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Voller Einsatz für mehr Frauen in der IT: Interview mit Felicitas Birkner

Voller Einsatz für mehr Frauen in der IT: Interview mit Felicitas Birkner
Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

Feli­ci­tas Bir­kner (1.v.l.) mit Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen beim FIT-Kon­gress in Frank­furt am Main.

Eine Bit­kom-Stu­die von Anfang 2019 zeig­te es erneut: Noch immer ist der Anteil an Frau­en in der IT-Bran­che auf einem sehr nied­ri­gen Niveau. Nur 17 % der Beschäf­tig­ten sind weib­lich. Dabei ist es kei­ne neue Erkennt­nis, dass gemisch­te Teams erfolg­rei­cher sind und effek­ti­ver Pro­ble­me lösen. Vie­le Unter­neh­men im IT-Sek­tor suchen daher mitt­ler­wei­le gezielt nach weib­li­cher Ver­stär­kung. Doch damit es genü­gend weib­li­che Fach- und auch Füh­rungs­kräf­te gibt, muss die Awa­reness dafür von Anfang an geför­dert wer­den. Oft genug genügt es, das Inter­es­se an MINT und IT zu the­ma­ti­sie­ren bzw. zu wecken.

Die­ser Auf­ga­be wid­met sich auch Feli­ci­tas Bir­kner. Als Direk­to­rin ver­ant­wor­tet sie die Fuji­tsu Aca­de­my, Cen­tral Euro­pe (D‑A-CH) und lei­tet im Bit­kom-Ver­band als Vor­sit­zen­de den Fach­aus­schuss „Frau­en in der ITK”. Seit vie­len Jah­ren unter­stützt sie Men­schen auf ihren Kar­rie­re­we­gen und setzt sich für digi­ta­le Bil­dung und Geschlech­ter­gleich­stel­lung ein. Ein wich­ti­ger Mei­len­stein ist dabei auch die Ent­wick­lung und Umset­zung eines ganz­heit­li­chen Fuji­tsu Aca­de­my-Kon­zepts, in dem es neben Trai­nings- und Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men ins­be­son­de­re um Nach­wuchs­si­che­rung und den Aus­bau enger Koope­ra­tio­nen mit aka­de­mi­schen Ein­rich­tun­gen geht, um digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on im Bil­dungs­sek­tor mit geeig­ne­ten Maß­nah­men in Leh­re, For­schung und Nach­wuch­s­in­itia­ti­ven effek­tiv zu för­dern.

Für ihr viel­sei­ti­ges Enga­ge­ment wur­de Feli­ci­tas Bir­kner im Okto­ber bereits als „Woman of the Year 2019″ in Euro­pa aus­ge­zeich­net. Ende Novem­ber war sie dann für gleich zwei „Fema­le in IT”-WIN-Awards nomi­niert, mit dem Frau­en für beson­de­re Leis­tun­gen in der IT-Bran­che aus­ge­zeich­net wer­den. Bei der Ver­lei­hung auf dem FIT-Kon­gress 2019 in Frank­furt am Main konn­te sie schließ­lich die Aus­zeich­nung in der Kate­go­rie „Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on” ent­ge­gen neh­men. Wir haben mit Feli­ci­tas über den Award, ihre Arbeit und ihre wei­te­ren Plä­ne gespro­chen.

Herzlichen Glückwunsch zum Award, Felicitas! Wie fühlt sich das an?

Über die­se Aus­zeich­nung freue ich mich sehr! Ich emp­fin­de sie als eine wert­schät­zen­de Aner­ken­nung für die Akti­vi­tä­ten, die ich in den letz­ten Jah­ren initi­iert habe bezie­hungs­wei­se für die ich mich vol­ler Über­zeu­gung ein­brin­ge. An die­ser Stel­le bedan­ke mich ganz herz­lich bei allen, die mir ihre Stim­me geschenkt haben und eben­so bei allen, die in den ein­zel­nen Pro­jek­ten mit­wirk­ten. Ohne das Enga­ge­ment mei­ner Kolleg*innen und wei­te­rer Unterstützer*innen wäre vie­les nicht mög­lich gewe­sen.

Den „Fema­le in IT”-Kongress fand ich sehr inspi­rie­rend. Er hat Mög­lich­kei­ten eröff­net, sich in ange­neh­mer Atmo­sphä­re mit vie­len ande­ren aus­zu­tau­schen. Das habe ich als wert­voll emp­fun­den und es hat mir wie­der ein­mal gezeigt, wel­che enorm posi­ti­ve Kraft ent­steht, wenn Men­schen zusam­men­wir­ken. Es gilt also: „Bes­ser gemein­sam statt ein­sam, wenn es dar­um geht, Zukunft zu gestal­ten!

