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Der Datenhunger darf nicht zum Verhängnis werden – Partnerinformationsveranstaltung (PIV)

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Als wie selbst­ver­ständ­lich „schnel­les Inter­net” in unse­rer Gesell­schaft gilt, mer­ken wir erst dann, wenn kei­nes mehr zur Ver­fü­gung steht. Zum Bei­spiel im Urlaub. Eben schnell etwas in die sozia­len Medi­en schi­cken gehört für uns jeden Tag dazu. Ein Arbeits­platz ohne Inter­net liegt gar nicht mehr im Bereich des Mach­ba­ren. Prof. Dr. André Csil­lag­hy sprach in sei­nem Gast­re­fe­rat auf der Part­ner Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung im schwei­ze­ri­schen Brugg von einem „unstill­ba­ren Daten­hun­ger der moder­nen Gesellschaft”.

Tat­säch­lich gehört eine schnel­le Inter­net­lei­tung heu­te über­all zum Stan­dard. Es geht auch längst nicht mehr nur dar­um, E‑Mails sowie Whats­App zu ver­schi­cken oder ein Foto zu pos­ten. Big Data Ana­ly­tics basiert zwar oft auf unstruk­tu­rier­ten Daten, kann aber weit mehr als das. Je mehr Daten zur Ver­fü­gung ste­hen, des­to bes­ser las­sen sich wert­vol­le Infor­ma­tio­nen dar­aus ablei­ten. Zum Bei­spiel um Gra­fi­ken oder tabel­la­ri­sche Reports zu erstel­len. Oder um bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen, was sich ein Kun­de wünscht, wo das Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al eines Geschäfts­mo­dells liegt.

Datenhunger und Sicherheit: IT-Leidenschaft darf nicht zum Verhängnis werden

Jeden Tag tei­len wir dem Inter­net unse­re Stim­mung mit oder wo wir uns gera­de befin­den, was wir vor­ha­ben. Aus die­ser tag­täg­li­chen Daten­ex­plo­si­on las­sen sich für Unter­neh­men nutz­brin­gen­de Infor­ma­tio­nen ablei­ten. Trotz der enor­men Mög­lich­kei­ten sprach sich Csil­lag­hy für die gebo­te­ne Vor­sicht aus. Mit neu­en Ana­ly­se­me­tho­den kom­men auch neue Risi­ken. Auf kei­nen Fall dür­fe die Lei­den­schaft nach Daten der Gesell­schaft zum Ver­häng­nis wer­den. Über Sicher­heit sprach auch Bern Ger­man­di, Fuji­tsu, in einem Workshop.

Seit dem Juni 2015 gilt das Gesetz zur Erhö­hung der Sicher­heit infor­ma­ti­ons­tech­ni­scher Sys­te­me (IT-Sicher­heits­ge­setz). Mitt­ler­wei­le kön­nen Sys­tem­aus­fäl­le oder Daten­ver­lust die Exis­tenz selbst gro­ßer Unter­neh­men mas­siv gefähr­den. Zu den beson­ders sen­si­blen Berei­chen gehö­ren nach dem IT-Sicher­heits­ge­setz auch die Strom- und Was­ser­ver­sor­gung, der Finanz­markt oder die Ernäh­rung. Es gibt kaum noch eine Bran­che, die kei­ne Berüh­rung mit der IT auf­wei­sen kann. Fall­bei­spie­le und Zah­len bele­gen in aller Deut­lich­keit, wie wich­tig uns die IT-Sicher­heit sein muss.

Viele Highlights und ein gemeinsames positives Fazit

Mit Indus­trie 4.0, IT am Arbeits­platz, Win­dows Ser­ver 2016 und der Cloud-Platt­form K5 stan­den in Brugg vie­le wei­te­re High­light-The­men auf der Agen­da. Mit der Part­ner Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung, kurz PIV, traf Fuji­tsu in der Schweiz bei den Chan­nel-Part­nern ins Schwar­ze. Im gut besuch­ten Cam­pus­saal in Brugg gin­gen auch die begehr­ten SELECT Awards an die jewei­li­gen Gewin­ner in vier Kate­go­rien. Mar­tin Nuss­bau­mer, Head of Pro­duct Sales Fuji­tsu Switz­er­land & Aus­tria:

Es war ein enges Ren­nen – wie jedes Jahr. Einen lie­ben Dank an alle Part­ner und natür­lich einen ganz herz­li­chen Glück­wunsch an die Gewin­ner. Im Enga­ge­ment unse­rer Part­ner spie­gelt sich auch der Ein­satz von Fuji­tsu. Wir beglei­ten den Chan­nel auf dem Weg in und durch die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on. Dabei unter­stüt­zen wir unse­re Part­ner auch in Zukunft inten­siv; damit sie das nöti­ge Wis­sen auf­bau­en und so die geän­der­ten Bedürf­nis­se ihrer Kun­den sowie die neu­en Pro­duk­te und Lösun­gen genau kennen.

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