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Machen Sie Ihren Rechenzentrumsbetrieb mit dem digitalen Zwilling und AIOps fit für die Zukunft

Machen Sie Ihren Rechenzentrumsbetrieb mit dem digitalen Zwilling und AIOps fit für die Zukunft
Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Rechen­zen­tren (RZ) sind die Schalt­zen­tra­len der digi­ta­len Welt. Unter­neh­men wie auch die gesam­te Gesell­schaft wer­den immer abhän­gi­ger von ihnen. Gleich­zei­tig ste­hen sie längst im glo­ba­len Wett­be­werb. Das heißt, auf der einen Sei­te wach­sen die Ansprü­che, auf der ande­ren Sei­te wächst der Druck, hohe Effi­zi­enz sicher­zu­stel­len. In RZ-Umge­bun­gen mit ihrer immer grö­ße­ren Kom­ple­xi­tät und Leis­tungs­dich­te ist dies eine Her­aus­for­de­rung. Meis­tern lässt sie sich nur, wenn man im RZ-Betrieb neue Wege geht. FUJITSU Data Cen­ter Manage­ment and Auto­ma­ti­on (DCMA) bie­tet dafür ganz­heit­li­che Lösun­gen. Mit dem digi­ta­len Zwil­ling und AIOps legen wir hier­bei die Grund­la­ge für einen zukunfts­si­che­ren RZ-Betrieb, der sich durch höchs­te Zuver­läs­sig­keit, Effi­zi­enz und Fle­xi­bi­li­tät aus­zeich­net.

Digitaler Zwilling und AIOps

Ein digi­ta­ler Zwil­ling ist das vir­tu­el­le Abbild der Rea­li­tät. Er kann das Modell von zum Bei­spiel einem Pro­dukt, einem Pro­zess, einer Anla­ge, einer Fabrik oder einer gan­zen Stadt sein. Dabei ist es uner­heb­lich, ob das rea­le Gegen­stück bereits exis­tiert. Erstellt wird er oft­mals für Simu­la­ti­ons­zwe­cke, so etwa für die Pla­nung der Her­stel­lung eines Pro­dukts. Im digi­ta­len Zwil­ling wer­den dazu die Pro­duk­ti­ons­schrit­te abge­bil­det, vir­tu­ell erprobt und opti­miert. Wird der digi­ta­le Zwil­ling fort­lau­fend mit rea­len Daten gefüt­tert, dann ver­hält er sich genau­so wie sein rea­les Gegen­stück. Beim digi­ta­len Zwil­ling eines Rechen­zen­trums ermög­licht die­se Fähig­keit Ver­bes­se­run­gen über den gesam­ten Lebens­zy­klus hin­weg.

AIOps (Art­fi­cial Intel­li­gence in IT Ope­ra­ti­ons) ist ein Begriff, der 2014 von Gart­ner geprägt wur­de. Er steht für den Ein­satz von Big Data und maschi­nel­lem Ler­nen, um den IT-Betrieb zu auto­ma­ti­sie­ren, Pro­ble­me zu erken­nen und zu lösen. Dafür wer­den die immensen Men­gen an Log- und Leis­tungs­da­ten genutzt, die im RZ-Betrieb anfal­len.

Die Zukunft ist digital – auch im RZ-Betrieb

Mit dem digi­ta­len Zwil­ling und AIOps kön­nen IT-Teams die wach­sen­de Kom­ple­xi­tät moder­ner RZ-Umge­bun­gen in den Griff bekom­men. Denn obwohl Rechen­zen­tren die Schalt­zen­tra­len der digi­ta­len Welt sind, ist ihr Betrieb noch von manu­el­lem Auf­wand und tief­grei­fen­dem Fach-Know-how geprägt. Abläu­fe wie zum Bei­spiel für Not­fall­plä­ne lie­gen oft­mals nur in Papier­form vor, wich­ti­ges Wis­sen steckt in den Köp­fen weni­ger Spe­zia­lis­ten, feh­len­de ein­heit­li­che Schnitt­stel­len zwi­schen Fach­ab­tei­lun­gen behin­dern den Infor­ma­ti­ons­fluss und klas­si­sche Moni­to­ring-Werk­zeu­ge lie­fern eine Alarm­flut, bei der das Wesent­li­che sehr schnell über­se­hen wer­den kann, so dass Alarm­mü­dig­keit ent­steht.

Sol­che Metho­den brem­sen – beson­ders deut­lich wird das, wenn man unter Zeit­druck Ent­schei­dun­gen tref­fen muss. Bei­spiels­wei­se lässt sich in der Pra­xis die Fra­ge, ob für eine kurz­fris­tig bereit­zu­stel­len­de Platt­form aus­rei­chen­de Res­sour­cen, also Ser­ver, Ener­gie, Küh­lung, Sto­rage, Netz­werk und Platz ver­füg­bar sind, meis­tens nicht schnell beant­wor­ten. Ein digi­ta­ler Zwil­ling hilft hier wei­ter, weil er die aktu­el­le Situa­ti­on im RZ visua­li­siert. Doch das ist nur ein Grund, wes­halb im moder­nen RZ-Betrieb kein Weg am digi­ta­len Zwil­ling vor­bei­führt. Ande­re Grün­de sind unter ande­rem Risi­ko­mi­ni­mie­rung und das Ener­gie­ma­nage­ment. Denn rund 50% der lau­fen­den Kos­ten im RZ-Betrieb ent­fal­len auf Ener­gie. Ten­denz stei­gend.

