Treiben die Digitalisierung in Deutschland voran: Neuer Gesamtvorstand für die Initiative D21 e.V.

Treiben die Digitalisierung in Deutschland voran: Der neue Gesamtvorstand der Initiative D21 e.V.. (Quelle: www.initiatived21.de)

Die Initiative D21 hat auf der Jahreshauptversammlung in Berlin Ende Januar ihren neuen Gesamtvorstand für 2016/2017 gewählt. Neues Mitglied im Hauptvorstand ist Andreas Kleinknecht, Senior Director Öffentliche Auftraggeber und Mitglied der Geschäftsleitung Deutschland bei Fujitsu (3.v.l. im Bild). Die Initiative D21 – ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin – ist Deutschlands größte Partnerschaft von Wirtschaft und Politik für die digitale Gesellschaft. Rund 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen sowie politische Partner von Bund und Ländern bringen gemeinsam in diesem Netzwerk praxisnahe Non-Profit-Projekte voran.

Als Motiv für das Engagement im Hauptvorstand nennt Andreas Kleinknecht:

Die Themen der Initiative D21, also Bildung, Standort und Vertrauen, sind genau die richtigen Felder, die es zu entwickeln gilt. Wir engagieren uns als Mitglied zum Beispiel beim D21-Digital-Index, in diversen Arbeitsgruppen oder beim Fachkongress „Digitale Gesellschaft“, der im vergangenen Jahr das zweite Mal stattfand. Diese Projekte helfen, die Digitalisierung der Gesellschaft und aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche weiter zu fördern. Dazu möchte ich auch als Hauptvorstand einen Beitrag leisten.

Die digitale Transformation aller Lebens-, Gesellschafts- und Arbeitsbereiche zu begleiten und damit die Entwicklung in Deutschland zu fördern, ist für Andreas Kleinknecht ein klarer Schwerpunkt der Arbeit bei D21. Hierbei sei die digitale Bildung ebenso essentiell wie die Förderung eines angemessenen Daten- und IT-Sicherheitsbewusstseins. Eine hypervernetzte Welt erfordere auch, so Kleinknecht, dass alte Denkmuster hinterfragt würden. Hierzu sei viel Aufklärungsarbeit notwendig. Hier könne die Initiative D21 auch ihr Profil als kompetenter Ansprechpartner für Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft weiter schärfen.



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