Der D21 Digitalindex: Wie offen sind die Menschen für die Digitalisierung?

Kennen Sie die Initiative D21? Das Netzwerk aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft feierte im vergangenen Jahr seinen 20. Geburtstag. Seit 1999 arbeitet der Verein daran, die gesellschaftlichen Herausforderungen im digitalen Wandel zu durchleuchten, jährliche Lagebilder zu liefern und Debatten anzustoßen. Sein Ziel: Die Zukunft der Digitalen Gesellschaft sinnvoll zu gestalten.

Seit 2013 führt die Initiative D21 jährlich eine Studie durch, die ein umfassendes Lagebild der Digitalen Gesellschaft in Deutschland ergibt. Befragt werden knapp 20.500 BundesbürgerInnen ab 14 Jahren. Die Studie beantwortet dabei etliche spannende Fragen, zum Beispiel: Wie geht die deutsche Bevölkerung mit dem digitalen Wandel um? Welche digitalen Anwendungen und sozialen Medien nutzt sie, über welchen Zugang zum Internet und wie oft? Wie viel Expertise haben die BürgerInnen bei digitalen Themen? Sind sie bereit, sich selbst neues digitales Know-how anzueignen und welche Rolle spielen beispielsweise Schulen bei der Wissensaneignung? Am Ende der Studie steht dann ein Report: Der D21 Digitalindex.

Fujitsu ist seit vielen Jahren Partner der Initiative D21. Im Rahmen dieser Partnerschaft sind wir bereits an mehreren Studien beteiligt gewesen – und nun auch am D21 Digitalindex 2019/2020.

Jährliche Anpassungen, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten

Um den dynamischen Entwicklungen des digitalen Wandels gerecht zu werden, werden die Fragen jedes Jahr neu justiert oder auch ersetzt. So schlüsselt die aktuelle Studie nun auch die Nutzungshäufigkeit einzelner Dienste messbar auf. In diesem Jahr sind außerdem erstmalig Fragen dazu enthalten, wie die Teilnehmer der Digitalisierung gegenüberstehen und wie sie ihren Einfluss auf berufliche und private Perspektiven einschätzen. Das neue Schwerpunkt-Kapitel „Digitale Selbstbestimmtheit“ erfasst zudem die Haltung der Befragten zum Umgang mit Daten, dem Verhalten in sozialen Medien oder auch zu Authentifizierungsmöglichkeiten. Das Kapitel „Digitales Arbeiten“ befasst sich neben persönlichen Herausforderungen und Einstellungen zur Arbeit ebenfalls mit der Bewertung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben und den Einfluss der Digitalisierung darauf.

Die wohl wichtigste Erkenntnis der diesjährigen Studie: Die Digitalisierung in Deutschland gewinnt weiterhin an Geschwindigkeit. Die Grundlage für den Gesamtindex sind vier Unterbereiche – Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit – aus denen am Ende eine einzige Kennzahl für den Digitalisierungsgrad der deutschen Gesellschaft errechnet wird. Diese zeigt nach Steigerungsraten in den Vorjahren mit einem erneuten Zuwachs von drei Punkten einen noch stärkeren Aufwärtstrend. Der Digitalisierungsgrad in Deutschland liegt nun bei 58 von 100 Punkten.
Der Digitalisierungsgrad in Deutschland liegt nun bei 58 von 100 Punkten.

Im Fokus: Offenheit gegenüber der Digitalisierung

In unserem heutigen Beitrag möchten wir einen genaueren Blick auf den Bereich „Offenheit“ werfen. Der Fortschritt zum Wohle aller ist fest in unser Firmenphilosophie (dem Fujitsu Way) verankert und steht für uns im Mittelpunkt. Er soll dabei nicht als bedrohlich, sondern als etwas Positives empfunden werden. Daher interessiert uns die generelle Einstellung der Menschen natürlich sehr: Wie offen sind sie gegenüber der Digitalisierung? Wo sehen sie potentiell die größten Veränderungen oder gar Gefahren? Sind sie bereit, sich selbst neues Know-how anzueignen? Und welche Rolle sollten beispielsweise Schulen bei dieser Wissensaneignung spielen? All diese Fragen versucht der D21 Digitalindex zu beantworten – und das mit Erfolg.

Eine der großen Fragen des Bereiches lautete: „Was glauben Sie, wie sich die folgenden Lebensbereiche in den nächsten 3 bis 5 Jahren durch die Digitalisierung verändern werden?“ Besonders großes Potential sahen die Befragten im Bereich des Einkaufs von Waren oder Dienstleistungen. Hier sehen über 70 Prozent eine starke bis sehr starke Veränderung im angegebenen Zeitraum. Ein ähnliches Ausmaß an Neuerungen erwarten sie in den Bereichen Medizin und Gesundheitswesen sowie bei Fertigungsprozessen in der Produktion. Die Hälfte aller Teilnehmer geht zudem von größeren Veränderungen in der Bildung sowie im Mobilitätsbereich und in der öffentlichen Verwaltung aus. Im Großen und Ganzen sind sich die Befragten sehr einig: Es wird kaum Aspekte geben, die nicht beeinflusst werden.

