Helden können uns täglich auf der Straße begegnen. Oft erkennen wir sie jedoch nicht, denn sie tragen kein besonderes Outfit und besitzen auch keine Superkräfte. Jeden Tag setzen sich Menschen für andere Menschen in Not ein und viele davon helfen ehrenamtlich. Soziales Engagement hat viele Gesichter, es kann aus einer warmen Mahlzeit, einem Händedruck, einer Spende, Zeit oder einfach nur aus tröstenden Worten bestehen. Unsere Helden engagieren sich, weil sie helfen möchten und als Danke erwarten sie ein Lächeln oder – gar nichts. Wir nennen sie „SEIC-Champions“ und dahinter stecken unsere Channel-Partner, die sich für ein soziales Projekt in Deutschland einsetzen.

Mit dieser Serie stellen wir Ihnen die „SEIC-Champions“ und ihre Projekte vor. SEIC steht für „Soziales Engagement im Channel“ und mit unserem SEIC-Programm reichen wir den Helfern eine helfende Hand, denn auch Helden brauchen manchmal Unterstützung. Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen ganz besondere Helden ans Herz legen – sie helfen mit einem feinen Gespür und auf vier Pfoten. 

Seit über 15.000 Jahren zählt der Hund zu unseren treuesten Freunden und er begleitet uns überallhin – wenn wir uns einmal für eine Fellnase entschieden haben. Ein Hund stellt diese Entscheidung niemals mehr in Frage und dennoch geistern verstärkt im Sommer auffordernde Postings durch die sozialen Netzwerke sowie erschreckende Geschichten durch die Medien – von Hunden, die verstoßen, alleingelassen, gequält und verlassen wurden oder im „Backofen Auto“ elend zugrunde gehen. Seit Juli 1996 landeten rund 1600 verstoßene Hunde allein im Tierschutzligadorf Großdöbbern. Die Dunkelziffer der abgeschobenen Fellnasen dürfte weitaus höher liegen und die Tierschützer kennen die Begründung für den gnadenlosen Verstoß der Hunde:

Sie sind krank, nicht mehr lustig und machen viel Arbeit.

Alte Hunde trifft das besonders hart. Verstirbt das Herrchen oder Frauchen, bleiben die Vierbeiner allein zurück. Gerade diese Hunde brauchen viel Zuwendung, oft teure Medikamente und medizinische sowie menschliche Unterstützung. Das alles möchte das Tierschutzligadorf in Großdöbbern den vierbeinigen Senioren bieten und damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – die Einrichtung fungiert als Tierheim und Gnadenhof gleichermaßen. Dementsprechend lang gestaltet sich die To-Do-Liste der Tierschützer und sie lässt sich allein beziehungsweise aus eigenen Mitteln nicht bewältigen. Mit ihrem Einsatz möchte die CosiFan Computersysteme GmbH den Tierschützern eine helfende Hand reichen, denn um in Würde altern und sterben zu dürfen, brauchen Hundesenioren Betreuung und Pflege genau wie der Mensch.

Alt, nicht mehr fit, weggeworfen – ein Kampf für den ältesten Freund des Menschen

Wie eingangs gesagt, stellt ein Hund die Entscheidung für ihn nicht in Frage und nicht umsonst kommen immer mehr Branchen auf den berühmten Vierbeiner. Mit einem feinen Näschen für den Menschen „arbeiten“ unsere Helden auf vier Pfoten mittlerweile in Schulen, Therapieeinrichtungen, Kindergärten, Altenheimen und als Polizei-, Rettungs-, Blinden-,Wach- und Epilesiehunde retten sie uns mitunter sogar das Leben. Wenn wir einmal darüber nachdenken, wie viel der wissenschaftlich erwiesen älteste Freund des Menschen für uns tun kann, sollten wir seinen Anspruch auf einen würdevollen Abschied niemals in Frage stellen.

Alt, nicht mehr, fit, weggeworfen – dagegen gehen die Tierschützer aus Großdöbbern mit viel Engagement und Herz an. Genau wie die CosiFan Computersysteme GmbH möchten auch wir etwas für die verstoßenen Helden auf vier Pfoten tun, indem wir Ihnen dieses SEIC-Projekt mit unserer Serie vorstellen. Mehr Informationen zum Projekt „Tierschutzligadorf in Großdöbbern“ erhalten Sie auch auf unserer Internetseite (Partner Login notwendig) oder direkt beim Tierschutzligadorf Großdöbbern.

Sie möchten mehr SEIC-Projekte kennen lernen? Kein Problem, hier kommen alle Beiträge zum Programm noch einmal im Überblick:



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