Der digitale Zwilling ermöglicht bessere und schnellere Entscheidungen

Der digi­ta­le Zwil­ling lebt und inter­agiert mit dem rea­len Rechen­zen­trum in Echt­zeit. Die Infor­ma­tio­nen dafür erhält er über Sen­so­ren sowie Stan­dard­schnitt­stel­len und ‑pro­to­kol­le. Ohne dass Zusatz-Soft­ware auf Sys­te­men instal­liert wer­den muss, wird er so zum intel­li­gen­ten Bud­dy des rea­len Rechen­zen­trums. In Echt­zeit visua­li­siert er bei­spiels­wei­se mit einer Heat­map die Tem­pe­ra­tur­ent­wick­lung in den ver­schie­de­nen Berei­chen des Rechen­zen­trums. Das ermög­licht es, Hot­spots auf einen Blick zu erken­nen und macht es ein­fa­cher, die Küh­lung des Rechen­zen­trums zu opti­mie­ren, Sys­te­me effek­tiv zu ver­tei­len und die Ener­gie­ef­fi­zi­enz zu erhö­hen.

Erheb­li­ches Poten­zi­al für die Opti­mie­rung des Betriebs bie­tet zudem die Auto­ma­ti­sie­rung der Pro­zes­se. Ein Bei­spiel dafür ist das auto­ma­ti­sier­te Not­fall­ma­nage­ment beim Aus­fall von IT- oder Kühl­sys­te­men. Wer­den sol­che Pro­zes­se auto­ma­ti­siert, dann sind deut­lich schnel­le­re Anwen­dungs­ver­la­ge­run­gen ohne das Risi­ko manu­el­ler Feh­ler im Anlauf­pro­zess mög­lich. Maß­nah­men wie die­se ent­las­ten die Betriebs­mann­schaft, ermög­li­chen erheb­li­che Ein­spa­run­gen bei den Betriebs­kos­ten und ebnen den Weg zum durch­gän­gi­gen, stö­rungs­frei­en und audit­fä­hi­gen Rechen­zen­trums­be­trieb.

Intelligente Verknüpfung von Energie, Anlagen und Prozessen

Fuji­tsu eröff­net mit dem digi­ta­len Zwil­ling eine inte­grier­te Sicht auf das Rechen­zen­trum, die das effi­zi­en­te Manage­ment immer kom­ple­xe­rer Umge­bun­gen ermög­licht. Auto­ma­ti­sie­rung ist hier­bei die Basis für die Nut­zung von AIOps im Betrieb. Die Lösung ver­bin­det die Über­wa­chung und Ver­wal­tung aller Res­sour­cen mit den Pro­zes­sen, also den IT-Manage­ment- und Busi­ness-Ser­vices, die letzt­lich den Geschäfts­er­folg sichern. Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung über alle Plattform‑, Anwen­dungs- und Abtei­lungs­gren­zen hin­weg unter­stützt dabei in Kom­bi­na­ti­on mit AIOps die IT-Teams bei der Suche, Behe­bung und sogar Vor­her­sa­ge von Pro­ble­men. Fuji­tsu schlägt auf die­se Wei­se mit dem digi­ta­len Zwil­ling, Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung und AIOps die Brü­cke zwi­schen Gebäu­de­tech­nik, IT-Infra­struk­tur, Betrieb und Mensch.

Der clevere Start in die Zukunft: unsere modularen Workshops

Die Digi­ta­li­sie­rung nimmt wei­ter Fahrt auf. In weni­gen Jah­ren wer­den der digi­ta­le Zwil­ling und Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung in Kom­bi­na­ti­on mit Künst­li­cher Intel­li­genz des­halb Stan­dard­werk­zeu­ge eines moder­nen RZ-Betriebs sein. Mit unse­ren modu­la­ren Work­shops unter­stüt­zen wir Sie, sich auf die­ses Rechen­zen­trum der Zukunft vor­zu­be­rei­ten. Erkun­den Sie mit uns pra­xis­nah den Nut­zen des digi­ta­len Zwil­lings. Ver­schaf­fen Sie sich einen kom­pak­ten Über­blick über Rechen­zen­tr­ums­au­to­ma­ti­sie­rung. Und erfah­ren Sie ganz prak­tisch, wie Sie Ihr Rechen­zen­trum mit Künst­li­cher Intel­li­genz schritt­wei­se zum Self-Dri­ving Data Cen­ter wei­ter­ent­wi­ckeln kön­nen.

Machen Sie Ihr Rechen­zen­trum jetzt mit Fuji­tsu fit für die Zukunft. Erfah­ren Sie in unse­rer Bro­schü­re mehr über das „Self Dri­ving Data Cen­ter” oder spre­chen Sie uns an.

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