Was glauben Sie, wie sich die folgenden Lebensbereiche in den nächsten 3 bis 5 Jahren durch die Digitalisierung verändern werden?

Schon jetzt sind einige dieser Veränderungen deutlich sichtbar. So setzt im Mobiltiätsbereich die DB Systel für DB-interne Dienste mittlerweile auf Robotic Process Automation. Die National Railway Company CFL verbessert das Kundenerlebnis von B2B- und B2C-Kunden durch den Einsatz einer neuen digitalen Web-Plattform. Und im Handel erneuert s.Oliver die LAN- und WLAN-Struktur in 185 Stores, um unter anderem den Kunden ein kostenloses WLAN zu ermöglichen.

Digitale Bildung – oft fehlt die passende Infrastruktur

An welchem Punkt sich die Digitalisierung im Bereich Bildung befindet, zeigt die derzeitige Situation besonders deutlich. Die Schulen sind gezwungen, vom üblichen vor-Ort-Unterricht abzuweichen und alternative Wege zu gehen. Dies wird allerdings oft durch nicht oder nur rudimentär vorhandene IT-Infrastrukturen erschwert. Es gibt jedoch auch positive Beispiele, wie eine passende Infrastruktur sowohl im Schulalltag als auch in Ausnahmesituationen wie der derzeitigen eine solide Basis für den Unterricht bildet. So setzt die Berufliche Oberschule Passau seit einer geraumen Weile auf Securon for Schools und konnte den aktuellen Herausforderungen gelassen begegnen. Wir freuen uns, wenn wir Schulen so auf ihrem Weg unterstützen können.

D21 Digitalindex: Nur 36% der Befragten fanden, dass Schulen ausreichend die notwendigen Fähigkeiten vermitteln.Ein weiterer Kritikpunkt im Themenkomplex Digitalisierung und Bildung befasst sich mit der Vermittlung von Digitalisierungsfähigkeiten durch Schulen. Im Digitalindex wird dies ebenfalls deutlich: Nur 36% der Befragten fanden, dass Schulen ausreichend die notwendigen Fähigkeiten vermitteln. 

Digitale Bildung in all ihren Facetten ist uns ein wichtiges Anliegen, weswegen wir uns der Charta Digitale Bildung angeschlossen haben. Diese dient allen unterzeichnenden Akteuren dazu, ihre gemeinsame Sicht auf die Digitale Bildung darzustellen und sich für eine zeitgemäße Definition (und Umsetzung) stark zu machen. Für uns als IT-Unternehmen war es selbstverständlich, die Charta bereits von Beginn an zu unterstützen.

D21 Digitalindex: Thema „Homeoffice“

Auch in anderen Bereichen macht sich die fortschreitende – oder noch gebremste – Digitalisierung derzeit stark bemerkbar. Nehmen wir das Thema „Homeoffice“ heraus, dem sich der D21 Digitalindex in einem separaten Abschnitt widmet. Die dort beantworteten Fragen kreisen um die Arbeitswelt: Wie sieht es aus mit der Digitalkompetenz, Telearbeit, Homeoffice und dem mobilen Arbeiten? Was sind die beruflichen Herausforderungen der Zukunft – und welche Einstellungen haben die Befragten zum Digitalen Arbeiten?

Laut einer Studie des Bitkom wurde bisher nur in vier von zehn Unternehmen die Arbeit im Homeoffice erlaubt. Dabei wünscht sich jeder zweite Berufstätige (45 Prozent) einen gesetzlichen Anspruch. Zwei Drittel der Berufstätigen (63 Prozent) befürworten gelockerte Regelungen zum Arbeitsschutz, um diese Art des Arbeitens zu erleichtern. Gerade in der aktuellen Situation arbeiten mehr Menschen als je zuvor von zuhause aus, auch in Unternehmen, die bislang Homeoffice nur tageweise oder gar nicht ermöglicht haben. Nach Erhebungen von Mitte März 2020 ist im Moment jeder zweite Berufstätige (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice.

Viele möchten mobil arbeiten, nur wenige dürfen

Der Stand von Anfang des Jahrs zeigt sich ebenso im Digitalindex. Mobiles Arbeiten von zuhause oder unterwegs ist nur für wenige Alltag. Nicht einmal jede/r fünfte Berufstätige in Deutschland arbeitet zeitweise oder dauerhaft mobil. Damit transformiert die Digitalisierung die örtliche Ausführung von Arbeit bisher vergleichsweise wenig. Und das, obwohl fast die Hälfte der Berufstätigen der Meinung ist, dass zeitlich und räumlich flexibles Arbeiten zu einer Steigerung der Lebensqualität beitrage. Der Haupthinderungsgrund ist und bleibt dabei die ausgeübte Tätigkeit selbst. Doch auch von Seiten der Unternehmen gibt es Hürden, sowohl inhaltliche, technische und unternehmenskulturell bedingte.

