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Arbeitsmodelle bleiben nicht länger an einen festen Ort gebunden: Webinar „Arbeitsplatz der Zukunft”

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Arbei­ten Sie gera­de und wenn ja, wo? Zu Hau­se, im Zug, im Flug­zeug, im Park oder im Büro? Laut einer Sta­tis­tik des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes über­nimmt die „Genera­ti­on Y” im Jahr 2020 in der Arbeits­welt das Ruder. Wir arbei­ten dann nicht mehr mit Stem­pel­kar­ten, son­dern mit Face­book, Twit­ter, Whats­App und Co. Wir müs­sen nicht mehr zu einer bestimm­ten Zeit an einem bestimm­ten Ort sein und ihn nicht mehr zu einer fest­ge­leg­ten Zeit ver­las­sen.

Mit dem demo­gra­phi­schen Wan­del und der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on ver­än­dert sich unse­re Arbeits­welt mas­siv und das schon in abseh­ba­rer Zeit. Bis zum Jahr 2060 wird der Anteil der erwerbs­tä­ti­gen Bevöl­ke­rung sogar um 34 Pro­zent schrump­fen. Damit steigt der Wett­be­werbs­druck und Unter­neh­men müs­sen auf die­se Ver­än­de­run­gen reagie­ren, ob Sie wol­len oder nicht. In unse­rem Webi­nar „Arbeits­platz der Zukunft” am 30. Juni ver­ra­ten wir Ihnen, wie Sie den Sprung in eine digi­ta­le Zukunft erfolg­reich gestal­ten. 

Arbei­ten defi­nie­ren wir heu­te anders als noch vor zehn Jah­ren. Die Gren­zen zwi­schen Beruf und Pri­vat­le­ben begin­nen dank der tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten zu ver­schwim­men. Wir kön­nen unse­re E‑Mails auf dem Smart­pho­ne oder am TV abru­fen, wir blei­ben mobil und zu jeder Zeit von jedem Ort aus über gigan­ti­sche Netz­wer­ke mit­ein­an­der ver­bun­den. Unter­neh­men müs­sen sich die­ser Situa­ti­on anpas­sen, um jun­ge und talen­tier­te Mit­ar­bei­ter zu hal­ten. Mit star­ren Arbeits­mo­del­len kom­men wir in einer digi­ta­len Zukunft nicht wei­ter. Wel­che Schlag­wor­te zäh­len am Arbeits­platz der Zukunft und wel­che Infra­struk­tu­ren brau­chen wir, um effi­zi­ent zu blei­ben und die Erwar­tun­gen der Mit­ar­bei­ter zu erfül­len? Eines dür­fen wir auf der Suche nach Ant­wor­ten zu kei­ner Zeit aus den Augen ver­lie­ren: den Men­schen.

Der Ver­lust des Han­dys löst in der „Genera­ti­on Y” Phan­tom­schmer­zen aus

Als neue Kraft treibt der Mensch und nie­mand sonst den Pro­zess der Digi­ta­li­sie­rung vor­an. Ganz im Sin­ne der „Human Centric Inno­va­ti­on in Action” steht er im Mit­tel­punkt und der Mensch bestimmt, wie, wo und mit wel­chen Tech­no­lo­gien wir in Zukunft arbei­ten. In unse­rem Webi­nar zei­gen wir Ihnen, was Sie beden­ken müs­sen und auf wel­che Art und Wei­se die Digi­ta­li­sie­rung sowohl den Arbeits­pro­zess selbst als auch die Infra­struk­tur ver­än­dert. Wie dras­tisch wird deut­lich, wenn wir uns die Ver­gan­gen­heit anse­hen. In der Genera­ti­on Y (gebo­ren nach 1982) kann feh­len­der Netz­zu­gang oder der Ver­lust des Han­dys tat­säch­lich Phan­tom­schmer­zen aus­lö­sen. Gehen Sie noch ohne Smart­pho­ne aus dem Haus?

Erst 1992 kam das ers­te Modell auf den Markt und mitt­ler­wei­le geht ohne Smart­pho­ne für vie­le Men­schen schlicht gar nichts mehr. Allein an die­ser Ent­wick­lung sehen wir, war­um uns Patent­re­zep­te nicht wei­ter­hel­fen und wie­so sich Unter­neh­men umstel­len müs­sen. Sie möch­ten wis­sen, wie? Am 30. Juni um 11.00 Uhr gehen wir online und ver­ra­ten Ihnen mehr über den „Arbeits­platz der Zukunft”. Mel­den Sie sich jetzt an – wir freu­en uns auf Sie! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu unse­ren kos­ten­lo­sen Webi­na­ren erhal­ten Sie auch auf unse­rer Inter­net­sei­te.

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