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So überzeugen Sie auch skeptische Mitarbeiter vom Digital Workplace

So überzeugen Sie auch skeptische Mitarbeiter vom Digital Workplace
Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Die einen sind mit der Digi­ta­li­sie­rung auf­ge­wach­sen und haben Zuhau­se bes­se­re IT als am Arbeits­platz. Die ande­ren ver­bin­den „Arbeit” noch immer mit „Büro”. In Sachen Digi­tal Work­place müs­sen Ent­schei­der den Ansprü­chen aller Mit­ar­bei­ter gerecht wer­den. Das kön­nen sie auch – mit den rich­ti­gen Tools.

Schau­en wir uns an, was der Mit­ar­bei­ter im Home­of­fice oder all­ge­mei­ner gespro­chen am Digi­tal Work­place braucht. Eine typi­sche Ange­stell­te ist zum Bei­spiel Vic­to­ria. Sie ist Mit­te zwan­zig, gilt als High Poten­ti­al und hat sich auf dem Arbeits­markt immer nur als Sie­ge­rin gefühlt. Sie ist mit IT auf­ge­wach­sen und akzep­tiert nicht, wenn die Tech­no­lo­gie am Arbeits­platz schlech­ter ist als die bei ihr Zuhau­se. „Always on” zu sein und kei­ne Gren­zen mehr zwi­schen Arbeits- und Pri­vat­le­ben zu ken­nen, das ist ihr All­tag. Was braucht sie, um sich an den Arbeit­ge­ber zu bin­den? Dazu ein paar Punk­te:

  • Die Fra­ge der Men­ta­li­tät: Home­of­fice und Remo­te Working – also das Arbei­ten außer­halb des Büros, wann immer und wie und wo immer man möch­te – ist eine Selbst­ver­ständ­lich­keit für Vic­to­ria. Arbeit ist kein Ort mehr, son­dern eine Tätig­keit, die sie von über­all aus erle­digt.
  • Die IT Aus­stat­tung: IT ist Vic­to­ri­as Beglei­ter, ihr Werk­zeug, ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form, auf die sie sich ver­lässt. Platz­spa­ren­de Lösun­gen müs­sen her, die jede Frei­heit ermög­li­chen. Kabel­sa­lat? Nein dan­ke! Schnitt­stel­len wer­den immer wich­ti­ger, gilt es doch auch, eige­ne Gerä­te mit ein­zu­bin­den. Das kann eine Docking­sta­ti­on mit einem USB‑C Kabel zur Kon­nek­ti­vi­tät und Strom zum Con­ver­ti­ble Note­book leis­ten.
  • Zeit­li­che und ört­li­che Frei­heit: Vic­to­ria möch­te ihre Ideen „hier und jetzt” fest­hal­ten. Touch-Ein­ga­be, aber auch das Schrei­ben von Nach­rich­ten und Emails soll­ten schnell und ein­fach funk­tio­nie­ren. Ein zusätz­li­ches gro­ßes Dis­play zum krea­ti­ven Arbei­ten, ger­ne auch zwei, run­den das Bild ab. Tas­ta­tur und Maus sind optio­nal.

FUJITSU  emp­fiehlt das LIFEBOOK U9310X. Das ultra­mo­bi­le FUJITSU Tablet LIFEBOOK U9310X, erhält­lich in rot und schwarz, ist ein leich­tes, um 360 Grad falt­ba­res Gerät. Die ganz­tä­gi­ge Akku­lauf­zeit garan­tiert Pro­duk­ti­vi­tät über einen kom­plet­ten Arbeits­tag hin­weg, wäh­rend Sicher­heits­merk­ma­le wie der inte­grier­te PalmSecure®-Sensor alle Daten schüt­zen. Die hohe Leis­tung und vie­le Schnitt­stel­len und sogar ein LAN-Zugang ent­spre­chen Vic­to­ri­as Vor­stel­lun­gen. Außer­dem weiß sie das Gewicht ab einem Kilo­gramm und das robus­te Gehäu­se beim Arbei­ten unter­wegs zu schät­zen. Selbst ihr Mobil­te­le­fon kann sie über die USB Char­ge-Funk­tio­na­li­tät laden – sogar bei aus­ge­schal­te­tem Sys­tem.

