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„Baden-Württemberg 4.0“: Fujitsu unterstützt die öffentliche Verwaltung auf dem Weg zum „smarten Ländle“

„Baden Württemberg 4.0“: Fujitsu unterstützt die öffentliche Verwaltung auf dem Weg zum „smarten Ländle“
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Vertreter aus öffentlicher Verwaltung, Politik, Wissenschaft sowie Beratungs- und IT-Unternehmen trafen sich am 4. Juli 2019 im sonnigen Stuttgart zur dritten Ausgabe des Fachkongresses „Baden-Württemberg 4.0“. Die mehr als 400 Teilnehmer diskutierten aktuelle Strategien und Projekte rund um den Auf- und Ausbau der smarten Verwaltung sowie die Fortschritte, die in Sachen Transformationsprozess seit der Verabschiedung der baden-württembergischen Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ im Jahr 2017 erzielt wurden.

Doch nicht nur die digitale Verwaltung selbst stand im Fokus der Vorträge und Foren. Insbesondere kamen auch sogenannte Zukunftskommunen aus Baden-Württemberg zu Wort, denen im Zuge des Förderprogramms „Gemeinden, Städte und Landkreise 4.0 – Future Communities“ als Teil der baden-württembergischen Digitalisierungsstrategie eine finanzielle Unterstützung bewilligt wurde. Das Förderprogramm, welches nunmehr bereits in die dritte Runde ging und vom Land zusammen mit den Kommunalen Spitzenverbänden initiiert wurde, soll den digitalen Wandel in den baden-württembergischen Kommunen vorantreiben. Zur Teilnahme werden jeweils speziell solche Kommunen ermutigt, die noch am Anfang ihrer Reise in die Welt der digital unterstützten und optimierten Bürgerservices und Stadtkonzepte stehen.

An Vernetzung führt kein Weg vorbei

Die Zukunftskommunen, die sich auf dem Kongress präsentierten bzw. mit denen wir vor Ort sprachen, verdeutlichten, mit welchen Ansätzen einer „Smart City“ / „Smart Region“ sie sich auf den Weg gemacht haben und vor welchen spezifischen Herausforderungen sie hier stehen. Dabei wurde immer wieder die Bedeutung des Themas Vernetzung als zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche und nachhaltige Umsetzung kommunaler Digitalisierungs- und Smart City-Strategien unterstrichen. Dazu zählt einerseits die Vernetzung der kommunalen Verwaltung mit Bürgern, Unternehmen und Partnern, andererseits die Interaktion von IT-Lösungen und -Services, sowie die Integration von immensen Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen.

Mit unserem Portfoliobaustein „Connected Services“, die wir als Fujitsu am eigenen Stand auf der Kongressmesse präsentierten, trafen wir somit direkt ins Schwarze: Wie können neue Technologien und Lösungen sinnvoll eingesetzt, miteinander kombiniert, in vorhandene Systeme integriert sowie mit Partnern vernetzt und betrieben werden – so dass echte Mehrwerte entstehen? Wie finden Kunden den für sich effizientesten Weg in einer derart komplexen (IT)-Welt? Fujitsu gibt mit seinen Connected Services Smart City, Education und Smart Police Antworten auf diese Fragen und entwickelt gemeinsam mit den Kunden das optimale Lösungsszenario.

Smart City Services bei „Baden-Württemberg 4.0“

Mit unseren Smart City Services vernetzen wir Städte, Kommunen, kommunale Ver- und Entsorger, Verkehrsbetriebe, Mobilitätsdienstleister und viele weitere mit Einwohnern, Touristen, Kunden und Geschäftsleuten zu einem integrierten Gesamtsystem. Das Ergebnis: In Baden-Württemberg ­– aber selbstverständlich nicht nur hier – profitieren Regionen, Städte und Kommunen von unseren durchgängigen digitalen Services und Dienstleistungen.

Besucher unseres Fujitsu-Stands in Stuttgart konnten sich insbesondere von einigen unserer Smart City Use Cases inspirieren lassen: darunter ein digitales Parkplatzmanagement zur Reduktion des Parkplatzsuchverkehrs sowie die smarte Abfallentsorgung mittels sensorbasierter Füllstandsmessung von Abfallbehältern und Routenoptimierung für Müllfahrzeuge basierend auf Fujitsu’s Digital Annealer.

Daneben konnten wir unseren Standbesuchern noch ein weiteres Highlight präsentieren und mit ihnen gemeinsam vor Ort ausprobieren: unsere Lösung FlowSign – eine Technologie, die es ermöglicht, Informationen (z.B. zu Objekten oder Gebäuden) verschlüsselt im Lichtstrahl einer speziellen Lampe und für das Auge unsichtbar bereitzustellen. Der Zugriff auf die Informationen erfolgt über eine App auf dem Smartphone des Betrachters. Ein erstes Pilotprojekt haben wir mit dem Archäologischen Museum in Hamburg gestartet – definitiv eine Reise in den Norden wert!

Wir danken allen Gesprächspartnern vor Ort für den spannenden Austausch und freuen uns, Ihnen bei Interesse weitere Informationen zukommen zu lassen

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