Teilweise mangelt es auch hier, ähnlich wie in der Digitalen Bildung, schon an der IT-Infrastruktur. Mobiles Arbeiten setzt ein entsprechendes Setup an Geräten und Zugängen voraus, das ArbeitgeberInnen zur Verfügung stellen müssen. Die Situation sieht dabei bei Vollzeitbeschäftigten – 30 % bekommen keine Geräte oder Kollaborations-Tools zur Verfügung gestellt – ein wenig besser aus, als bei Teilzeitbeschäftigten (50 %). Dabei sind Geräte wie Laptops und Smartphones Arbeitswerkzeug und sollten nicht als Statussymbol bestimmten Positionen im Unternehmen vorbehalten sein.

Bereitstellung von Geräten durch den Arbeitgeber

Mit dem Thema Homeoffice beschäftigt sich derzeit auch eine Studie des Fraunhofer IAO. Untersucht werden sowohl das professionelle Miteinander unter KollegInnen und Partnern als auch das Wohlbefinden der ArbeitnehmerInnen sowie die Arbeitsqualität. Aus den Ergebnissen soll eine Studie entstehen, die mögliche Zukunftsszenarien der Arbeitswelt von Morgen beschreibt. Die Umfrage zur derzeitigen Arbeitssituation im Homeoffice läuft und richtet sich an all diejenigen, die momentan zumindest teilweise von zuhause aus arbeiten müssen.

Einstellung gegenüber Veränderungen

Eine zweite zentrale Frage im Bereich „Offenheit“ war, welche Erwartungen die Teilnehmer an die vermuteten Veränderungen haben. Generell gilt: Die Mehrheit hat positive Erwartungen und begrüßt die Veränderungen.  Die genaue Ausprägung variiert von Bereich zu Bereich:

D21 Digitalindex: Welche Erwartungen haben die Teilnehmer an die vermuteten Veränderungen?

Am stärksten begrüßen die Befragten Veränderungen durch die Digitalisierung im Bereich Bildung. Dicht gefolgt wird dies vom Bereich Gesundheitswesen. Größere Skepsis herrscht jedoch in den Bereichen Pflege und private Kommunikation – möglicherweise begründet durch die Sorge, dass eine Zunahme an Digitalisierung hier zu einer Abnahme an Zwischenmenschlichkeit führt. Interessant ist: Je mehr Veränderungen die Menschen erwarten, desto positiver ist ihre Einstellung dazu. Werden hingegen geringe Veränderungen erwartet, werden diese tendenziell negativer eingestuft. Und: Je digitaler die Menschen bereits heute sind, umso stärker sind die erwarteten Auswirkungen und umso positiver werden sie bewertet.

Für eine positive Einstellung: Die Menschen stärker einbeziehen

Grundsätzlich gilt: Die Erwartungen und Einstellungen der Menschen sind wichtig für das Voranschreiten der Digitalisierung. Aus einer positiven Grundeinstellung heraus entwickelt sich meist die Akzeptanz neuer Technologien mit ihrer Nutzung. Diese kann durch eine Einbeziehung der Bürger noch verbessert werden, wie Juan Perea Rodríguez, Mitglied der Geschäftsleitung, Fujitsu Central Europe, betont:

In vielen Lebensbereichen bietet die Digitalisierung einen hohen Komfort. Es bestehen aber auch Ängste, z. B. vor Datenmissbrauch oder vor dem Wegfall von Arbeitsplätzen. Ich sehe sowohl den Staat als auch Unternehmen in der Pflicht, die BürgerInnen besser über die Chancen der Digitalisierung zu informieren. Digitale Angebote sollten darüber hinaus auch stärker in der Verwaltung Anklang finden. Akzeptanz und Mehrwert können nur entstehen, wenn Datenschutz, -souveränität und eine konsequente Nutzerorientierung geschaffen werden. Unter diesen Voraussetzungen kann die Offenheit gegenüber der Digitalisierung verstärkt werden.