Welche Rolle spielen solche Awards für Dich?

Felicitas Birkner mit den weiteren Preisträgerinnen bei den FIT-Awards
Feli­ci­tas Bir­kner mit den wei­te­ren Preis­trä­ge­rin­nen bei den FIT-Awards

Aus mei­ner Sicht sind sol­che Awards Sym­bol und Moti­va­ti­on zugleich. Frau­en kön­nen erfolgs­trei­ben­de Schlüs­sel­po­si­tio­nen beset­zen – und soll­ten Chan­cen nut­zen, dies auch ver­stärkt zu tun, über alle Bran­chen- und Län­der­gren­zen hin­weg. Awards sind ein Sym­bol dafür, wie man durch einen wert­schät­zen­den Umgang und die Aner­ken­nung von posi­ti­ven Leis­tun­gen sowohl inspi­rie­ren und moti­vie­ren als auch Vor­bil­der zei­gen und Stär­ke aus­strah­len kann.

Grund­sätz­lich bewegt mich bei allem, was ich mache, dass es sinn­stif­tend und bedeu­tungs­voll sein muss. Ich möch­te Din­ge mit­ge­stal­ten, Erfah­run­gen tei­len und dabei ande­re Men­schen unter­stüt­zen und moti­vie­ren, ihre eige­nen Wege zu fin­den und zu gehen. Ich den­ke, dass sol­che Award-Pro­gram­me Impul­se und Anre­gun­gen geben kön­nen und viel­leicht auch ande­re moti­vie­ren, sich eben­falls ein­zu­set­zen, um Posi­ti­ves für eine gute Zukunft zu bewir­ken. Denn dar­auf kommt es an!

Du machst Dich stark für Frauen in der IT – kannst Du uns darüber etwas mehr erzählen?

Sehr ger­ne! Als Vor­sit­zen­de des Fach­aus­schus­ses „Frau­en in der ITK” des Bit­kom-Ver­ban­des enga­gie­re ich mich unter ande­rem stark in dem Umfeld. Die wesent­li­chen Anlie­gen des Aus­schus­ses sind die Unter­stüt­zung von Kar­rie­re­we­gen für weib­li­che Fach­kräf­te und Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten sowie die Nach­wuchs­si­che­rung und ‑gewin­nung in der Digi­tal­bran­che. Das passt auch her­vor­ra­gend zu den Visio­nen und Zie­len von Fuji­tsu und mei­nem täg­li­chen Ver­ant­wor­tungs­be­reich im Unter­neh­men. Wir sind mehr als nur ein Anbie­ter von Pro­duk­ten, Ser­vices und Lösun­gen, son­dern mit gro­ßen Schrit­ten unter­wegs, um eine Digi­tal Trans­for­ma­ti­on Com­pa­ny zu wer­den. Dabei sind Diver­si­ty & Inclu­si­on eben­so wie Bil­dung und Beruf wich­ti­ge Schlüs­sel­kri­te­ri­en, wenn es dar­um geht, die IT-Welt von Mor­gen erfolg­reich und aktiv mit­zu­ge­stal­ten.

Mit der Fuji­tsu Aca­de­my in Cen­tral Euro­pe sind wir in sehr ver­schie­de­nen Pro­jek­ten unter­wegs und in vie­le Initia­ti­ven unse­rer Koope­ra­ti­ons­part­ner inte­griert. Wenn wir digi­ta­len Wan­del erfolg­reich meis­tern wol­len, müs­sen wir eng mit Part­nern und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen zusam­men­ar­bei­ten. Unser Ziel ist es, aka­de­mi­sche Koope­ra­tio­nen aus­zu­bau­en. Dabei för­dern wir zum Bei­spiel wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten, For­schungs­pro­jek­te und Sti­pen­di­en. Wir beglei­ten eben­falls Stu­di­en­pro­jekt­ar­bei­ten, ermög­li­chen Stu­den­ten-Aus­bil­dungs-Pro­gram­me (zum Bei­spiel dua­les Stu­di­um, Trai­nee-Pro­gram­me) und füh­ren viel­sei­ti­ge Ver­an­stal­tun­gen durch, wie zum Bei­spiel die Hacker-School-Events an ver­schie­de­nen Fuji­tsu Stand­or­ten in Deutsch­land oder betei­li­gen uns an der IT@School-Partnerevent-Serie. Ganz klar neh­men The­men, wie Bil­dung Diver­si­ty & Inclu­si­on im digi­ta­len Wan­del einen gro­ßen Stel­len­wert ein. Des­halb bin­den wir die­se auch in Ver­an­stal­tun­gen wie dem Fuji­tsu Forum ein, betei­li­gen uns an ande­ren Ver­an­stal­tungs­for­ma­ten wie Panel­dis­kus­sio­nen oder unter­stütz­ten Speed­men­to­ring-Pro­gram­me. Hier kön­nen zum Bei­spiel MINT-Student*innen, ‑Absolvent*innen, ‑Quereinsteiger*innen oder Young Pro­fes­sio­nals die Mög­lich­keit nut­zen, mit Expert*innen, wie zum Bei­spiel von Bit­kom-Mit­glieds­un­ter­neh­men in Kon­takt zu tre­ten und sich zu ver­net­zen.

