns auf Sie!

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