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Die Realität über Hybrid IT und Cloud-Services – und wie man sie verbessert

Die Realität über Hybrid IT und Cloud-Services – und wie man sie verbessert
Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Rund jeder zwei­te Ent­schei­der nutzt Cloud Ser­vices laut IDG Rese­arch in „star­kem” oder „sehr star­kem” Maß. Den­noch haben Cloud Ser­vices und Hybrid IT ins­ge­samt in der Pra­xis eini­ge Hür­den zu neh­men. Ein struk­tu­rier­tes Vor­ge­hen nach dem Frame­work von Fuji­tsu unterstützt.

273 Euro wol­len die Deut­schen die­ses Jahr im Schnitt für Weih­nachts­ge­schen­ke aus­ge­ben. Das belegt eine aktu­el­le Stu­die von EY. Den Löwen­an­teil wer­den Händler*innen wegen der Pan­de­mie erst­mals über das Inter­net gene­rie­ren, vor Fach­ge­schäf­ten und Kauf­häu­sern. Hin­ter die­sen nüch­ter­nen Infor­ma­tio­nen ste­hen glän­zen­de Augen ange­sichts von Per­len­kett­chen und Car­re­ra-Bah­nen. Min­des­tens eben­so glanz­voll sind auch der logis­ti­sche Auf­wand und die Pro­zes­se, mit denen alle betei­lig­ten Unter­neh­men dafür sor­gen, dass all die Geschen­ke zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort sind. Ohne Hybrid IT wäre ein sol­ches Weih­nachts­wun­der nicht mehr mög­lich.

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Wie unterschiedlich Daten betrachtet werden

Es beginnt bei den Daten. Haben Marketing-Expert*innen ehe­mals mit Ziel­grup­pen-Kon­zep­ten gear­bei­tet, müs­sen die Ange­bo­te heu­te so per­so­na­li­siert sein wie mög­lich. Wer­fen wir einen Blick auf einen all­täg­li­chen Bestell­vor­gang. Herr Mül­ler sucht und fin­det ein Geschenk für sei­ne Frau im Inter­net. Wer braucht jetzt wel­che Daten? Wer ist für wen die Ziel­grup­pe: Herr Mül­ler, der die Ware bestellt, oder Frau Mül­ler, der sie gefal­len soll? Liegt Herrn Mül­lers Post­adres­se voll­stän­dig und kor­rekt vor? Woh­nen Mül­lers in einem Block mit meh­re­ren Mül­lers unter der­sel­ben Haus­num­mer? Ist Herr Mül­ler Neu- oder ein soli­der Bestandskunde?

Für Herrn Mül­ler sind es ein paar Klicks. Für die betei­lig­ten Unter­neh­men – Lieferant*innen, Hersteller*innen, Händler*innen, Wer­be­agen­tur, Zusteller*innen – ist es die Not­wen­dig­keit, einen Ende-zu-Ende-Pro­zess zu schaf­fen. Inner­halb des jewei­li­gen Unter­neh­mens und über das gesam­te Eco­sys­tem hin­weg. Auch an Spit­zen­zei­ten wie Weih­nach­ten und Ostern. Daten-Manage­ment, Sicher­heit, Netz­werk und alles ande­re müs­sen elas­tisch sein, nach oben wie nach unten.

Warum Daten so wertvoll sind

Und was kön­nen Ana­ly­tics-Anwen­dun­gen eigent­lich aus den Daten her­aus­le­sen? Gibt es Cross- und Upsel­ling-Chan­cen? Frau Mül­ler bekommt eines die­ser Arm­bän­der, die sie mit ein­zel­nen Anhän­gern bestü­cken kann. Weiß man, wann Herr Mül­ler den nächs­ten Anlass zum Schen­ken sieht? Daten­ge­trie­be­ne Wert­schöp­fung denkt in die Zukunft. Das Unter­neh­men muss jetzt schon wis­sen, was die Mül­lers künf­tig begeis­tert. Das heißt: es sam­melt, ana­ly­siert und inter­pre­tiert immer mehr Daten, um zum rich­ti­gen Zeit­punkt immer pass­ge­naue­re Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen anbie­ten zu kön­nen. Dabei stam­men die­se Daten jedoch aus unter­schied­li­chen Quel­len. Sie lie­gen in den ver­schie­dens­ten For­ma­ten vor und haben teil­wei­se einen beson­ders hohen Grad an Schutz­wür­dig­keit. Die wenigs­ten Unter­neh­men mana­gen die­se Situa­ti­on kom­plett mit Bordmitteln.

