19.01.2016, Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin, Deutschland, IT Sicherheitsforum

Am 19. Januar startete das IT-Sicherheitsforum mit einem prominent besetzten Auftakt

Am 19. Januar startete das IT-Sicherheitsforum mit einem prominent besetzen Auftakt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel lud neben der Fujitsu Geschäftsführerin Vera Schneevoigt den Bundes-CIO und Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Klaus Vitt, Prof. Udo Helmbrecht von der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit, Rüdiger Stroh von NXP Semiconductors Germany sowie Winfried Holz vom BITKOM-Präsidium ein, um grundsätzliche Fragen der IT-Sicherheit und deren wirtschaftspolitische Bedeutung zu diskutieren. Rund 200 Teilnehmer kamen nach Berlin und erlebten einen spannenden Nachmittag mit vielen Impulsen.

Vera Schneevoigt: Gerade am Standort Deutschland unternimmt Fujitsu umfassende F&E-Aktivitäten im Bereich der IT-Sicherheit.

Diesen Punkt stellte die Geschäftsführerin in der Diskussion klar heraus. Eine angemessene IT-Sicherheit sei eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Digitalisierung und damit essentiell für die weitere wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands. Schneevoigt weiter:

Wir haben einen neuartigen Ansatz für eine Ende-zu-Ende-Sicherheit entwickelt. Dabei geht es darum, eine angemessene Sicherheit mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit, einer hohen Performance und einem kostengünstigen Betrieb zu kombinieren. Wir sind sicher, dass die Lösungen auch für andere regionale Märkte interessant sind.

Die richtigen Akzente an der richtigen Stelle setzen

Während des Forums arbeiteten die Teilnehmer heraus, was Wirtschaft, Politik und Wissenschaft tun können, um die IT-Sicherheit zu einem wichtigen Kompetenzfeld der deutschen IT-Wirtschaft zu entwickeln. Schließlich ging es dem Ministerium auch darum, Schwerpunkte für die weitere Arbeit abzuleiten, etwa mit einem Blick auf eine Optimierung des Ordnungs- und Rechtsrahmens, die Verbesserung der IT-Sicherheit in der Wirtschaft und die Stärkung der nationalen und europäischen IT-Sicherheitswirtschaft. Mit dem IT-Sicherheitsgesetz, der Stärkung des BSI sowie dem ressortübergreifenden Forschungsrahmenprogramm der Bundesregierung seien erste wichtige Schritte gemacht. Jetzt gelte es, die richtigen Akzente zu den Themen Zertifizierungen und Gütesiegel, Security by Design, der Aus- und Weiterbildung oder der Innovationsförderung zu setzen. Folgen Sie der Diskussion mit diesen Impressionen:



Sie möchten schon gehen?

Abonnieren Sie vorher noch schnell unseren Newsletter – so verpassen Sie keinen neuen Beitrag.