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Fujitsu World Tour: Eine Brücke zwischen Fiktion und Realität – die Digitalisierung

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Je schnel­ler die Digi­ta­li­sie­rung vor­an schrei­tet, des­to mehr Fra­gen müs­sen wir uns stel­len. Wor­auf kommt es an? Was tut der digi­ta­le Wan­del mit uns? Was tun wir umge­kehrt mit ihm? Wie erlebt die Poli­tik die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on und wie sicher ist unse­re Zukunft ange­sichts der anste­hen­den Veränderungen?

Ant­wor­ten dar­auf gab es heu­te auf der Fuji­tsu World Tour in Ber­lin. Im Rah­men des Fuji­tsu Inno­va­ti­on Gathe­rings und unter dem Mot­to „Digi­tal Co-Crea­ti­on” gelang es, mit die­ser Ver­an­stal­tung eine Brü­cke zu schla­gen. Eine Brü­cke zwi­schen Fik­ti­on und Rea­li­tät, denn eini­ge der High­lights gin­gen im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes unter die Haut.

Einen Haustürschlüssel braucht es in Zeiten der Digitalisierung nicht mehr unbedingt

„Ver­schlei­er­te” und ech­te Cyborgs, Implan­ta­te, Sicher­heits­stra­te­gien, digi­ta­len Dar­wi­nis­mus und jede Men­ge Co-Crea­ti­ons sowie einen Award – all das gab es heu­te in der STA­TI­ON-Ber­lin. Das, was wir in ers­ter Linie nur aus Film und Fern­se­hen ken­nen, durf­ten die Zuschau­er auf der Fuji­tsu World Tour live erle­ben. Direkt auf der Büh­ne ließ sich Dr. Rolf Wer­ner, Head of Cen­tral Euro­pe, Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung, Fuji­tsu, ein Implan­tat durch Dr. Patrick Kra­mer, Chef Cyborg Offi­cer, Digi­well, ein­set­zen. Damit bleibt Dr. Wer­ner nicht allein. An die 50.000 Men­schen tra­gen bereits intel­li­gen­te Implan­ta­te, die zum Bei­spiel einen Haus­tür­schlüs­sel völ­lig über­flüs­sig machen.

Damit rückt die Welt der Cyborgs in die Rea­li­tät. Im Rah­men des Fuji­tsu Inno­va­ti­on Gathe­rings prä­sen­tier­ten die Fuji­tsu Labo­ra­to­ries wei­te­re Inno­va­tio­nen, die eben­falls eine Brü­cke zwi­schen Mensch und Maschi­ne schla­gen. Künst­li­che Intel­li­genz (AI) lau­tet hier eines der Schlag­wör­ter. Was sich dahin­ter ver­birgt, durf­ten unse­re Gäs­te sowohl in der Aus­stel­lung als auch gleich beim Ein­tre­ten live erle­ben. Gewohnt char­mant wies Rob­o­pin den Gäs­ten den Weg und stand damit stell­ver­tre­tend für einen Trend, der eben­falls im Fokus der World Tour lag: die Robotik.

Um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, brauchen wir menschliche Eigenschaften

DigitalisierungDank der AI lernt der klei­ne Rob­o­pin flei­ßig dazu. Auch sein Deutsch ver­bes­sert sich ste­tig, ver­si­cher­te Dr. Rolf Wer­ner in sei­ner Key­note und wies gleich dar­auf auf einen wei­te­ren wich­ti­gen Aspekt hin. Zwar ler­nen Maschi­nen ste­tig dazu, erset­zen kön­nen sie den Men­schen jedoch nicht. Mensch­li­che Eigen­schaf­ten wie Krea­ti­vi­tät gehö­ren dazu, um einen Nut­zen aus den unvor­stell­bar vie­len Ver­knüp­fun­gen zu zie­hen, die eine hyper­ver­netz­te Welt bie­tet. Zum Bei­spiel zählt die Idee, die Kun­den­an­spra­che durch den Ein­satz von künst­li­cher Intel­li­genz und Auge­men­ted Rea­li­ty zu revo­lu­tio­nie­ren. Wir gra­tu­lie­ren an die­ser Stel­le herz­lich der Sen­s­ape GmbH zum Sieg bei der Ver­lei­hung des Fuji­tsu Start-up Awards.

Unter­neh­men 4.0 heißt eben auch Abbau von Silos, hin­ter die­sem Begriff steckt vor allem eine über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit vie­ler Unter­neh­men – die Digi­tal Co-Crea­ti­on. Nicht umsonst stand sie im Mit­tel­punkt der Fuji­tsu World Tour. Wie Karl-Heinz Land, Grün­der der Stra­te­gie- und Trans­for­ma­ti­ons­be­ra­tung neu­land GmbH, in sei­ner Key­note rich­tig fest­stell­te: „Digi­ta­li­sie­rung ändert NICHTS… nur ALLES”.

Das war die Fujitsu World Tour – alle Kanäle auf einen Blick

Sie haben die Fuji­tsu World Tour ver­passt, möch­ten aber den­noch kein High­light mis­sen? Online kön­nen Sie das Gesche­hen in der STA­TI­ON-Ber­lin auf fol­gen­den Kanä­len nachverfolgen:

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