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Chancen und Risiken der Digitalisierung – Antworten und Feedback im Doppelpack

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21_Berliner_Anwenderforum
21. Ber­li­ner Anwen­der­fo­rum E‑Government

 

Die CeBIT naht mit rie­sen­gro­ßen Schrit­ten und nimmt natür­lich auch in Fuji­tsu Aktu­ell viel Raum ein. Doch heu­te möch­ten wir ein­mal auf zwei Ver­an­stal­tun­gen zurück­bli­cken, die bereits statt­ge­fun­den haben – und das höchst erfolgreich. 

Im Mit­tel­punkt der Auf­merk­sam­keit der IT-Welt ste­hen momen­tan die Chan­cen und Risi­ken der Digi­ta­li­sie­rung – und weder das InGeo­Fo­rum in Darm­stadt noch das 21. Ber­li­ner Anwen­der­fo­rum E‑Government bil­de­ten da eine Aus­nah­me. Und das ist gut so, denn die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung geht uns alle etwas an. Bis zum Jahr 2018 muss der digi­ta­le Rechts­ver­kehr zum Bei­spiel bun­des­weit rea­li­siert wer­den. Der Weg in eine digi­ta­le Welt lässt nach wie vor vie­le Fra­gen offen – mit unse­ren Lösun­gen und Vor­trä­gen konn­ten wir auf bei­den Events eini­ge Ant­wor­ten dar­auf geben.


Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät auf dem 21. Ber­li­ner Anwen­der­fo­rum E‑Government

Am 25. und 26. Febru­ar tra­fen sich Ver­tre­ter der Öffent­li­chen Ver­wal­tung im Pres­se- und Infor­ma­ti­ons­amt der Bun­des­re­gie­rung in Ber­lin. Die Fach­be­su­cher infor­mier­ten sich über Best Prac­ti­ces und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um das The­ma E‑Government und tausch­ten Ihre Erfah­run­gen aus. Um „Lösungs­an­sät­ze für IT-Sicher­heit im Government“ ging es im gut besuch­ten Markt­fo­rum am ers­ten Veranstaltungstag.

Eine posi­ti­ve Reso­nanz erhielt dort der Vor­trag von Wolf­gang Woo­cker, IT-Con­sul­tant bei Fuji­tsu. In sei­ner Prä­sen­ta­ti­on gab er den Zuhö­rern Ein­bli­cke in das For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jekt „Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät“. Ent­wick­ler und Inge­nieu­re von Fuji­tsu arbei­ten an den deut­schen Ent­wick­lungs­stand­or­ten Augs­burg, Mün­chen und Pader­born dar­an, für beson­ders schutz­be­dürf­ti­ge Anwen­dun­gen hoch siche­re Anwen­dungs­um­ge­bun­gen zu schaf­fen, die auf bestehen­den und damit poten­zi­ell unsi­che­ren Infra­struk­tu­ren aufsetzen.

Dabei wird ein Höchst­maß an Sicher­heit gewähr­leis­tet, ohne dass Abstri­che bei Bedien­kom­fort und Per­for­mance gemacht wer­den müs­sen. Die von Fuji­tsu bereits ent­wi­ckel­ten sowie künf­ti­gen Lösungs­kom­po­nen­ten ver­fol­gen einen ganz­heit­li­chen Ende-zu-Ende-Sicher­heits­an­satz, der neben der Kom­mu­ni­ka­ti­on auch den Cli­ent-Bereich und das Rechen­zen­trum umfasst. Die Fach­be­su­cher des Anwen­der­fo­rums hat­ten die Gele­gen­heit, die­se und ande­re The­men an unse­rem Aus­stel­lungs­stand zu ver­tie­fen. Den Vor­trag kön­nen Sie sich hier bei Sli­desha­re ansehen.


Geo­in­for­ma­tio­nen im Team mit Big Data auf dem InGeo­Fo­rum in Darmstadt

InGeoForum_DarmstadtAm 26. Febru­ar tra­fen sich rund 30 Ver­tre­ter aus Wirt­schaft und Ver­wal­tung auf dem InGeo­Fo­rum im Fraun­ho­fer-Insti­tut für Gra­phi­sche Daten­ver­ar­bei­tung in Darm­stadt. Auf der Agen­da stand das The­ma Busi­ness Intel­li­gence mit Geo­in­for­ma­tio­nen und Big Data. In allen Bei­trä­gen wur­de die wach­sen­de Bedeu­tung von Big Data für aktu­el­le Ana­ly­sen, Pro­gno­sen und Ent­schei­dun­gen her­vor­ge­ho­ben und die­ses sowohl in der Theo­rie als auch an prak­ti­schen Bei­spie­len dar­ge­stellt. In sei­nem Vor­trag „Big Data Anwen­dun­gen und Infra­struk­tu­ren“ beleuch­te­te Dr. Fritz Schin­kel, Pro­gram Mana­ger Big Data Inno­va­tions bei Fuji­tsu, die Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen von Big Data und stell­te die Infra­struk­tur Refe­renz-Archi­tek­tur sowie die Umset­zung in Anwen­dungs­bei­spie­len dar. Den Vor­trag kön­nen Sie sich hier bei Sli­desha­re ansehen.

Die stra­te­gi­sche Bedeu­tung von Daten ver­schie­dens­ter Art wird wei­ter zuneh­men und die Bedeu­tung von Soft­ware über­flü­geln – das war der Tenor der Ver­an­stal­tung. Damit sich der Nut­zen auch wirk­lich ent­fal­ten kann, kommt es jetzt dar­auf an, die „Demo­kra­ti­sie­rung in der Nut­zung von Big Data durch Lai­en“ vor­an­zu­brin­gen. Mit ande­ren Wor­ten: den Nut­zern von Big Data Ana­ly­sen muss  ein sehr ein­fa­ches Frame­work zur Ver­fü­gung gestellt werden.

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