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Warum die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens in der Infrastruktur anfängt

Warum die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens in der Infrastruktur anfängt
Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Ein Blog von Micha­el Hom­borg, Cate­go­ry Mana­ger Pri­me­flex Cen­tral Euro­pe bei Fujitsu

Zu den meist­ge­such­ten IT-Fach­kräf­ten die­ser Tage gehö­ren Data Sci­en­tists. Die ver­gleichs­wei­se neue Rol­le hat sich bin­nen kur­zer Zeit zum Objekt der Begier­de gemau­sert: bei Fach­ab­tei­lun­gen – ins­be­son­de­re denen mit Kun­den­nä­he – und beim Busi­ness. In der IT dage­gen weiß man: die klügs­ten Data Sci­en­tists nüt­zen nichts, wenn die IT-Infra­struk­tur nicht stimmt.

Das wichtigste: Ihre Daten

Data Sci­en­tists kön­nen mehr als Data Ana­lysts – wenn man sie denn lässt. Sie müs­sen das Ver­spre­chen, dass aus Daten neue Geschäfts­mo­del­le gene­riert wer­den kön­nen, in Zah­len und Fak­ten umset­zen. Dafür brau­chen sie nicht nur sehr gute Kennt­nis­se in Sta­tis­tik und Sto­chas­tik sowie in diver­sen Pro­gram­mier­spra­chen, son­dern auch Ver­ständ­nis für die Use Cases ihres Unter­neh­mens. Vor allem aber brau­chen sie eins: den schnel­len, ein­fa­chen Zugriff auf vali­de Daten. Und hier sind wir beim The­ma: „wenn man sie arbei­ten lässt.”

Wer mit den zahl­rei­chen Ser­vice Pro­vi­dern rund um Daten-Manage­ment spricht, hört oft den Satz: „Data Clean­sing ist das Ers­te, was sie aus dem Ange­bot streichen.”

Unter­neh­mens­lei­tun­gen legen gro­ßen Wert auf hip­pe neue Apps für die Endverbraucher*innen. Doch dass deren Ver­füg­bar­keit und Nut­zen von den Daten an sich abhängt, scheint sich noch nicht durch­ge­setzt zu haben. Sind die­se Daten nicht sau­ber, akku­rat und voll­stän­dig, schwankt das gan­ze Geschäfts­mo­dell, das auf ihnen basiert.

Unser Tipp: Vermeiden Sie Silos

Der nächs­te Punkt ist der Zugriff auf die­se Daten. Ste­cken sie in Silos fest, nüt­zen sie den Data Sci­en­tists nichts. Weil sie sie gar nicht oder zu spät fin­den. Wie sol­len sie dann agil arbei­ten? Es gibt Unter­neh­men, in denen sich der Ver­trieb wei­gert, dem Mar­ke­ting Daten wei­ter­zu­ge­ben (oder umge­kehrt). Hier müs­sen die Fir­men­lei­tun­gen Wege fin­den, den Wert eines Datums zu bezif­fern und die Wei­ter­ga­be ent­spre­chend zu hono­rie­ren. Das ist eine orga­ni­sa­to­ri­sche Fra­ge – dane­ben gibt es ganz hand­fes­te tech­ni­sche Fragen.

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Das heißt kon­kret: Vor allem blo­ckiert es Data Sci­en­tists, wenn Sto­rage, Netz­werk, Ser­ver und Secu­ri­ty in ver­schie­de­nen Silos ste­cken. Je mehr Schnitt­stel­len, je mehr ver­schie­de­ne Daten­töp­fe, Quel­len und For­ma­te, des­to lang­sa­mer das gan­ze Unter­neh­men. In einem Soft­ware-defi­nier­ten Data Cen­ter (SDDC) dage­gen ist die gesam­te IT-Infra­struk­tur vir­tua­li­siert. Neben dem gro­ßen Vor­teil der Ska­lier­bar­keit las­sen sich neue Funk­tio­nen deut­lich ein­fa­cher inte­grie­ren als in einem klas­si­schen Rechenzentrum.

Weitere Informationen

Bei Fuji­tsu sehen und unter­stüt­zen wir die­se Ent­wick­lung vom tech­no­lo­gie­de­fi­nier­ten zum geschäfts­ori­en­tier­ten Rechen­zen­trum. Damit Data Sci­en­tists, Power User, Low Code-Pro­gram­mie­rer und all die ande­ren neu­en Wissensarbeiter*innen, die die daten­ge­trie­be­ne Wirt­schaft braucht, ihr Poten­zi­al ent­fal­ten können.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie unse­re Web­sei­ten zu Hybrid IT, zu unse­ren Inte­gra­ted Ser­vices oder kon­tak­tie­ren Sie uns via Mail oder Tele­fon: 00800 37210000*

*(ver­füg­bar und kos­ten­frei aus allen Net­zen in D/A/CH)

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