Warum ist Dir das Thema so wichtig?

Auf gesell­schaft­li­cher Ebe­ne geht es ein­fach um die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau. Das Wahl­recht für Frau­en exis­tiert in Deutsch­land seit etwas mehr als 100 Jah­ren. Das war schon ein wich­ti­ger Schritt – aber sicher­lich nur der ers­te von vie­len not­wen­di­gen. Auch heu­te noch gibt es in Beruf und All­tag vie­le gesell­schaft­li­che Hür­den und tief ver­wur­zel­te Vor­ur­tei­le. Die­se Miss­stän­de müs­sen wir end­lich über­win­den und Viel­falt, Ein­bin­dung und Gleich­stel­lung ganz selbst­ver­ständ­lich leben.

Die Stär­kung des Frau­en­an­teils in der Infor­ma­ti­ons – und Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik (ITK) hat nicht nur gesell­schaft­li­che Aspek­te. Unter­neh­men las­sen hier bis­her viel Poten­ti­al unge­nutzt. Wir befin­den uns in einem digi­ta­len und demo­gra­fi­schen Wan­del und haben einen aku­ten Fach­kräf­te­man­gel. Wer hier erfolg­reich sein will, muss Men­schen durch geeig­ne­te Bil­dungs­maß­nah­men befä­hi­gen und alle Poten­tia­le nut­zen. Außer­dem gibt es eine gan­ze Rei­he von Stu­di­en, die bele­gen, dass die Geschlech­ter­viel­falt Unter­neh­men kon­kre­te und greif­ba­re Vor­tei­le bringt. Die­se Vor­tei­le müs­sen sicht­bar gemacht und ver­stan­den wer­den. Eben­so wie die Tat­sa­che, dass die Ein­bin­dung von Frau­en in der IT und deren chan­cen­glei­che För­de­rung in Füh­rungs­po­si­tio­nen erheb­lich posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf Geschäfts­er­fol­ge bewirkt. Mit der Visi­on der „Human Centric Inno­va­tions for a Human Centric Socie­ty” hat Fuji­tsu dafür einen ziel­füh­ren­den Weg ein­ge­schla­gen.

Beim FIT-Kongress hast Du einen interaktiven ThinkThank zum Thema „Arbeit 4.0 braucht Bildung und Lernkultur 4.0” geleitet. Worum ging es da genau?

ThinkThank zum Thema "Arbeit 4.0 braucht Bildung und Lernkultur 4.0"Das zen­tra­les The­ma galt den immensen Her­aus­for­de­run­gen für uns und unse­re Gesell­schaft durch zuneh­mend digi­ta­le Wel­ten und den demo­gra­fi­schen Wan­del. Agi­le und inno­va­ti­ve Unter­neh­mens­kul­tu­ren bie­ten beruf­li­che Erfolgs­fak­to­ren. Lern­fä­hig­keit und Poten­ti­al­ent­wick­lung lie­fern dabei die ent­schei­den­den Schlüs­sel zum Erfolg. Arbeit 4.0, als ein zen­tra­les Ent­wick­lungs­feld der Digi­ta­li­sie­rung, benö­tigt ange­pass­te Bil­dung und Lern­kul­tur, um hier pas­sen­de Wei­chen für die Zukunft zu stel­len.

Wie las­sen sich im digi­ta­len Wan­del Bil­dungs­we­ge erfolg­reich für die Zukunft gestal­ten? Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen begeg­nen wir? Wie kön­nen wir die bestehen­den Poten­tia­le zukunfts­si­cher mit- und wei­ter­ent­wi­ckeln? Wie kön­nen wir über Genera­tio­nen hin­weg die Wei­chen für den Ein­stieg in den Beruf und Lauf­bah­nen stel­len, wäh­rend der Wett­lauf um Fach­kräf­te immer stär­ker zunimmt?

Der Think­Tank auf der FIT-Kon­fe­renz war ein sehr inter­ak­ti­ves Work­shop-For­mat. In einer klei­nen Grup­pe mit 12 Teil­neh­me­rin­nen wur­den gemein­sam Lösungs­we­ge für die Zukunft dis­ku­tiert, aber auch ganz indi­vi­du­el­le Impul­se für die per­sön­li­chen Ent­wick­lungs­we­ge dis­ku­tiert.