Fazit: Das Con­ver­ti­ble Note­book hat das Zeug zum täg­li­chen Beglei­ter für Vic­to­ria.

 

Nicht jeder ist offen für Veränderungen

Ganz anders die Bedürf­nis­se von Vic­to­ri­as Kol­le­gin, Frau Mau­rer-Schenk. Tech­nik am Arbeits­platz muss für sie ein­fach nur funk­tio­nie­ren. Ste­hen Ver­än­de­run­gen an, gehört sie eher zu denen, die mau­ern. Und sie weiß, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt. Ihr Chef hat ihre Zuver­läs­sig­keit und Arbeit­ge­ber­treue zu schät­zen gelernt. Er will sie hal­ten. Auch dazu ein paar Fak­to­ren:

  • Die Bedürf­nis­se eher kon­ser­va­ti­ver Mit­ar­bei­ter: Frau Mau­rer-Schenk möch­te zum Arbei­ten ein­fach lie­ber ins Büro gehen. „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps” (bezie­hungs­wei­se in ihrem Fall ist Weiß­wein­schor­le Weiß­wein­schor­le), so lau­tet ihr Mot­to. Gere­gel­te Abläu­fe, bewähr­te Struk­tu­ren und Mate­ria­li­en sind ihr beson­ders wich­tig. Sie fragt sich, wie die Tech­nik von Zuhau­se aus funk­tio­nie­ren soll. Sie ist sehr ver­ant­wor­tungs­be­wusst und gerät in Sor­ge, dass etwas nicht klappt, weil sie sich mit Tech­nik nicht aus­kennt.
  • Die IT-Aus­stat­tung: Wer nur gele­gent­lich im Home­of­fice ein paar Emails abruft, eine Prä­sen­ta­ti­on fer­tig stellt oder einen Text kor­ri­giert, kann das durch­aus an einem Note­book erle­di­gen. Mit einem Gerät ab 13 Zoll Bild­schirm­grö­ße ist man für sol­che Situa­tio­nen immer gut aus­ge­stat­tet. Bei der täg­li­chen Arbeit im vol­len Umfang zu Zuhau­se stößt man hier aber schnell an sei­ne Gren­zen. Fuji­tsu bie­tet ger­ne Bera­tungs­leis­tung und Unter­stüt­zung, um auch im digi­ta­len Home­of­fice effi­zi­ent zu blei­ben.
  • Das mobi­le End­ge­rät: Zen­tra­les Ele­ment im eige­nen Büro ist das digi­ta­le End­ge­rät, also der PC oder das Note­book. Wer viel unter­wegs ist, wird ein Note­book bevor­zu­gen, doch auch Back­up, Daten­si­cher­heit und zen­tra­le Schnitt­stel­len sind ein wich­ti­ges The­ma. So las­sen sich ein extra Bild­schirm, Tas­ta­tur und Maus so auf­ein­an­der aus­rich­ten, dass man gera­de und im rich­ti­gen Abstand vor dem Moni­tor arbei­ten kann, ohne den Arbeits­tag daheim mit Rücken­schmer­zen und bren­nen­den Augen zu been­den.
  • Posi­ti­ve Nut­zer­er­fah­rung: Wich­tig ist dabei vor allem eine Ein­fach­heit, die es auch unge­üb­ten Anwen­dern ermög­licht, einen Arbeits­platz schnell und funk­ti­ons­fä­hig ein­zu­rich­ten. Ein USB‑C Kabel, wel­ches sowohl die „Ver­bin­dung” als auch den Strom lie­fert, kann hier Wun­der wir­ken. Eben­so kann man auch auf eine Docking­sta­ti­on oder ein Con­nect-Kit zurück­grei­fen. Hier ste­hen alle Schnitt­stel­len bereit und war­ten auf ihren Ein­satz. Das USB‑C Kabel ver­bin­det dann End­ge­rät (PC/Notebook) und Bild­schirm mit­ein­an­der. Fer­tig. So ein­fach kann Home­of­fice sein – und dadurch ent­deckt viel­leicht auch Frau Mau­rer-Schenk die Vor­tei­le mobi­len Arbei­tens.

 

Weitere Informationen

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