close

Mit starken Netzwerken den Berufsstart meistern – ein Nachmittag im Namen des UniMento Projekts

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

UniMento_svsAls klei­nes Kind wis­sen wir genau, wel­chen Beruf wir spä­ter ein­mal ergrei­fen möch­ten. Ob Feu­er­wehr, Poli­zei oder das Show­busi­ness, Zwei­fel gibt es nicht. Der tat­säch­li­che Ein­stieg ins Berufs­le­ben gestal­tet sich aller­dings oft gar nicht so ein­fach. Wo kann ich was errei­chen? Für wel­chen Beruf eig­ne ich mich? Wie stei­ge ich am bes­ten ein und wel­chen Schul­ab­schluss brau­che ich dafür? Neun Schü­le­rin­nen durf­ten im Rah­men des Pro­jekts „Uni­Men­to Schu­le” der Uni­ver­si­tät Augs­burg hin­ter die Kulis­sen von Fuji­tsu schau­en und mit einem klei­nen Work­shop ers­te Pra­xis­luft schnup­pern – spit­zen­mä­ßig, lau­tet das ein­stim­mi­ge Fazit.

Wer vor dem Sprung ins Berufs­le­ben steht, bringt zunächst ein­mal eine Men­ge Fra­gen mit. Im Rah­men des Nach­mit­tags erhiel­ten die Schü­le­rin­nen des­halb zunächst ein­mal eine Über­sicht über die Aus­bil­dungs- und dua­len Stu­di­en­mög­lich­kei­ten bei Fuji­tsu und Infor­ma­tio­nen zu Werk­stu­den­ten­tä­tig­kei­ten, Prak­ti­ka sowie Abschluss­ar­bei­ten wäh­rend des Stu­di­ums. Im Anschluss ging es auf eine Werks­füh­rung und die Besu­che­rin­nen ver­folg­ten den Pro­duk­ti­ons­ab­lauf in der Sys­temboard­fer­ti­gung. Zeit für Fra­gen und wei­te­re Ein­bli­cke in den Arbeits­all­tag bei Fuji­tsu blie­ben beim „Get2gether” mit der ehe­ma­li­gen Dua­len Stu­den­tin San­dra Merg­ner. Im Mit­tel­punkt stan­den dabei auch direk­te Rück­fra­gen zum Stu­di­um und zum Arbeits­all­tag in der IT-Bran­che, denn hin­ter dem Uni­Men­to-Pro­jekt ste­hen neben der Nach­wuchs­för­de­rung auch Chan­cen­gleich­heit und Gleichstellung.

Netz­wer­ke kön­nen hel­fen, den rich­ti­gen Weg ins Berufs­le­ben zu finden

Seit Jah­ren unter­stützt Uni­Men­to Frau­en dabei, ihre beruf­li­chen Zie­le fern­ab von geschlech­ter­ste­reo­ty­pi­schen Rol­len­vor­stel­lun­gen zu ver­wirk­li­chen. Auch Tho­mas Häg, Zen­tra­ler Aus­bil­dungs­ko­or­di­na­tor, Fuji­tsu, bestä­tigt die zen­tra­le Bedeu­tung der The­men Nach­wuchs­för­de­rung und Diversity:

Fuji­tsu enga­giert sich nun schon im zwei­ten Jahr im Rah­men des Uni­Men­to-Pro­jekts, weil es uns sehr wich­tig ist, die The­men Nach­wuchs­för­de­rung und Diver­si­ty zu unter­stüt­zen. Im Fuji­tsu Way sind die Wer­te und Prin­zi­pi­en, nach denen wir als Unter­neh­men han­deln, fest­ge­hal­ten. Ein Kern­ele­ment ist dabei, kul­tu­rel­le und indi­vi­du­el­le Viel­falt zu respek­tie­ren sowie die per­sön­li­cher Ent­wick­lung Aller zu för­dern. Und selbst­ver­ständ­lich gilt das nicht nur intern. Wir sind immer sehr bemüht, die­se Wer­te nach außen zu tra­gen und das Uni­Men­to-Pro­jekt der Uni­ver­si­tät Augs­burg bie­tet uns dafür eine wun­der­ba­re Gele­gen­heit. Selbst­ver­ständ­lich ist für uns als IT-Unter­neh­men auch die Gewin­nung von Frau­en und Mäd­chen für die IT und das Sicher­stel­len von Chan­cen­gleich­heit von stra­te­gi­scher Bedeutung.

Wie sich der Arbeits­all­tag in der IT tat­säch­lich anfüh­len könn­te, durf­ten die Schü­le­rin­nen bei ihrem Besuch gleich aus­pro­bie­ren. Bei einem klei­nen PC-Work­shop fan­den Fest­plat­ten, Arbeits­spei­cher und Gra­fik­kar­ten ihren Weg ins PC-Gehäu­se. Wer tat­säch­lich den Sprung in die IT-Bran­che anstrebt wis­sen wir nicht, aber Eines wis­sen wir ganz sicher: Netz­wer­ke fan­gen vie­le Fra­gen auf und hel­fen, den per­sön­lich rich­ti­gen Weg ins Berufs­le­ben zu finden.

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Trackbacks
Story Page