Denn die Daten und ihre intel­li­gen­te Nut­zung sind nur ein Teil der Her­aus­for­de­rung – nicht weni­ger wich­tig sind Anwen­dun­gen, Ser­vices und Infra­struk­tur. Laut der Stu­die Hybrid IT 2021 von den IDG Rese­arch Ser­vices nutzt knapp jeder zwei­te Befrag­te (49 Pro­zent) Cloud-Ser­vices in „star­kem” oder „sehr star­kem” Maß, wei­te­re 23 Pro­zent in „eher star­kem” Umfang. 75 Pro­zent arbei­ten mit mehr als einem Cloud-Anbie­ter zusam­men, die Mehr­zahl davon mit bis zu fünf. Hybrid IT als Zwi­schen­schritt zu „Alles in die Cloud” zu betrach­ten, die­se Hal­tung leh­nen jedoch 28 Pro­zent der Studienteilnehmer*innen ab – Rücken­de­ckung für on prem. (IDG Rese­arch hat Entscheider*innen aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum befragt, die Anga­ben basie­ren auf mehr als 360 qua­li­fi­zier­ten Interviews.)

Wie ein erfahrener DX-Partner unterstützt

Was sind also die Her­aus­for­de­run­gen? Und wo holen sich Entscheider*innen Unter­stüt­zung? Die fünf größ­ten Schwie­rig­kei­ten sehen die Befrag­ten in zu hohen Kos­ten, der schwie­ri­gen Inte­gra­ti­on von Cloud-Ser­vices in die vor­han­de­ne Infra­struk­tur, Sicher­heits­be­den­ken, feh­len­dem tech­ni­schen Know-how und Daten­schutz­grün­den. Schon auf Rang 6 folgt der inter­ne Wider­stand aus ein­zel­nen Abtei­lun­gen – der IT zum Bei­spiel, die mit gro­ßen Ver­än­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert ist. Trans­for­ma­ti­on ist eben auch ein Kultur-Thema.

Das heißt: Wer Hybrid IT ange­hen und sich zu einer durch­gän­gig digi­ta­li­sier­ten Orga­ni­sa­ti­on wei­ter­ent­wi­ckeln will, braucht einen erfah­re­nen DX-Part­ner. Fuji­tsu bie­tet einen Rah­men, der die von den Studienteilnehmer*innen genann­ten Punk­te adres­siert. Das Frame­work kreist um die drei Dimen­sio­nen Resi­li­enz, Agi­li­tät und Wachs­tum.

Hybrid IT Framework
(Ankli­cken für Ori­gi­nal­grö­ße) Mehr als Hybrid IT und Cloud-Ser­vices: Mit dem Frame­work von Fuji­tsu erhal­ten Orga­ni­sa­tio­nen Unter­stüt­zung auf ihrem Weg zur „Adap­ti­ve Organization”.

 

Resi­li­enz ent­steht durch ein siche­res Fun­da­ment, auf dem eine anwen­dungs­ori­en­tier­te Infra­struk­tur geschaf­fen wer­den kann. Agi­li­tät ermög­licht, auf Markt­ver­än­de­run­gen schnell zu reagie­ren. Dafür müs­sen wir weg vom Silo-Den­ken. Wir müs­sen Infra­struk­tur und Anwen­dun­gen klug kom­bi­nie­ren, um daten­ge­trie­be­ne Pro­zes­se zu ent­wi­ckeln.  Erst dann ent­steht Wachs­tum im Sin­ne nach­hal­ti­ger ech­ter Mehrwerte.

Fuji­tsu bringt Erfah­rung aus ver­schie­dens­ten Trans­for­ma­ti­ons­pro­jek­ten mit. Nicht nur, was Hard- und Soft­ware angeht, son­dern auch Ser­vices und Con­sul­ting. Hybrid IT und Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on sind kein „IT-Pro­jekt”. Son­dern ein Kulturwandel.

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