Dieser Meinung schließt sich Isabel Netzband, Head of Governmental Relation & Public Policy bei Fujitsu, an, wie Sie in einem Video-Interview betont: „Erst, wenn ich auch die Vorteile selber erlebe, verstehe ich, warum neue Technologien wichtig ist.“ Unterstützt wird dies durch weitere, wichtige Maßnahmen: „Wir müssen gemeinsam die Vorteile, den Nutzen deutlich und erlebbar machen und das heißt unter anderem auch: eine zügige und nachhaltige Umsetzung des Digitalpakts, aber auch des Onlinezugangsgesetzes für Verwaltungsleistungen.“ Das vollständige Video-Statement finden Sie hier:

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Digitale Selbstbestimmtheit: Wenig Vertrauen in die Handhabung von Daten

Auch abseits des Bereiches „Offenheit“ sind die Ergebnisse der Studie hochgradig interessant. Im neuen Bereich „Digitale Selbstbestimmtheit“ wird vor allem eines sichtbar: Der Umgang mit und die Sicherheit von persönlichen Daten ist für die Befragten immens wichtig. Dabei sehen sie neben den Nutzern selbst ebenfalls Firmen und die Politik in der Verantwortung. Doch einen angemessenen Umgang mit Daten traut den Unternehmen weniger als die Hälfte der Befragten zu. Fast zwei Drittel haben die Befürchtung, die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren, sobald sie sie zum Beispiel via Internet an einen Anbieter übertragen.

Fast zwei Drittel haben die Befürchtung, die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren, sobald sie sie zum Beispiel via Internet an einen Anbieter übertragen.Dabei ist die Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten essentiell. Für uns ist sie so essentiell, dass wir in unserem Verhaltenskodex einen wichtigen Anspruch an uns selbst verankert haben: Wir wahren Vertraulichkeit. Informationen unserer Kunden oder Geschäftspartner werden entsprechend der vorher getroffenen Vereinbarungen verwendet. Bei der Erfassung und Pflege personenbezogener Daten handhaben, verwalten und nutzen wir diese Daten in allen Fällen angemessen.

Verfahren zur sicheren Authentifizierung

Eine der Fragen in diesem Teil der Studie befasste sich mit der Nutzung von Authentifizierungsverfahren, egal ob als Zugangskontrolle zu Gebäuden oder für die Nutzung des PC oder Notebook. Rund 80% der OnlinerInnen identifizieren sich im Internet mit Benutzername und Passwort, etwa die Hälfte nutzt außerdem PIN/TAN-Verfahren oder verwendet einen Bestätigungslink per E-Mail. Biometrische Verfahren wie Fingerabdruck, Face-ID und Iris-Scan sind zwar (fast) einer Mehrheit bekannt, jedoch (noch) relativ wenig im Einsatz. Am meisten verbreitet davon ist der digitale Fingerabdruck, beispielsweise zum Entsperren des Smartphone-Displays.

Verfahren zur Authentifizierung

Gänzlich ungenannt bleibt hier ein weiteres Verfahren, das im Unternehmenskontext bereits recht verbreitet ist: Die Authentifikation über den Scan der Handvenen. Diese sind für jeden Menschen einmalig. Über einen Scan kann so zum Beispiel eine sichere Zugangskontrolle für Gebäude erfolgen – oder für Gebäudeteile wie zum Beispiel das Lager oder der Personalausgang in einem Supermarkt. Das System ist dabei 100-mal sicherer als die Authentifizierung über den Fingerabdruck und mittlerweile in vielen Kontexten im Einsatz: in IT-Unternehmen, Schulen oder auch Banken. Da die gespeicherten Informationen ausschließlich aus kryptographischen Templates bestehen, ist ein Rückschluss auf persönliche Informationen der zugangsberechtigten Person nicht möglich. So ist ein maximaler Grad an Datenschutz gewährleistet – ganz entsprechend dem Wunsch der Befragten.

Der D21 Digitalindex 2019 / 2020

Der Digitalindex zeigt wieder einmal deutlich: Es hat sich viel getan in Sachen Digitalisierung. Doch vor uns liegt ebenfalls noch ein ordentlicher Weg. Sie möchten mehr wissen? Den vollständigen Index finden Sie hier: D21 Digitalindex 2019 / 2020. Wir sind sehr gespannt auf die nächste Ausgabe und darauf, wie die Lage in einem Jahr aussehen wird.

Wir freuen uns ebenso sehr darauf, im nächsten Jahr Partner des eGovernment Monitors der Initiative D21 zu sein, der sich mit dem aktuellen Stand des eGovernments in Deutschland befasst.  Bis dahin möchten wir mit unseren Produkten, Lösungen und Services weiterhin ein wichtiger Treiber der Digitalisierung sein – zum Beispiel mit den Fujitsu Connected Services, unserer Antwort auf eine zunehmend vernetzte Welt. Möchten Sie mehr darüber erfahren? Hier können Sie nachlesen, wie der Einsatz in der intelligenten Mobilität oder bei Digitalen Bürgerservices aussehen kann. Oder sprechen Sie uns einfach an – wir stehen gerne an Ihrer Seite.

Quelle der Grafiken im Text: D21 Digitalindex 2019 / 2020.



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