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Fujitsu Laatzen ist jetzt Kinderschutzinsel

Fujitsu Laatzen ist jetzt Kinderschutzinsel
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Aufkleber an der Eingangstür: Kinderschutzinsel An der Ein­gangs­tür unse­res Stand­or­tes in Laat­zen bei Han­no­ver prangt nun neben dem Fuji­tsu Logo ein bun­ter run­der Auf­kle­ber. Zu sehen sind Wel­len, eine Insel, Kin­der – und ein Schrift­zug: Kin­der­schutz­in­sel. Was hat es damit auf sich?

Nun: Fuji­tsu enga­giert sich ger­ne und immer wie­der für die För­de­rung und den Schutz von Kin­dern in Deutsch­land. Denn auch wenn wir ein glo­bal agie­ren­des Unter­neh­men sind, ist es für uns selbst­ver­ständ­lich, eben­falls lokal sozia­le Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. So haben wir zum Bei­spiel gera­de ein D‑Champs-Trai­ning für Kin­der der Archen in Frank­furt am Main gespon­sert. Mit die­sem Trai­ning wer­den die teil­neh­men­den Mäd­chen und Jun­gen „digi­tal fit” gemacht und ler­nen mit viel Spaß und einer agi­len Arbeits­wei­se Neues.

Außer­dem sind wir im letz­ten Jahr der damals neu gegrün­de­ten Kin­der­schutz­al­li­anz bei­getre­ten. Die­se hat sich gemein­sam mit ihren Part­nern das Ziel gesetzt, ganz­heit­li­che Stra­te­gien zur Bekämp­fung von sexua­li­sier­ter Gewalt gegen Kin­der und Jugend­li­che zu ent­wi­ckeln und umzu­set­zen. Die­se Stra­te­gie reicht von der Prä­ven­ti­on über die Straf­ver­fol­gung bis hin zur Hil­fe für die Opfer. Zur Rea­li­sie­rung bedient sie sich tech­ni­scher, recht­li­cher, orga­ni­sa­to­ri­scher und poli­ti­scher Instrumente.

Ein sicherer Ort für Kinder: die Kinderschutzinsel

Vor der Eingangstür von Fujitsu in Laatzen (v.l.n.r. Mirko Weindok Fujitsu (Fujitsu) - Michaela Schneider (Kinderschutzallianz) – Andreas Hennig (Fujitsu) – Regine Holzwirth (Fujitsu).

Was das mit dem neu­en Auf­kle­ber an der Ein­gangs­tür unse­res Stand­orts in Laat­zen zu tun hat? Eine Men­ge! Denn die­ser Auf­kle­ber ist das Erken­nungs­zei­chen für eine Kin­der­schutz­in­sel der Kin­der­schutz­al­li­anz. Die Kin­der­schutz­in­seln sind ein über­ört­li­ches Netz­werk von Fir­men oder Laden­ge­schäf­ten, die sich als Zufluchts­ort für bedroh­te und ängst­li­che Kin­der zu erken­nen geben. Die­sen wird es damit bei Angst und in Gefahr unkom­pli­ziert ermög­licht, Schutz und Hil­fe zu fin­den. Das gut sicht­bar an Ein­gangs­tü­ren ange­brach­te Erken­nungs­zei­chen soll aber auch poten­ti­el­le Täter*innen und gewalt­be­rei­te Men­schen jeden Alters abschre­cken, über­grif­fig zu werden.

Seit dem 8. Juni sind wir nun Teil die­ses star­ken Netz­wer­kes und damit ein „Safe Place“ für Kin­der, die bedroht wer­den oder Angst haben. Stand­ort­lei­ter Andre­as Hen­nig und Regi­ne Holz­wirth wur­den geschult, um mit ent­spre­chen­den Situa­tio­nen sou­ve­rän umzu­ge­hen. Anläss­lich der Eröff­nung unter­zeich­ne­ten Andre­as Hen­nig und Michae­la Schnei­der, Lei­te­rin der Kin­der­schutz­al­li­anz, die Kinderschutzinsel-Partnervereinbarung.

Wir freu­en uns, ab sofort eben­falls einen Raum des Schut­zes für Kin­der bie­ten zu können!

Bild: Vor der Ein­gangs­tür von Fuji­tsu in Laat­zen (v.l.n.r.) – Mir­ko Wein­dok Fuji­tsu (Fuji­tsu) – Michae­la Schnei­der (Kin­der­schutz­al­li­anz) – Andre­as Hen­nig (Fuji­tsu) – Regi­ne Holz­wirth (Fuji­tsu).

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