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Software Defined Storage: Die günstige Alternative zu Flash?

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Was haben das IoT, Sen­so­ren und die Cloud mit­ein­an­der gemein­sam? Sie alle pro­du­zie­ren Daten. Damit Unter­neh­men die­se Daten gewinn­brin­gend nut­zen kön­nen, brau­chen sie eine hoch­leis­tungs­fä­hi­ge Spei­cher­land­schaft. Flash-Spei­cher sind für die­se Zwe­cke her­vor­ra­gend geeig­net. Was aber, wenn das Bud­get kei­ne kom­plet­te Neu­an­schaf­fung der Sto­rage Hard­ware zulässt? Soft­ware Defi­ned Sto­rage, kurz SDS, löst in die­sem Fall gleich meh­re­re Probleme.

Viele Daten und ein kleines Storage Budget

Software Defined Storage: Für eine neue Welt der DatenDas Gute an der wach­sen­den Daten­men­ge ist, dass wir sie ana­ly­sie­ren und als Grund­la­ge zur Opti­mie­rung von Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen oder des Kun­den­ser­vices ver­wen­den kön­nen. Vie­le Unter­neh­men ste­hen mit der immer mäch­ti­ge­ren Daten­flut aller­dings auch vor neu­en Her­aus­for­de­run­gen: Sie brau­chen immer mehr und immer leis­tungs­fä­hi­ge­re Spei­cher­ka­pa­zi­tät bei nahe­zu gleich­blei­ben­den Sto­rage Budgets.

Die Bud­gets kom­men dem rasan­ten Daten­wachs­tum schlicht­weg nicht hin­ter­her. Um die wert­vol­len Daten aber sichern zu kön­nen, erwei­tern die Unter­neh­men ihre Spei­cher-Hard­ware oft in meh­re­ren klei­nen Schrit­ten. Das führt zu Spei­cher­si­los, die ver­schie­de­ne Pro­ble­me mit sich bringen.

Das Problem mit den Speichersilos

Wenn Unter­neh­men ihre Sto­rage Kapa­zi­tä­ten schritt­wei­se auf­rüs­ten, haben sie im Ergeb­nis meist meh­re­re Spei­cher­sys­te­me unter­schied­li­cher Anbie­ter. Die Daten der gesam­ten Orga­ni­sa­ti­on ver­tei­len sich dann auf ver­schie­de­nen Arrays, die jeweils mit unter­schied­li­cher Soft­ware aus­ge­stat­tet sind.

Datensilos ohne Software Defined StorageDurch die unein­heit­li­che Spei­che­rung und Ver­wal­tung der Daten taucht eine Rei­he an Pro­ble­men auf. Das Data Manage­ment ist durch die unter­schied­li­che Ver­wal­tungs­soft­ware kom­plex und häu­fig inef­fi­zi­ent. Zusätz­lich ver­schwen­den unein­heit­li­che Hard­ware-Sys­te­me wert­vol­le Sto­rage-Kapa­zi­tä­ten, bei­spiels­wei­se für unwich­ti­ge „kal­te Daten”. Auch die Ver­füg­bar­keit der Daten ist durch unter­schied­li­che Hard­ware-Ser­ver-Kom­bi­na­tio­nen oft ungleich und nicht sinn­voll verteilt.

Zusam­men­ge­fasst sehen die Pro­ble­me vie­ler Unter­neh­men mit ihren Spei­cher­sys­te­men wie folgt aus:

  1. Gerin­ges Budget
  2. Ver­geu­de­te Sto­rage Kapazitäten
  3. Kom­ple­xes Management
  4. Unein­heit­li­che Ver­füg­bar­keit von Daten

Software Defined Storage steigert die Effizienz Ihrer Hardware

Um die genann­ten Sto­rage-Pro­ble­me zu lösen, könn­ten Sie natür­lich auf Flash-Spei­cher umstei­gen. Wenn Sie dar­über nach­den­ken, in nächs­ter Zeit Ihre gesam­te Sto­rage-Hard­ware zu revo­lu­tio­nie­ren, ist Flash eine attrak­ti­ve Lösung. Wir haben gera­de unse­re neu­en ETERNUS All-Flash Sys­te­me AF250 und AF650 S2 auf den Markt gebracht, die in Geschwin­dig­keit und Leis­tungs­fä­hig­keit neue Maß­stä­be setzen.