Hast Du Rückmeldungen von den Teilnehmerinnen bekommen? Was hat ihnen besonders gefallen?

Das Feed­back im Nach­gang war durch­weg posi­tiv, auf­grund der Inter­ak­ti­on und Impuls­wir­kung. Das hat mich natür­lich sehr gefreut. Mir zei­gen sol­che inter­ak­ti­ven Work­shops immer wie­der, wie wich­tig die­se Art von Aus­tausch ist, um Impul­se oder mög­li­che Lösungs­an­sät­ze zu fin­den. Zum Bei­spiel waren wir im April 2019 beim GEWINN-Fach­tag der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen ein­ge­la­den. Damals ging es um das The­ma „Gen­der in algo­rith­mi­schen Sys­te­men”, wel­ches in Zei­ten zuneh­men­der Digi­ta­li­sie­rung an Bedeu­tung gewinnt. Posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen bestär­ken der­ar­ti­ge For­ma­te.

Beson­ders gut fan­den die Teil­neh­me­rin­nen wohl den Aus­tausch über die gege­be­nen Situa­tio­nen und Erfah­run­gen aus den jeweils unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven. Das war laut Feed­back eine sehr gute Basis, um die eige­nen Ziel­stel­lun­gen zu betrach­ten und zu bewer­ten. Ich den­ke, am Ende konn­ten alle Teil­neh­me­rin­nen Anre­gun­gen und kräf­ti­gen­de Impul­se für sich mit­neh­men.

Wie sehen die konkreten Pläne für die nähere Zukunft aus – gibt es vielleicht schon weitere Events, die auf uns warten?

Wir haben nach den FIT-Awards qua­si naht­los wei­ter­ge­macht. Am 2. Dezem­ber gab es für inter­es­sier­te Stu­den­tin­nen an der Hoch­schu­le für Tech­nik und Wirt­schaft in Ber­lin ein Hoch­schul­netz­werk­tref­fen mit Role Models aus ver­schie­de­nen Unter­neh­men. Die Teil­neh­me­rin­nen konn­ten prak­ti­sche Ein­bli­cke in Indus­trie und Wirt­schaft gewin­nen und erfah­ren, wel­che her­vor­ra­gen­den Mög­lich­kei­ten es für Frau­en in der IT, aber auch in ande­ren Bran­chen gibt. Am 5. Dezem­ber nah­men wir mit der Fuji­tsu Aca­de­my in der Hoch­schu­le Mün­chen an einem Panel­ge­spräch zur gen­der­ge­rech­ten Ent­loh­nung teil und waren vor Ort mit einem „Mark­stand” ver­tre­ten. Neben Ein­bli­cken in die Pra­xis und die Ermu­ti­gung jun­ger Men­schen, den eige­nen Kar­rie­re­weg zu ent­wi­ckeln, haben wir dort als poten­ti­el­ler Arbeit­ge­ber auf uns auf­merk­sam gemacht.

Nach Weih­nach­ten geht es dann wei­ter. Im Janu­ar ver­an­stal­ten wir – sozu­sa­gen als Warm-up für unse­re Akti­vi­tä­ten in 2020 – einen wei­te­ren Hacker­School-Event zusam­men mit dem Hacker­School e.V. in Düs­sel­dorf. Außer­dem wer­den wir im Janu­ar in Nürn­berg auf der nächs­ten IT@School dabei sein, um die Schüler*innen von der 3.bis zur 10. Klas­se zu begeis­tern und mit der Welt der ITK ver­traut zu machen. Für vie­le der jun­gen Leu­te ist die IT-Medi­en-Welt von heu­te übri­gens schon eine Welt, in der sie fit­ter unter­wegs sind als ihre Eltern. Und für März 2020 berei­ten wir die nächs­te Win­ter­schu­le mit dem Mot­to „Dat­a­Cen­ter & Main­frame Chal­len­ge” vor. Die Anmel­dun­gen haben gera­de begon­nen.

Wenn ich auf das Jahr 2019 und mei­ne Akti­vi­tä­ten mit der Fuji­tsu Aca­de­my oder dem Bit­kom-Ver­band zurück­bli­cke, bin ich mir sicher, dass es im anste­hen­den Jahr 2020 min­des­tens genau­so inten­siv und span­nend wei­ter­ge­hen wird. All das funk­tio­niert nach wie vor nur mit der groß­ar­ti­gen Unter­stüt­zung mei­ner enga­gier­ten Kolleg*innen – hier­für möch­te ich mich an die­ser Stel­le noch­mals ganz herz­lich bedan­ken!

Vielen Dank für das tolle Interview, Felicitas!

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