Bereit für die Zukunft – Digitale Bildung für die junge Generation

Endlich wieder unter Menschen kommen. Eine langersehnte Gelegenheit, die nun wieder realisiert werden konnte. In den vergangenen Wochen fanden sowohl die Learntec in Karlsruhe als auch die didacta in Köln statt. Meine Kolleg*innen und ich durften auf beiden Messen viele spannende Gespräche – und zwar von Angesicht zu Angesicht – führen und mit Ihnen über die digitale Zukunft der Bildung diskutieren.

Die Herausforderungen bleiben bestehen

Eines lässt sich festhalten: Die Herausforderungen für Schüler*innen, Lehrkräfte und Schulträger sind in den vergangenen zwei Jahren nicht weniger geworden. Die Unterrichtsgestaltung hat sich grundlegend verändert. Gefragt sind digitale Schularbeitsplätze, über die verschiedenste Programme und Medien barrierefrei genutzt werden können sowie eine sichere und skalierbare technische Infrastruktur.

Darüber hinaus gewinnt das Endgeräte-Management aller Bildungsbeteiligten eine zunehmend wichtigere Bedeutung. Denn schließlich soll alles ausfallfrei und sicher laufen.

Grundvoraussetzungen für den digitalen Schulalltag sind noch nicht überall geschaffen

Ähnlich wie früher mit Tafel und Kreide muss die Schule von heute mit der notwendigen Infrastruktur für das digitale Unterrichten und Lernen ausgestattet sein. Dazu zählen eine professionelle Netzwerk-Infrastruktur und das notwendige Know-how im Umgang damit. Dass dies nicht im Alleingang durch die Lehrkräfte geleistet werden kann, wurde mir in vielen Gesprächen geschildert.

Schulen kommen schnell an ihre Grenzen, wenn es um das umfangreiche Endgeräte-Management, das Wissen um die Möglichkeiten der verschiedenen Anwendungen auf den Laptops und Tablets sowie ein klares Identitätsmanagement im Umgang mit diesen geht.

„Es soll doch einfach nur funktionieren“

Die Aufgabe der Lehrkräfte besteht weiterhin in der pädagogisch-didaktischen Gestaltung des Unterrichts. Mitten im digitalen Bildungswandel ist es durchaus verständlich, dass der Wunsch nach „Es soll doch bitte einfach nur funktionieren“ lauter wird. Entsprechend sind Kooperationen gefragt, die einen modernen Schulalltag unterstützen.

An unserem Fujitsu Messestand konnten wir Ihre Fragen, z. B. zum Umgang mit dem Datenschutz oder dem Management des Schulnetzwerks, beantworten und Ihnen zugleich eine Demo von unserem Schulportal zeigen, das ganz verschiedene Services für den schulischen Alltag in sich bündelt. Als kleines Highlight hatten wir auf beiden Messen VR-Brillen mit dabei, so dass die Besucher*innen ein paar Ideen zur digitalen Zukunft gleich live ausprobieren konnten.

Nach abwechslungsreichen Messetagen gingen wir mit dem schönen Gefühl des intensiven Austauschs und neuen Anregungen nach Hause. Wenn Sie nicht vor Ort sein konnten oder Sie sich zu den gegenwärtigen Herausforderungen in Ihrer Bildungseinrichtung austauschen wollen, melden Sie sich gerne bei uns. Schreiben Sie meinem Kollegen Sven Hoffmann oder mir eine Nachricht oder vereinbaren Sie ein Gespräch mit uns.

Ich freu‘ mich schon auf das nächste Schuljahr und hoffe, Sie dann vielleicht persönlich kennenlernen zu dürfen.

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin zum Thema Digitale Bildung: Nicole HeinrichNicole Heinrich

Mail: nicole.heinrich@fujitsu.com

LinkedIn

 

 

Ihr Ansprechpartner zum Thema Digitale Bildung: Sven HoffmannSven Hoffmann

Mail: sven.hoffmann@fujitsu.com

LinkedIn



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