Mit Software Defined Storage veralten Sie Ihre gesamte Speicherlandschaft mit einer SoftwareWenn Ihr Sto­rage Bud­get in nächs­ter Zeit aber kei­nen kom­plet­ten Umstieg auf ein ande­res Hard­ware-Sys­tem zulässt, ist Soft­ware Defi­ned Sto­rage eine güns­ti­ge und effi­zi­en­te Alter­na­ti­ve zum kom­plet­ten Wech­sel. Der gro­ße Vor­teil an SDS ist, dass Sie wei­ter­hin Ihre eige­ne Hard­ware ver­wen­den kön­nen und die auf­ge­setz­te Soft­ware deren Effi­zi­enz und Geschwin­dig­keit enorm stei­gert. Wie das funktioniert?

SDS Tech­no­lo­gie, wie Dat­a­Core SAN­sym­pho­nyTM bil­det Ihre gesam­te Spei­cher­land­schaft vir­tu­ell ab und fasst all Ihre Arrays in einer Manage­ment-Platt­form zusammen.

Der virtualisierte Speicher als Allround Lösung

Mit Soft­ware Defi­ned Sto­rage lösen Sie die oben genann­ten Sto­rage-Pro­ble­me güns­tig, ohne auf eine Leis­tungs­stei­ge­rung ver­zich­ten zu müssen.

1.     Geringes Budget:


Sie benö­ti­gen kei­ne neue Hard­ware. Dat­a­Core SAN­sym­pho­nyTM ist frei kon­fi­gu­rier­bar und vir­tua­li­siert Ihre bestehen­den Sto­rage Arrays – anbie­ter­über­grei­fend. Hoch­leis­tungs-Cache-Algo­rith­men ver­wan­deln zufäl­lig ver­teil­te in sequen­ti­el­le Schreib­vor­gän­ge, indem sie Zugriffs­mus­ter intel­li­gent aus­wer­ten. Das beschleu­nigt die Per­for­mance Ihrer gewohn­ten Hard­ware um ein Vielfaches.

2.     Vergeudete Storage Kapazitäten:


Dat­a­Core SAN­sym­pho­nyTM spart durch Thin Pro­vi­sio­ning mit­tels her­stel­ler­un­ab­hän­gi­gen Poo­lings Spei­cher­platz. Mit­tels Auto-Tie­ring ord­net Dat­a­Core SAN­sym­pho­nyTM häu­fig genutz­te „hei­ße Daten“ dem pas­sends­ten Spei­cher­me­di­um zu, sodass Sie Ihre vor­han­de­nen Kapa­zi­tä­ten effi­zi­ent nutzen.

3.     Komplexes Management:


Mit Dat­a­Core SAN­sym­pho­nyTM ver­wal­ten Sie Ihre gesam­te Spei­cher­land­schaft über eine Soft­ware – sowohl Ihre inter­nen als auch Ihre exter­nen Speicher.

4.     Uneinheitliche Verfügbarkeit von Daten:


Durch ein­fa­che Daten­mi­gra­ti­on zwi­schen den unter­schied­li­chen Sys­te­men gewähr­leis­tet Dat­a­Core SAN­sym­pho­nyTM die Ver­füg­bar­keit Ihrer Daten. Repli­zie­rung, trans­pa­ren­ter Fai­l­over und Fail­back sind zwi­schen allen Typen von Spei­cher­me­di­en möglich.

Software Defined Storage: Günstiger Leistungsboost für Ihr Data Management

Mit Soft­ware Defi­ned Sto­rage lösen Sie die häu­figs­ten Sto­rage-Pro­ble­me in Zei­ten von Indus­trie 4.0 schnell und kos­ten­ef­fi­zi­ent. Bevor Sie Ihre Spei­cher­land­schaft kom­plett erneu­ern, haben Sie so die Chan­ce, schon heu­te von der wach­sen­den Daten­men­ge zu pro­fi­tie­ren. Unse­re Sto­rage-Exper­ten bera­ten Sie gern zu allen Fra­gen bezüg­lich unse­rer Soft­ware Defi­ned Sto­rage Lösung.

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